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Jabach-Medaille

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Datei:Verleihung Jabach-Medaille an Josef Haubrich-1190.jpg
Postume Verleihung der Jabach-Medaille an Josef Haubrich, entgegengenommen von seiner Enkelin, 2016
Datei:Verleihung Jabach-Medaille an Peter Jungen-4226.jpg
Verleihung der Jabach-Medaille an Peter Jungen, 2025

Mit der Jabach-Medaille zeichnet die Stadt Köln Persönlichkeiten aus, die sich um die Kölner Museen außerordentliche Verdienste erworben haben.

Die Stiftung der Medaille erfolgte 1966 durch den Rat der Stadt Köln im Gedenken an den kölnischen Sammler und Mäzen Eberhard Jabach aus der Kölner Familiendynastie Jabach. Sie ist nicht dotiert und wird in unregelmäßigen Abständen verliehen.

Vorschlagsberechtigt für die Vergabe der Medaille sind der Oberbürgermeister sowie der Kulturausschuss der Stadt Köln. Die Entscheidung wird von einer Kommission getroffen, die aus dem Oberbürgermeister, dem Vorsitzenden des Kulturausschusses, den ehrenamtlichen Bürgermeistern, dem Kulturdezernenten sowie dem Direktor des beteiligten Museums besteht.<ref name="Satzung" />

Die Medaille besteht aus Silber, 80 mm im Durchmesser, auf der Vorderseite mit dem Bildnis von Eberhard Jabach und auf der Rückseite das Kölner Wappen mit der Umschrift {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Satzung" />. Sie wurde 1966 von Hans Karl Burgeff entworfen<ref name="EntwurfMedaille" />.

Preisträger

(Quelle:<ref name="PMVerleihung2012" />)

Einzelnachweise

<references> <ref name="Scheibler">Lotte Scheibler. Kölner Frauengeschichtsverein e.V., 4. November 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 21. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/frauengeschichtsverein.de</ref> <ref name="Satzung"> Neufassung der Satzung für die Verleihung der Jabach-Medaille. Der Rat der Stadt Köln, Ratsinformationssystem, 19. Januar 2012, abgerufen am 30. Dezember 2012. </ref> <ref name="PMVerleihung2012"> Stefan Palm: Stadt Köln verleiht Jabach-Medaille an Corboud und von Rautenstrauch. Die beiden Persönlichkeiten haben sich um die Kölner Museen verdient gemacht. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 10. Dezember 2012, abgerufen am 11. Dezember 2012. </ref> <ref name="EntwurfMedaille"> Jabach-Medaille der Stadt Köln. Rheinisches Bildarchiv - Kulturelles Erbe Köln, abgerufen am 6. Januar 2013. </ref> <ref name="Treskow"> Rüdiger Joppien: Elisabeth Treskow (1898–1992), Goldschmiedin. In: Portal Rheinische Geschichte. Landschaftsverband Rheinland, 30. September 2010, abgerufen am 6. Januar 2013. </ref> <ref name="Peill"> Generaldirektor der Museen der Stadt Köln Gerhard Bott (Hrsg.): Stiftung Günther und Carola Peill Köln 1976. Ausstellung der Stiftung und Sammlung Günther und Carola Peill 12. Mai 1976 bis 25. Juli 1976. Köln 1976, S. 9. </ref> <ref name="Funke-Kaiser"> Gisela Reineking von Bock, Carl-Wolfgang Schümann: KERAMIK Vom Historismus bis zur Gegenwart. Sammlung Gertrud und Dr. Karl Funke-Kaiser. Hrsg.: Kunstgewerbemuseum der Stadt Köln. Köln 1975. </ref> <ref name="KStA2000"> Martin Oehlen: Loblieder auf die Nothelfer. Erstmals seit elf Jahren wieder Ehrung für die Kunst-Förderer. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Nr. 276. M. DuMont Schauberg, Köln 28. November 2000. </ref> <ref name="ManagerMagazin"> "Mister Deutsche Bank" ist tot. In: Manager Magazin. 25. Mai 2004, abgerufen am 22. März 2013. </ref> <ref name="KSta1967"> H.F.: Kein Erbe der Fürsten. Bürger als Mäzene der Museen mit der Jabach-Medaille ausgezeichnet. In: Kölner Stadt-Anzeiger. M. DuMont Schauberg, Köln 21. April 1967. </ref> </references>