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Sonfon-See

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Sonfon-See
Datei:Lake Sonfon.jpg
Geographische Lage im Norden von
Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Sierra Leone
Zuflüsse diverse
Abfluss PampanaTaiaSherbroAtlantischen Ozean
Orte am Ufer keine
Ufernaher Ort Kabala
Daten
Koordinaten 9° 14′ 54″ N, 11° 31′ 17″ WKoordinaten: 9° 14′ 54″ N, 11° 31′ 17″ W
 {{#coordinates:9,248345|−11,521497|primary
dim=1819 globe= name=Sonfon-See region=SL-N type=waterbody
  }}
Höhe über Meeresspiegel 549 m
Fläche 2,6 km²
Maximale Tiefe 6 m

f

Lake Sonfon National Park
Lage Northern Province, Sierra Leone
Fläche 51,8 km²
WDPA-ID 19255
Natura-2000-ID {{#property:p3425}}
Einrichtungsdatum {{#property:p571}}
Verwaltung National Protected Area Authority

Der Sonfon-See ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein See im Distrikt Koinadugu in Sierra Leone, Westafrika. Er liegt in den Hügeln des Sula-Gebirges auf einer Höhe von 549 m, rund 60 Kilometer südlich der Stadt Kabala.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Lake Sonfon and Environs.] Visit Sierra Leone, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Januar 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.visitsierraleone.orgVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der See ist ein Naturschutzgebiet.

Beschreibung

Der See hat eine maximale Tiefe von sechs Metern und ist mit einer Fläche von 2,6 Quadratkilometer<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The Statistical Digest 2007–2013 Edition. Statistics Sierra Leone, Oktober 2014, S. 1. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Februar 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistics.sl</ref> einer der größten Seen des Landes. Er wird von sieben kleinen Zuflüssen gespeist. Die jährliche Niederschlagsmenge in der Region liegt zwischen 2286 mm und 2540 mm. Während der Regenzeit steigt der Wasserstand im See deutlich an und überschwemmt ein viel größeres Gebiet.

Der Abfluss erfolgt über den am südlichen Ende gelegenen Pampana, der über den Sherbro in den Atlantischen Ozean mündet. In der Trockenzeit ist der See vollständig mit Vegetation bedeckt. Das hügelige Umfeld besteht aus Grünland und Wäldern. Rund 115 Vogelarten wurden auf dem Seegebiet und umliegender Vegetation während der IBA-Erfassung im Jahr 1994 aufgenommen, unter anderen auch der seltene Schillerglanzstar (Coccycolius iris, engl. Emerald Starling = „Smaragdstar“).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Foto Schillerglanzstar (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/us.123rf.com</ref> Reiher und Silberreiher sind im Seegebiet weit verbreitet.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Biodiversity Resource Endowment and Conservation.] World Wildlife Fund, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. Januar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Goldabbau

Im Seegebiet sind seit 1926 Gold-Lagerstätten bekannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gold Exploration project (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Oktober 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.taialionresources.com</ref> Es sollen zeitweise bis zu 15.000 Bergleute rund um den See und den Zuflussgebieten tätig gewesen sein. 1994 wurde der Goldgehalt des alluvialen Materials in sechs Zuflussgebieten noch mit 14,27 Gramm pro Tonne Erdabbau genannt.<ref>About Company & PropertyMine 1994</ref> Die Naturschutzbehörden machten diesen Abbau für die Niveauabsenkung des Wasserspiegels verantwortlich.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />