Media for Equity
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist ein englischer Begriff, der in Deutschland innerhalb der Medienindustrie und der Risikokapitalbranche für ein Investment-Modell verwendet wird.
Media for Equity bezeichnet die Beteiligung von Medienunternehmen an Unternehmen (vor allem Start-ups) unter Verwendung von Medialeistung statt Geld. Erfahrung mit dem Beteiligungs-Modell existieren in Europa und Indien.<ref name="economist">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Air for shares: Could an unusual venture-capital model be taking off?] The Economist, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. April 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Modell ähnelt Risikokapital-Beteiligungen, mit dem entscheidenden Unterschied, dass Werbeinventar – wie TV-Werbezeiten, Plakatflächen oder Magazinanzeigen – statt Geld als eine Art Sacheinlage in die Firma verwendet werden.<ref name="etailment">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig GMPVC: Media-for-Equity muss nicht immer Internet sein.] etailment – Trends und Analysen im E-Commerce, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Januar 2013. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Rahmen eines Media for Equity-Investments bekommt das Unternehmen von einem oder mehreren Medienunternehmen Werbeplätze oder -zeiten für eine Marketingkampagne zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen kann normalerweise das notwendige Budget als Gegenleistung nicht aufbringen und zahlt in Form von Anteilen am eigenen Unternehmen. Falls die Werbekampagne erfolgreich ist und das Unternehmen wächst, können diese Anteile an Wert gewinnen. Das Medienunternehmen kann durch einen späteren Verkauf der Anteile einen Erlös für seine Medienleistung bekommen. Der Nutzen von Medialeistung für Investmentgeschäfte schädigt das normale Geschäft der Medienunternehmen mit Werbekunden nicht.<ref name="wuv">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig German Media Pool: N24, Regiocast und Wall stützen Start-ups.] W&V – Werben und Verkaufen, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Januar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="techcrunch">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig New German initiative pools ad media to take stakes in startups.] TechCrunch, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. September 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="horizont">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig German Media Pool: N24, Regiocast und Wall unterstützen Start-Ups mit Medialeistung.] Horizont.net, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Januar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Varianten
Es gibt zwei unterschiedliche Modelle von Media for Equity. Das erste Modell ist eine direkte Beteiligung von einem Medienunternehmen an einem Unternehmen. Mehrere Medienunternehmen haben diese Beteiligungen seit den 1990er Jahren durchgeführt, darunter das Unternehmen Ströer Out-of-Home Media und die Fernsehgruppe ProSiebenSat.1 mit SevenVentures.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />SevenVentures ( des Vorlage:IconExternal vom 27. November 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Das zweite Modell ist der selbstständige Media for Equity-Fonds. Hier stellen mehrere Medienunternehmen einem Fonds gemeinsam Werbeinventar zur Verfügung. Dieser Fonds investiert diese Medialeistung dann in Unternehmen. Alternative Bezeichnungen sind cross media fonds, weil sie Unternehmen im Rahmen einer integrierten Kampagne verschiedene Arten von Medien – z. B. TV-, Radio-, Plakat- oder Magazinwerbung – zur Verfügung stellen können. Derartige Fonds sind beispielsweise Aggregate Media<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Aggregate Media ( des Vorlage:IconExternal vom 18. Februar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> in Schweden, German Media Pool<ref>GMPVC German Media Pool</ref> in Deutschland<ref name="siliconallee">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig twago Investment Tops Off Great First Year for GMPVC.] SiliconAllee, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. Juni 2012. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und Leverate Media<ref>Leverate Media</ref> in Deutschland.
Außerhalb Europas wird Media for Equity intensiv auch in Indien von der Times Group und deren Investment-Arm Brand Capital<ref>Brand Capital</ref> praktiziert. Media for Equity füllt in Indien wie auch in Europa eine Lücke in der Finanzierung von Wachstumsunternehmen zwischen der sogenannten frühen Angel-Finanzierung und späteren Late Stage-Investments.<ref name="economist" />
Einzelnachweise
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