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Winfried Dahl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. März 2025 um 17:18 Uhr durch imported>Georg Hügler (Literatur).
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Winfried Dahl (* 13. August 1928 in Elberfeld; † 12. Juli 2019 in Aachen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachruf der RWTH Aachen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 20. Juli 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aachen-gedenkt.de auf aachen-gedenkt.de vom 20. Juli 2019</ref>) war ein deutscher Hochschullehrer und Werkstoffwissenschaftler.

Leben

Winfried Dahl studierte an der Universität Göttingen Physik und Metallkunde und wurde 1953 bei Georg Masing zum Dr. rer. nat. promoviert. Nach Tätigkeiten am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf, am Institut für Metallkunde der TU Berlin und am Mannesmann Forschungsinstitut in Duisburg-Huckingen folgte Dahl 1969 als Nachfolger von Hermann Schenck einem Ruf an die Technische Hochschule Aachen, wo er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1993 als ordentlicher Professor für Eisenhüttenkunde mit dem Schwerpunkt: Werkstoffkunde der Stähle sowie bis zur Ernennung seines Nachfolgers im Jahre 1994 als Direktor des Instituts für Eisenhüttenkunde tätig war.<ref>Wolfgang Bleck: Nachruf. Abgerufen am 30. Januar 2020.</ref>

Auch nach seiner Emeritierung ist Dahl seinem Institut verbunden geblieben und unterstützte dieses bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Er war Mitinitiator des interdisziplinären Zentrums für Metallische Bauweisen der RWTH Aachen.

Winfried Dahl verstarb am 12. Juli 2019. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Aachener Waldfriedhof.

Ehrungen

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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