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Stirone

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Stirone
Datei:Stirone cascatelle.jpg
Geologische Schichten bei Cascatelle

Geologische Schichten bei Cascatelle

Daten
Lage Region Emilia-Romagna (Nord-Italien)
Flusssystem Po
Abfluss über Taro → Po → Adriatisches Meer
Quellgebiet Piana di Maneia, an der Ostflanke des Monte Santa Cristina und des Monte Guardia, oberhalb von Pellegrino Parmense
44° 42′ 55″ N, 9° 55′ 17″ O
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Quellhöhe 695 m s.l.m.
Mündung Taro bei Fontanelle (Roccabianca)Koordinaten: 44° 58′ 16″ N, 10° 14′ 1″ O
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Länge 55 km
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Verlauf des Stirone

Verlauf des Stirone

Der Stirone ist ein Fluss in der norditalienischen Region Emilia-Romagna, ein linker Nebenfluss des Taro.

Seine wichtigsten Zuflüsse sind Utanella, Varolo, Borla, Ghiara und Rovacchia.

Auf alten Karten ist er auch unter den Namen Sisterione, Sisterone oder Sistrone verzeichnet.<ref>Il torrente Stirone - mucchioselvaggio.net</ref>

Verlauf

Der Stirone entspringt auf der Piana di Maneia, an den Ostflanken der Berge Santa Cristina und Guardia, oberhalb von Pellegrino Parmense. Er verläuft im Westen der Provinz Parma und bildet teilweise die Grenze zur Provinz Piacenza. Nachdem er Salsomaggiore durchquert, nähert sich der Stirone Fidenza. Früher verlief der Fluss nahe der Kathedrale von Fidenza; im mittelalterlichen Stadttor ist noch ein Brückenbogen zu sehen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Il parco dello Stirone: la storia del territorio (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. März 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.parchi.parma.it - parchi.parma.it</ref>

Bei Fontanelle (Ortschaft der Gemeinde Roccabianca) unterquert der Stirone die Brücke "dal mulèn" und ergießt sich dann in den Taro.

Der Abbau von Kies hat die Erosion des Flussbettes verstärkt.<ref name=erosione><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stirone: la morfologia fluviale e l'erosione (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. April 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.parchi.parma.it</ref> Dem Schutz des Ökosystems dient der Parco fluviale regionale dello Stirone.

Fossilien

Gefunden wurden Abdrücke von Schildkröten, Muscheln und Walen.<ref>Caratteristiche del Parco fluviale regionale dello Stirone</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Parco dello Stirone: il progetto "Fossili" (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. März 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.parchi.parma.it</ref> Die Fundstücke sind zu sehen im Museo dei fossili di Salsomaggiore<ref name=museosalso /> und im Museo dei fossili di Fidenza.<ref name=museosalso><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Il Museo dei fossili di Salsomaggiore (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. März 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.parchi.parma.it</ref><ref name=museofidenza><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Museo dei fossili di Fidenza (Memento des Vorlage:IconExternal vom 8. März 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.parchi.parma.it</ref>

Einzelnachweise

<references/>

Vorlage:Hinweisbaustein