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Mohammedia

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المحمدية
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Wappen von Mohammedia
Mohammedia (Marokko)
Mohammedia (Marokko)
Mohammedia
Basisdaten
Staat: MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko
Region: Casablanca-Settat
Präfektur: Mohammedia
Koordinaten Vorlage:Infobox Ort in Marokko/Region, Präfektur, Provinz zu ISO-Code_type:city(194358)&title=Mohammedia 33° 41′ N, 7° 23′ WKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Marokko/Region, Präfektur, Provinz zu ISO-Code_type:city(194358) 33° 41′ N, 7° 23′ W
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Einwohner: 194.358 (2024)
Fläche: 34 km²
Bevölkerungsdichte: 5.716 Einwohner je km²
Höhe: 10 m
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Datei:Mohammedia theater.JPG
Theater von Mohammedia

Mohammedia (arabisch المحمدية, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine marokkanische Hafenstadt mit knapp 200.000 Einwohnern am Atlantik. Der ursprüngliche Ortsname lautete Fèdala (arabisch فضالة&, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)); im Jahr 1960 wurde sie zu Ehren König Mohammeds V., der vier Jahre zuvor die Unabhängigkeit Marokkos erreicht hatte, umbenannt.

Lage und Klima

Mohammedia liegt etwa 27 km (Fahrtstrecke) nordöstlich von Casablanca und etwa 62 km südwestlich von Rabat an der Atlantikküste in der Region Casablanca-Settat. Das Klima wird in hohem Maße vom Atlantik beeinflusst; Regen (ca. 450 mm/Jahr) fällt nahezu ausschließlich im Winterhalbjahr.

Bevölkerung

Jahr 1994 2004 2014 2024
Einwohner 170.063 188.619 208.612 194.358<ref>Mohammedia – Karte + Fakten</ref>

Die meisten Einwohner der im Jahr 1982 nur gut 100.000 Einwohner zählenden Stadt sind berberischer Abstammung, doch ist Marokkanisches Arabisch die allgemeine Umgangssprache. Auch Französisch wird oft gesprochen.

Geschichte

Das genaue Gründungsdatum ist unbekannt. Als gesichert gilt, dass die Stadt bereits unter den Almoraviden ein Handelszentrum war. Der Hafen war vom 14. bis ins 19. Jahrhundert traditioneller Umschlagplatz für europäische Händler, aber auch Zufluchtsort für Korsaren. Im Jahr 1773 ließ Sultan Mulai Muhammad III. die Kasbah, einen Getreidespeicher, und die weiße Al-Atik-Moschee bauen.

Unmittelbar nach der Unterzeichnung des Protektoratsvertrages zwischen Marokko und Frankreich wurde von der Kolonialregierung im Jahr 1913 mit dem Bau moderner Hafenanlagen begonnen. Am 8. November 1943 landeten amerikanische Truppen unter General Patton an den Stränden von Fèdala.

In der Zeit des französischen Protektorats unter Eirik Labonne sorgte Michel Écochard, der Stadtplaner von Casablanca dafür, dass Fèdala in seine Vorstellung einer 35 km langen Metropole einbezogen und an die Autobahn bis Anfa angeschlossen wurde.<ref>Daniel Rivet: Casablanca. In: Olivier Wieviorka, Michel Winock (Hrsg.): Les lieux mondiaux de l’histoire de France. Éditions Perrin, Paris 2025, ISBN 978-2-262-10860-1, S. 271–284, hier S. 280 f.</ref>

Sehenswürdigkeiten

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Église St. Jacques

Wirtschaft

Haupteinnahmequelle der Stadt ist der der Hafen. Daneben spielen Kleinindustrie, Handel und Handwerk eine nicht unbedeutende Rolle. Im Sommer sind die Strände ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen aus Casablanca.

Verkehr

Die Stadt liegt an der A 3, die Rabat mit Casablanca verbindet; außerdem ist sie an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

Persönlichkeiten

Städtepartnerschaften

Weblinks

Commons: Mohammedia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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