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Sukiyaki Western Django

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Produktionsland Japan
Erscheinungsjahr 2007
Länge 121 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie Takashi Miike
Drehbuch Masaru Nakamura
Takashi Miike
Produktion Masato Ôsaki
Musik Kôji Endô
Kamera Toyomichi Kurita
Schnitt Taiji Shimamura
Besetzung

Sukiyaki Western Django (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Sukiyaki Uesutan Jango) ist ein 2007 erschienener Film von Takashi Miike, der unter anderem für den Horrorfilm Audition bekannt ist.

Der Name leitet sich vom japanischen Eintopfgericht Sukiyaki ab, eine Anspielung auf Italowestern, die auch Spaghettiwestern genannt wurden, sowie den Westernfilm Django von Sergio Corbucci mit Franco Nero in der Titelrolle. Neben bekannten japanischen Schauspielern wurde eine Rolle mit Quentin Tarantino besetzt,<ref>Sukiyaki Western Django – Full Cast & Crew in der Internet Movie Database</ref> der später seinen eigenen Italowestern, inspiriert von Django, drehen sollte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jamie Foxx joins DJANGO UNCHAINED as lead for Quentin Tarantino in Upcoming Movies, 22. Juni 2011 (Memento vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive)</ref>

Handlung

Einige Jahrhunderte nach dem Gempei-Krieg bekämpfen sich zwei rivalisierende Klans, die weißgekleideten Genji und die rotgekleideten Heike, bis aufs Blut. Währenddessen reist ein namenloser Fremder durch die Stadt Yuta. Nach Ablehnen der Anfragen beider Klans findet er Unterschlupf bei einer Frau namens Ruriko. Da erfährt der Namenlose, dass vor mehreren Jahren Goldbergbau in der Stadt betrieben wurde und dass die rivalisierenden Klans um das restliche Gold kämpfen.

Hintergrund

Kritik

Auf der Seite Rotten Tomatoes, einer Online-Datenbank mit Sammlungen von verschiedenen Kritiken, bekam der Film 56 Prozent.<ref>Sukiyaki Western Django. In: Rotten Tomatoes. Fandango, abgerufen am 12. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Lexikon des internationalen Films schreibt über den „harten, recht ungewöhnlichen“ Film: „Der in einer leicht surreal anmutenden Umgebung angesiedelte Re-Import des Kurosawa-Klassikers Yojimbo, der das japanische Kino mit mühselig englisch sprechenden Darstellern beleben soll.“<ref>Sukiyaki Western Django. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017.</ref>

Auszeichnungen

Bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig war der Film im Rennen um den Goldenen Löwen.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Shinjuku Killers | The Third Yakuza, Teil I | The Third Yakuza, Teil II | Fudoh: The New Generation | Full Metal Yakuza | Audition | Salaryman Kintaro | Dead or Alive | City of Lost Souls | The Guys from Paradise – Die Hölle von Manila | Dead or Alive 2 | Visitor Q | Ichi the Killer | The Happiness of the Katakuris | Dead or Alive: Final | Takashi Miikes Graveyard of Honor | Deadly Outlaw Rekka | The Call | Gozu | Three… Extremes (Episode 3) | Zebraman | Izo | Demon Pond | Like a Dragon | Sukiyaki Western Django | Crows Zero | 13 Assassins | Lesson of the Evil | First Love Vorlage:Klappleiste/Ende