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Oona von Maydell

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Oona von Maydell (2019)

Oona von Maydell (* 1985 in Possenhofen, Bayern) ist eine deutsche Filmschauspielerin sowie Autorin, Regisseurin und Produzentin.

Leben

Oona von Maydell ist die Tochter von Claude-Oliver Rudolph und Sabine von Maydell<ref>"Mein Vater wollte nie, dass ich Schauspielerin werde". In: bz-berlin.de. 9. Februar 2015, abgerufen am 14. Oktober 2023.</ref> und wuchs in Bayern und Frankreich auf. Sie ging in Gröbenzell und Saarbrücken in die Waldorfschule. Von 2004 bis 2007 studierte von Maydell Malerei an der Hochschule der Bildenden Künste Saar und von 2007 bis 2010 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main. 2013 schloss sie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main den Masterstudiengang Curatorial Studies ab.<ref>Oona von Maydell: Kurzbiografie. In: kunstaspekte.art. Abgerufen am 14. Oktober 2023.</ref><ref>Oona von Maydell bei filmportal.de

, abgerufen am 22. Februar 2025</ref>

Von 2016 bis 2022 studierte von Maydell an der Filmakademie Baden-Württemberg Film und Medien, das sie mit dem Schwerpunkt Drehbuch und Regie abschloss.<ref>Oona von Maydell bei der Agentur Lux Talents, abgerufen am 2. Januar 2023</ref> Von 2018 bis 2019 studierte sie mit dem Baden-Württemberg-Stipendium an der Filmhochschule La Fémis in Paris.

In Dominik Grafs Fernsehthriller Eine Stadt wird erpresst war sie 2006 erstmals in einer deutschen Fernsehproduktion zu sehen.<ref>Oona von Maydell. In: Modellagentur Lux Talents. Abgerufen am 14. Oktober 2023.</ref> 2007 spielte sie die Hauptrolle der Minou in dem Fernsehdrama Ein spätes Mädchen neben Fritzi Haberlandt und Matthias Schweighöfer. Es folgten weitere Rollen in Film und Fernsehen. Im Spielfilm Der Bunker war sie in der Hauptrolle der Mutter zu sehen. Der Film feierte seine Premiere am 7. Februar 2015 auf der 65. Berlinale.

Ihr Kurzfilm La Ruche hatte 2018 seine Premiere im Kurzfilm-Wettbewerb auf dem 39. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken. Auch ihr nächster Kurzfilm Abweichen feierte 2020 seine Premiere im Kurzfilm-Wettbewerb. Sie erhielt auch eine Einladung zum Wettbewerb beim serbischen Filmfestival Internacionalni festival filma Kustendorf.<ref>22/1 DÉVIER Germany/2020 Oona von Maydell. In: Küstendorf Film & Music Festival. 2020, abgerufen am 14. Oktober 2023.</ref>

2026 stellt sie ihr Spielfilmdebüt AFTERGLOW, in Zusammenarbeit mit dem WDR Debüt im Dritten und der Film- und Medienstiftung NRW fertig.

Filmografie

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Schauspielerin

Buch, Regie, Produktion

  • 2017: Jim (Kurzfilm, Regie/Drehbuch)
  • 2018: La Ruche (Kurzfilm, Regie/Drehbuch/Produktion)
  • 2020: Abweichen (Kurzfilm, Regie/Drehbuch/Produktion)
  • 2020: Plume (Kurzfilm, Drehbuch)
  • 2022: Kurschatten (Kurzfilm, Drehbuch)
  • 2022: Somnambule (Kurzfilm, Regie/Drehbuch/Produktion)
  • 2026: AFTERGLOW (Langspielfilm, Regie/Drehbuch/Produktion)

Veröffentlichungen

  • Oona von Maydell (Hg.): Aimer tes heros, Plakat-Bildband. Bielefeld: Kerber, 2016, ISBN 978-3-7356-0159-9.

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2020: Goldener Reiter, Filmfest Dresden für Plume
  • 2021: Caligari-Filmpreis für Somnambule
  • 2023: Publikumspreis, Günter-Rohrbach-Filmpreis für Somnambule

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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