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Robert Legato

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Robert „Rob“ Legato (* 1956) ist ein VFX Supervisor, der 1998 für den Film Titanic, 2012 für den Film Hugo Cabret sowie 2017 für The Jungle Book den Oscar erhielt.

Leben

Er wuchs in Asbury Park, Monmouth County, New Jersey, auf und ging auf die Ocean Township High School.<ref>N.J.'s Robert Legato is special-effects wizard behind 'Hugo'. In: Dailyrecord.com. 26. Februar 2012, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.dailyrecord.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Danach machte Robert Legato ein Masterstudium im Bereich Kameraführung am Brooks Institute of Photography in Santa Barbara<ref name="standford">Programm für das Presidential Symposium der Stanford Education im Februar 2000. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 9. Januar 2002; abgerufen am 18. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Brooks Institute bei StudentAdvisor.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 9. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, bevor er im Jahr 1986 erstmals als VFX Supervisor für eine Folge der Fernsehserie Twilight Zone zuständig war. Von 1987 bis 1992 arbeitete er für das Team, das Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert drehte. Er war bei etwa der Hälfte aller Folgen für die Spezialeffekte verantwortlich. 1993 arbeitete er in der Serie Star Trek: Deep Space Nine, bevor er 1994 zu dem Spezialeffekt-Unternehmen Digital Domain wechselte.<ref>VFX Supervisor Rob Legato für Hugo. In: StudioDaily.com. 21. Februar 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Juli 2012; abgerufen am 18. Mai 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 1996 war er VFX Supervisor für die filmische Umsetzung der Beinahe-Katastrophe der Mondmission Apollo 13, für den er für den Oscar nominiert wurde.

1997 folgte der Film Titanic, für den er 1998 den Oscar für die besten visuellen Effekte erhielt. Kurz darauf wechselte er von Digital Domain zu Sony Pictures Imageworks.<ref name="standford" /> 2004 arbeitete er bei der Produktion des Spielfilms Aviator erstmals mit Martin Scorsese zusammen. Es folgte eine weitere Zusammenarbeit bei Departed – Unter Feinden, dem Dokumentarfilm Shine a Light und George Harrison: Living in the Material World. 2012 erhielt er für den Film Hugo Cabret zusammen mit Joss Williams, Ben Grossmann, und Alex Henning seinen zweiten Oscar. 2017 folgte die dritte Auszeichnung.

2017 gab er mit dem Film The Eloise Asylum (Eloise) sein Spielfilmregiedebüt. Zuvor hatte er bereits vereinzelt in den 1990er Jahren für das Fernsehen als Regisseur gearbeitet.

Filmografie (Visuelle Effekte)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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