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Donnerschwee

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Donnerschwee
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8832)&title=Donnerschwee 53° 10′ N, 8° 14′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(8832) 53° 9′ 37″ N, 8° 14′ 18″ O
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Eingemeindung: 1933
Vorwahl: 0441
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Donnerschwee ist ein Stadtteil der Stadt Oldenburg (Oldenburg) in Niedersachsen.

Geschichte

Donnerschwee im Nordosten der Stadt Oldenburg ist aus einem alten Bauerndorf hervorgegangen, das vermutlich seit dem 9. Jahrhundert bestand. Seit dem 11. Jahrhundert bestand bei Donnerschwee eine Burg. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1237 als „Thonerswe“. Aber Funde aus Grabungen belegen, dass schon vor 4000 Jahren Menschen hier lebten.<ref name="NWZ_2011">Elena Grawe: 1237 als Thonerswe erstmals erwähnt. In: Nordwest-Zeitung. 23. Mai 2011. (@1@2Vorlage:Toter Link/www.nwzonline.denwzonline.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im November 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot, Abruf am 14. September 2019)</ref> Wie auch die anderen alten Dörfer der Region war Donnerschwee eine Esch-Siedlung.

Donnerschwee gehörte seit alten Zeiten zur Hausvogtei Oldenburg. Nach der Franzosenzeit (1810–1813) wurde das Dorf Teil der Landgemeinde Oldenburg. 1897 wurde die Landgemeinde aufgeteilt; Donnerschwee wurde Teil der Gemeinde Ohmstede. Durch die Verwaltungsreform von 1933 kam der größte Teil der Gemeinde Ohmstede mit Donnerschwee an die kreisfreie Stadt Oldenburg.

Bereits 1613 wird der Erbkrug Zum Roten Hause als Ausflugslokal genannt. Das Lokal erlaubte einen weiten Blick auf die Donnerschweer Wiesen. Es wurde 1969 abgebrochen. An seiner Stelle steht jetzt das Zentrum für Aus- und Weiterbildung (ZAW) der EWE AG.<ref>Alt-Oldenburg, abgerufen am 6. April 2014.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Datei:Wasserturm (Oldb).JPG
Wasserturm Oldenburg-Donnerschwee

Als Wahrzeichen des Stadtteils gilt der an der Donnerschweer Straße gelegene Wasserturm von 1896.

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Verkehrsanbindung

Donnerschwee ist durch die Buslinien 305 und 322 der Verkehr und Wasser GmbH sowie die Buslinie 460 an die Oldenburger Innenstadt angeschlossen.

Literatur

  • Heinrich Munderloh: Die Bauerschaft Donnerschwee. Geschichte eines Dorfes vor den Toren der Residenz. Köhler + Foltmer, Oldenburg 1982, OCLC 256154969.
  • Karl Georg Böse: Das Großherzogthum Oldenburg. Stalling, Oldenburg 1863, DNB 1170626424.
  • Das Ortsbuch für das Deutsche Reich. Herausgegeben in Verbindung mit der Deutschen Reichsbahn und Deutschen Reichspost. Otto Stollberg, Verlag für Politik und Wirtschaft, Berlin 1927, DNB 362281718.

Weblinks

  • Donnerschwee. Mehrere alte Fotos aus dem und Infos zum Stadtteil. In: alt-oldenburg.de. Abgerufen am 16. November 2022.

Einzelnachweise

<references> <ref name="Ol"> Entwicklung der Einwohnerzahl in den Siedlungsbereichen 2009 - 2015. (PDF) Stadt Oldenburg, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. März 2017; abgerufen am 10. Mai 2017. </ref> </references>

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