Schweizer Rundschau
Erscheinungsbild
| Schweizer Rundschau. Monatsschrift für Geistesleben und Kultur
[[Datei:Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)|150px]] | |
|---|---|
| Beschreibung | Kulturpolitische katholische Schweizer Zeitschrift |
| Verlag | Union-Druck und Verlag (Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz) |
| Erstausgabe | 1900 |
| Einstellung | 1978 |
| Chefredaktoren | Anton Gisler, Hans von Matt, Carl Doka, Siegfried Streicher, Urs C. Reinhardt |
| ISSN (Print) | 0251-3455 |
Die Schweizer Rundschau (bis 1944 Schweizerische Rundschau) war eine kulturpolitische katholische Schweizer Zeitschrift. 1924 erhielt sie den Untertitel Monatsschrift für Geistesleben und Kultur.<ref>Ruedi Graf: Schweizer Rundschau. In: Historisches Lexikon der Schweiz.</ref> Sie erschien ab 1900 in Stans, später in Einsiedeln. Mit dem 77. Jahrgang 1978 wurde ihr Erscheinen eingestellt.
Ihre bedeutendsten Redaktoren waren in chronologischer Reihe: Anton Gisler, Hans von Matt, Carl Doka, Siegfried Streicher und Urs C. Reinhardt. Sie zeichnete sich durch ihren weltanschaulichen Anspruch aus.
Weblinks
- Ruedi Graf: Schweizer Rundschau. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
Einzelnachweise
<references />