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Reinhard Spieler

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 20. Januar 2026 um 08:52 Uhr durch imported>Feuerbird (Ausstellungen (Auswahl): 2020 bis 2025 ergänzt).
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Datei:2016-10-29 Festival der Philosophie, Hannover Sprengel Museum Die schöne Stadt (11).jpg
Reinhard Spieler und Assunta Verrone beim Festival der Philosophie 2016 im Sprengel Museum Hannover

Reinhard Spieler (* 1964 in Rotenburg an der Fulda) ist ein deutscher Kunsthistoriker und seit 2014 in der Nachfolge von Ulrich Krempel Direktor des Sprengel Museums in Hannover.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />monopol Magazin für Kunst und Leben Kunstticker: Reinhard Spieler wird neuer Direktor des Sprengel-Museums (dpa/lrs) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. Dezember 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.monopol-magazin.de, abgerufen am 28. Mai 2013.</ref> Zuvor war er seit 2007 Direktor des Wilhelm-Hack-Museums in Ludwigshafen am Rhein.

Leben

Datei:2018-02 Offener Brief zur Kulturhauptstadtbewerbung Hannover 2025.pdf
Von Reinhard Spieler und anderen gezeichneter Offener Brief zur Bewerbung Hannovers als Europäische Kulturhauptstadt

Reinhard Spieler studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Neuere deutsche Literatur in München, Berlin und Paris und wurde 1997 bei Uwe M. Schneede mit einer Arbeit über die Triptychen von Max Beckmann promoviert. 1997/98 absolvierte er ein wissenschaftliches Volontariat an der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf) und war im Anschluss dort bis 2000 als wissenschaftlicher Mitarbeiter beschäftigt. 2002 wechselte als Gründungsdirektor an das Museum Franz Gertsch im schweizerischen Burgdorf bei Bern. Dort organisierte er neben einer großen Franz-Gertsch-Retrospektive Ausstellungen zu Gerhard Richter und Lucio Fontana sowie zahlreiche Themenausstellungen. 2007 übernahm er die Leitung des Wilhelm-Hack-Museums in Ludwigshafen am Rhein, das er nach einer umfangreichen Sanierung 2009 mit der Ausstellung „alles“ – einer Präsentation der kompletten Sammlung mit knapp 10.000 Werken, gezeigt ohne jede Ordnung in Petersburger Hängung – wiedereröffnete.

Neben seiner Museums- und Ausstellungstätigkeit hat er Lehraufträge an der Kunstakademie Düsseldorf sowie an den Universitäten Düsseldorf, Bern und Heidelberg wahrgenommen. Seine Interessens- und Forschungsschwerpunkte betreffen zum einen die Klassische Moderne und da vor allem Max Beckmann, über den er zahlreiche Bücher und Texte verfasst hat – so bspw. „Max Beckmann. Bildwelt und Weltbild in den Triptychen“, 1998 und „Max Beckmann. Der Weg zum Mythos“, 1994 – zum anderen die zeitgenössische Kunst in allen Medien und Erscheinungsformen.<ref>Zitiert nach: goethe.de</ref>

Seit Mai 2018 ist Reinhard Spieler Mitglied im Vorstand des Deutschen Museumsbundes und vertritt dort die Interessen der Kunstmuseen in Deutschland.<ref>Reinhard Spieler im Museumsbund-Vorstand. In: kunstforum.de. Abgerufen am 30. Mai 2018.</ref><ref>Prof. Dr. Eckart Köhne als Präsident des Deutschen Museumsbundes wiedergewählt. In: www.museumsbund.de. 9. Mai 2018, abgerufen am 30. Mai 2018 (Reinhard Spieler wird als Mitglied des Vorstands benannt).</ref>

Ausstellungen (Auswahl)

Weblinks

Commons: Reinhard Spieler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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