Bugge Islands
| Bugge Islands | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gewässer | Marguerite Bay | |||||
| Geographische Lage | 69° 13′ S, 68° 25′ W
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| Anzahl der Inseln | 3 | |||||
| Einwohner | unbewohnt | |||||
Die Bugge Islands (auch Ruth Bugge Islands) bestehen aus drei eisbedeckten Inseln in der Marguerite Bay<ref name="GNIS Ramirez Island" /> vor der Fallières-Küste des Grahamlands auf der Antarktischen Halbinsel. Sie liegen vor der vormaligen Front des inzwischen aufgelösten Wordie-Schelfeises und zwischen 7 und 20 Kilometern nordwestlich des Mount Guernsey.<ref name="GNIS Bugge Islands">Bugge Islands. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Inseln
Die Inselgruppe besteht aus drei Inseln:
- Ramírez Island oder Isla Eleuterio Ramirez (69° 9′ S, 68° 27′ W
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}}), nördlichste Insel<ref name="GNIS Ramirez Island">Ramirez Island. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Aldea Island oder Isla Aldea (69° 12′ S, 68° 30′ W
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}}), mittlere Insel<ref>Aldea Island. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Landrum Island oder Isla Latorre (69° 14′ S, 68° 17′ W
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}}), südlichste Insel<ref>Landrum Island. In: Geographic Names Information System. United States Geological Survey, United States Department of the Interior, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 6. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Die höchste der Inseln ist 366 m hoch. An den nördlichen, südöstlichen und südsüdwestlichen Seiten befinden sich mehrere kleine Inselchen und Felsen.<ref>Sailing Directions (Planning Guide & Enroute) - Antarctica. (PDF, 4,9 MB) National Geospatial-Intelligence Agency, 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Januar 2017; abgerufen am 6. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Laut Finn Ronnes Bericht der Ronne Antarctic Research Expedition aus dem Jahr 1947 erstrecken sich die Inseln über eine Strecke von knapp 10 Kilometern in nordöstlicher Richtung. Die größte der Inseln ist etwa 2–3 Kilometer lang. Die Expedition fand die Inseln von einer etwa 30 Meter hohen Schneedecke bedeckt, am Ufer lag das Felsgestein bloß.<ref></ref>
Geschichte
Die Inseln wurden erstmals 1936 von der British Graham Land Expedition (BGLE) aus der Luft entdeckt und fotografiert. Später wurden sie anhand dieser Luftaufnahmen grob kartiert. 1947 wurde die Inselgruppe von der Ronne Antarctic Research Expedition (RARE) unter Finn Ronne von Bord des Schiffs „M/V Port of Beaumont, Texas“ (ehemals USS ATA 215)<ref>Ronne Antarctic Resear.ch Expedition: Ships Engineering Plant - "M/V Port of Beaumont, Texas" during the Antarctic Winter. (PDF, 9,6 MB) Office of Naval Research, 1. November 1948, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Mai 2010; abgerufen am 6. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> aus gesichtet. Ronne benannte sie nach seiner Nichte Ruth Bugge, die die Expedition mit Wollkleidung aus Norwegen versorgt hatte.<ref name="GNIS Bugge Islands" />
Später im selben Jahr wurden die Inseln auch von der ersten chilenischen Antarktis-Expedition untersucht.<ref>Bugge, Islas. In: SCAR Composite Gazetteer. Abgerufen am 6. Januar 2013.</ref>
Daten der Jahre 1948–1958 zeigen, dass die Front des Wordie-Schelfeises sich damals noch bis zu den Bugge Islands hin erstreckt hatte. Seitdem ist das Schelfeis jedoch geschrumpft.<ref>Jane G. Ferrigno, Alison J. Cook, Amy M. Mathie, Richard S. Williams, Jr., Charles Swithinbank, Kevin M. Foley, Adrian J. Fox,Janet W. Thomson, Jörn Sievers: Coastal-Change and Glaciological Map of the Larsen Ice Shelf Area, Antarctica: 1940–2005. (PDF, 4 MB) United States Geological Survey, 2008, abgerufen am 6. Januar 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Unbewohnte Inselgruppe
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Insel/Pflichtparameter fehlt
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-10
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-08
- Inselgruppe (Antarktika)
- Inselgruppe (Bellingshausen-See)