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Karl Maria Schwamberger

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Karl Maria Schwamberger (* 9. Oktober 1905 in Wien; † 26. September 1967) war ein österreichischer Cellist und Gambist.

Leben und Wirken

Karl Maria Schwamberger wuchs in Wien auf und besuchte bereits im Alter von 15 Jahren, neben der Realschule die Cello-Klasse an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Mit 19 spielte er fallweise an der Wiener Oper und unterrichtete an der Musikschule St. Pölten. 1926 kam er als Cello-Lehrer an die Rheinische Musikschule Köln. Im Kreis um Paul Grümmer beschäftigte er sich auch intensiv mit der Gambe. In Köln heiratete er die Absolventin der Kölner Hochschule (Klavierklasse Dahm) Grete Vogt.

Nach vielen Jahren als Kammermusiker war er nach dem Zweiten Weltkrieg am Brucknerkonservatorium in Linz, am Mozarteum Salzburg und in Wien als Lehrer für Cello und Gambe tätig und profilierte sich auch als Experte für Baryton. 1956 erhielt er vom österreichischen Bundespräsidenten den Professorentitel am Mozarteum.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Orff-Schulwerk Informationen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. Oktober 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.orff-schulwerk-forum-salzburg.org (PDF; 3,9 MB)</ref> Er war Mitglied der Innviertler Künstlergilde.

Im Frühjahr 1966 führte er für die Jugendstunde des Saarländischer Rundfunk der ARD durch die 3-teilige Sendereihe Von der Viola da Gamba zum Violoncello-Der Wandel eines Saiteninstruments.

Literatur

  • Kürschners Deutscher Musikkalender (1954).
  • Hedwig und Erich Hermann Mueller von Asow (Hrsg.): 2. Ausgabe des Deutschen Musiker-Lexikons, Berlin, 1954, S. 1218.
  • Frank-Altmann: Kurzgefaßtes Tonkünstler-Lexikon, 2. Teil (Ergänzungen seit 1937), 15. Auflage, Wilhelmshaven 1978.
  • Elmar Gipperich: Erich Wolfgang Korngold, Karl Maria Schwamberger und das Cellokonzert op. 37 – Ein unveröffentlichter Briefverkehr, Wien 2010, S. 20 (PDF abgerufen am 1. November 2016)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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