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Grimes

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Vorlage:Hinweisbaustein Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Grimes, Künstlername von Claire Elise Boucher (* 17. März 1988 in Vancouver, British Columbia), ist eine kanadische Musikerin, Sängerin, Songwriterin und Musikproduzentin.

Werdegang

Bis 2011: Frühe Jahre und erste Veröffentlichungen

Claire Boucher wurde als anglophone Kanadierin in Vancouver geboren und wuchs dort auf. Sie ist eines von mehreren Kindern einer französisch-italienischen Mutter und eines Vaters mit teils ukrainischer, teils Métis-Abstammung.<ref>Alex Taylor Williams: Catching Up With Grimes’ Claire Boucher. In: le magazine américain Out. 21. Februar 2012.</ref> Ihre Eltern zogen sie konservativ auf<ref>Thomas Burgel: Grimes: princesse des ténèbres. In: le magazine français les Inrocks. Nr. 888, 5. Dezember 2012.</ref> und schickten sie auf eine katholische Schule.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Grimes Comes Clean: Synth-Pop Provocateur on Her Big Year.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2006 zog sie nach Montreal, um dort an der McGill University zunächst russische Literatur, später Neurowissenschaften zu studieren.<ref>Durga Chew-Bose: Grimes of the heart. In: le magazine américain. Interview, Oktober 2012.</ref> In dieser Zeit begann sie erstmals, eigene Songs zu schreiben, zu produzieren und aufzunehmen. Nach eigener Aussage lernte sie als Kind kein Instrument und machte bis zum Alter von Anfang 20 keine Musik.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Grimes is Obsessed with Instinctive Self Expression.] youtube.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Während des Studiums begann sie dann unter dem Einfluss ihrer Freunde, sich selbst Musikproduktion beizubringen. Anfang des Jahres 2011 brach sie das Studium ohne Abschluss ab und fing an als Musikerin unter dem Namen Grimes aufzutreten und Aufnahmen zu machen.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Six questions for... Grimes.] In: EXBERLINER.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zu ihrem Künstlernamen wurde sie durch den Namen der Musikrichtung Grime inspiriert, mit welcher ihr Musikstil allerdings kaum offensichtliche Gemeinsamkeiten besitzt.

Ihr Debütalbum Geidi Primes wurde Anfang 2010 in Kanada als Kassette, in den USA und Großbritannien als CD und LP vom britischen Musiklabel No Pain veröffentlicht. Der Name bezieht sich auf den fiktiven Planeten Giedi Prime aus einem Roman von Frank Herbert. Das Album enthält elf Titel, die im Stil von Alternative Pop produziert sind. Nach der Veröffentlichung erhielt es hauptsächlich positive Kritiken von Seiten der Fans und Musikkritiker.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Review:Grimes Geidi Primes.] pitchfork.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Im September desselben Jahres erschien ihr zweites Studioalbum Halfaxa, welches 16 Titel beinhaltet und an die Genres Witch House, Dream Pop, Dark Wave, Synthiepop und Ambient erinnert. 2011 spielte Grimes im Vorprogramm von Lykke Li auf deren Nordamerika-Tour. Im selben Jahr erschien auch ihre EP Darkbloom in Form eines zweigeteilten Albums in Zusammenarbeit mit d’Eon.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.cbcmusic.cacbcmusic.ca (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dummy Mix 79 // Blood Diamonds.] In: DummyMag. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Review: Halfaxa.] dummymag.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

2012: Internationaler Durchbruch mit Visions

Seit 2012 steht sie beim unabhängigen britischen Plattenlabel 4AD unter Vertrag.<ref>4ad.com Webseite des Independent-Labels 4AD</ref> Dort erschien 2012 das internationale Debütalbum Visions, das es unter anderem in die US-amerikanischen und britischen Charts schaffte. Die Titel Oblivion und Genesis konnten sich in den US-amerikanischen und den mexikanischen Charts platzieren. Das NME Magazin wählte Grimes auf Platz 1 der „20 Most Exciting New Bands Of 2012“.<ref>NME: 20 Most Exciting New Bands Of 2012, abgerufen am 5. Dezember 2012.</ref>

Seit 2015: Stilwechsel mit Art Angels

Ihr fünftes Album Art Angels wurde im Jahr 2015 veröffentlicht und enthielt im Vergleich zu ihren vorherigen Alben mehr Popsongs.<ref>Grimes: Art Angels. In: Musikexpress. (Albumkritik).</ref> Es platzierte sich in vielen Jahresbestenlisten auf vorderen Rängen. Im selben Jahr trat Grimes als Vorprogramm für Lana Del Rey im Rahmen ihrer Endless Summer Tour auf.

Am 21. Februar 2020 wurde ihr Album Miss Anthropocene veröffentlicht.

Im 2020 erschienen Spiel Cyberpunk 2077 kommen ihre beiden Titel 4ÆM und Delicate Weapon vor. Außerdem spricht sie die englische Stimme des Charakters Lizzy Wizzy.

Am 17. Oktober 2025 veröffentlichte Grimes die Single Artificial Angels.<ref>Grimes: Grimes - Artificial Angels (Official Video). 20. Oktober 2025, abgerufen am 21. Oktober 2025.</ref>

Privatleben

Beziehungen

Im Mai 2018 wurde bekannt, dass Grimes eine Beziehung mit dem Automobil- und Raumfahrtunternehmer Elon Musk führt.<ref>James Vincent: This blessed Chrome extension replaces ‘Elon Musk’ with ‘Grimes’s Boyfriend’. In: The Verge. 10. Mai 2018, abgerufen am 12. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie lernten sich nach Musks Aussage über Twitter dadurch kennen, dass er einen Wortwitz schuf, der den Kunststil Rokoko mit dem KI-Gedankenexperiment Rokos Basilisk kombiniert, durch eine Internetsuche allerdings herausfinden musste, dass Grimes in der Vergangenheit bereits denselben Witz gemacht hatte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The billionaire house hostage saga of Azealia Banks, Elon Musk, and Grimes, explained.] vox.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Elon Musk quietly dating musician Grimes.] pagesix.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im September 2021 gaben sie zwischenzeitlich bekannt, „halb-getrennt“ zu sein.<ref>Devon Ivie: Elon Musk and Grimes Took the Red Pill and Broke Up. 24. September 2021, abgerufen am 10. November 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2022 trennten sich beide und befanden sich fortan in Sorgerechtsstreits gegeneinander.

Von März 2024 bis August 2025 war Grimes mit dem DJ und Musikproduzenten Anyma (Matteo Milleri) zusammen.<ref>Daniela Avila: Grimes and Anyma Split After More Than 1 Year of Dating — but Remain ‘Good Friends’. 21. August 2025, abgerufen am 28. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Kinder

Mit Elon Musk hat Grimes drei gemeinsame Kinder. Am 5. Mai 2020 wurde die Geburt des ersten gemeinsamen Sohnes bekannt gegeben.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig X Æ A-12 - Das bedeutet der seltsame Babyname.] gala.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Der Junge bekam den außergewöhnlichen Vornamen X Æ A-12. Anlässlich eines Interviews erklärte Elon Musk, die Namensidee habe seine Partnerin gehabt. Die Aussprache sei einfach: X = „Ex“, Æ wie das englische „Ash“, A 12 ganz normal im Englischen: „Ey, Twelve“. Der Zusatz A-12 sei seine Idee gewesen, wobei es sich um eine Anspielung auf das Flugzeug Archangel 12 handele, für Musk das „coolste Flugzeug aller Zeiten“. Grimes scheine zum Teil anderer Meinung zu sein und habe erklärt, dass Æ für „Artificial Intelligence“ stehe und somit wie die Buchstaben „A.I.“ ausgesprochen werde.<ref>Elon Musk im Interview mit Joe Rogan: Elon Musk erklärt, wie man X Æ A-12 ausspricht In einem neuen Interview spricht der Tesla-Chef über den außergewöhnlichen Baby-Namen. K.AT Entertainment, 8. Mai 2020, abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> Im März 2022 wurde berichtet, dass das Paar ein zweites Kind hat, welches 2021 von einer Leihmutter ausgetragen wurde.<ref>Elon Musk: Tesla-Chef und Grimes sind Eltern einer Tochter geworden. In: Der Spiegel. 11. März 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. März 2022]).</ref> Das Mädchen erhielt die Namen „Exa Dark Sideræl“; der Name wurde später in „Y“ geändert (auch „Why?“ oder einfach nur „?“). Im September 2023 verriet Elon Musk, dass bereits 2022 ein drittes Kind geboren wurde, ein Sohn mit Namen „Techno Mechanicus“ (kurz Tau).<ref>Michael Scharsig: „Techno Mechanicus“: Elon Musks geheimer Sohn. In: FAZEmag. 11. September 2023, abgerufen am 20. Februar 2025.</ref>

Stil

Grimes’ elektronischer Musikstil ist beeinflusst von Popmusik, Noise-Rock, Dark Wave, R&B, japanischer und mittelalterlicher Musik.

Grimes produziert und komponiert ihre Lieder selbst, hat alle ihre bisherigen Album-Cover selbst illustriert<ref name="auto">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig grimes drew her own anime album artwork.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/i-d.vice.comVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> sowie einen Großteil ihrer Musikvideos zum Teil oder vollständig selbst produziert.<ref name="auto" />

Grimes lispelt. In einem Interview von 2016 sagte sie, dass sie ihr Lispeln möge und es nicht in Betracht ziehe, sich einer Sprachtherapie zu unterziehen.<ref>Grimes Opens Up About Beyoncé and Body Hair in Our April Issue. In: Teen Vogue. 10. März 2016.</ref>

Diskografie

Datei:Grimes at SxSW 2012 (cropped).jpg
Live beim South-by-Southwest-Festival (2012)

Alben und EPs

  • 2010: Geidi Primes
  • 2010: Halfaxa
  • 2011: Darkbloom (EP, in einem Album in Zusammenarbeit mit d’Eon)
  • 2012: Visions (CA: Vorlage:Schallplatte)
  • 2015: Art Angels
  • 2020: Miss Anthropocene

Singles

  • 2012: Genesis (Visions, UK: Vorlage:Schallplatte, US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2012: Oblivion (Visions, UK: Vorlage:Schallplatte, US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2012: Phone Sex (als featured artist mit Blood Diamonds)
  • 2014: Go (feat. Blood Diamonds)
  • 2015: Entropy (mit den Bleachers)
  • 2015: Flesh Without Blood (Art Angels)
  • 2015: REALiTi (Art Angels)
  • 2015: Scream (Art Angels, feat. Aristophanes)
  • 2016: Kill V. Maim (Art Angels)
  • 2018: We Appreciate Power (feat. Hana)
  • 2019: Violence (mit i_o)
  • 2019: Pretty Dark (Demo)
  • 2019: So Heavy I Fell Through the Earth
  • 2019: My Name Is Dark
  • 2019: 4ÆM
  • 2020: Delete Forever
  • 2020: Delicate Weapon
  • 2021: Player of Games
  • 2022: Shinigami Eyes
  • 2022: New Gods
  • 2022: Welcome to the Opera (feat. Anyma)
  • 2025: idgaf

Sonstige Lieder

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

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Auszeichnungen und Nominierungen

Gewonnen

Juno Awards

Webby Awards

  • 2013: in der Kategorie „Artist of the Year“

Bazaar Women of the Year

  • 2016: in der Kategorie „Musician of the Year 2016“

Nominiert

Polaris Music Prize

  • 2012: in der Kategorie „Best Canada Album of 2012“ für Visions

Juno Awards

  • 2013: in der Kategorie „Breakthrough Artist of the Year“

MuchMusic Video Awards

  • 2013: in der Kategorie „Dance Video of the Year“ für Genesis
  • 2015: in der Kategorie „Video of the Year“ für Go (mit Blood Diamonds)
  • 2015: in der Kategorie „Best Post-Production“ für Go
  • 2015: in der Kategorie „Best Director“ für Go
  • 2016: in der Kategorie „Video of the Year“ für Flesh Without Blood
  • 2016: in der Kategorie „Best Director“ für Flesh Without Blood

International Dance Music Awards

  • 2016: in der Kategorie „Best Alternative/Indie Rock Dance Track“ für Flesh Without Blood

Polaris Music Prize

  • 2016: in der Kategorie „Best Canada Album of 2016“ für Art Angels

Weblinks

Commons: Grimes – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

<references />

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