Zum Inhalt springen

Burkhard Friedrich Mauchart

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 21. Mai 2023 um 17:20 Uhr durch imported>Silewe (Normdaten überprüft).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Burkhard Friedrich Mauchart (* 4. März 1744 in Zell unter Aichelberg; † 9. Mai 1827 in Eberstadt) war ein deutscher Schultheiß und Abgeordneter.

Leben

Burkhard Mauchart war ein Sohn von Georg Friedrich Mauchart (1699–1766), der Präzeptor in Marbach, seit 1734 Pfarrer in Zell unter Aichelberg und zuletzt in Walheim tätig war. Sein Vater war der Sohn von Johann David Mauchart und Bruder von Burkhard David Mauchart.<ref>Mauchart, Georg Friedrich. Abgerufen am 24. August 2019.</ref> Seine Mutter hieß Sofie Dorothee Hauff (1710–1767). Er hatte vier Geschwister, darunter Gottfried Heinrich Mauchart (* 1750), der Oberamtmann, Kameralverwalter in St. Georgen und Amtsschreiber in Mundelsheim war.

Mauchart war ausgebildeter Kaufmann und kam 1769 nach Eberstadt. Ab 26. Juli 1794 bis zu seinem Tod war er dort Stabschultheiß. 1819 gehörte er als Vertreter des Oberamts Weinsberg der zweiten württembergischen Ständeversammlung an und war als solcher einer der Unterzeichner der württembergischen Verfassung von 1819.

Familie

Mauchart heiratete 1769 in erster Ehe Sofie Julie Kümmerlen<ref>Name gem. Raberg (s. Literatur). Dörnen (s. Literatur) nennt als Namen der Ehefrau Maria Sophia Kümmerlen.</ref> (1747–1795), 1796 in zweiter Ehe Charlotte Preiß (1751–1818). Aus beiden Ehen gingen Kinder hervor, darunter der Sohn Wilhelm August Mauchart, der von 1827 bis 1829 Stabschultheiß und anschließend bis 1843 Schultheiß Eberstadts war.

Einzelnachweise

<references />

Literatur

  • Heinz Dörnen: Eberstadt. Eine Chronik der Gemeinde. Gemeinde Eberstadt, Eberstadt 1985, S. 76–77, 134

Vorlage:Hinweisbaustein