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Falkon (Browser)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Falkon

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Falkon in KDE Plasma Workspaces
Falkon 3.1.0 unter KDE Plasma 5
Basisdaten

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Entwickler David Rosca
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Windows, Unixartige, macOS, OS/2, Haiku
Programmier­sprache C++, Qt
Kategorie Webbrowser
Lizenz GPL v3
deutschsprachig ja
www.falkon.org

Falkon (ehemals QupZilla) ist ein freier Webbrowser, der ab Version 2.0.0 auf Chromium basiert<ref>QupZilla: QupZilla 2.0.0 released with QtWebEngine!</ref> und unter der GPL lizenziert ist.

Features

Man kann Screenshots von der gesamten Seite anfertigen und Opera-like „Speed Dial“-Homepage nutzen. Falkon ermöglicht die nahtlose Integration in die Desktop-Umgebung, indem es die Symbole und Stile des aktuellen Desktopthemas nutzt.<ref>QupZilla Screenshots, abgerufen am 4. Februar 2017.</ref> Außerdem enthält Falkon von Haus aus einen Adblocker.<ref>Qupzilla About Page</ref> Es existiert auch eine native, portable Variante für Windows, die auf der Website angeboten wird.

Geschichte

Das Projekt wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts im Jahr 2010 gestartet. Die erste Vorabversion – in Python (mit PyQt-Bibliothek) geschrieben – war bereits im Dezember 2010 fertig. 2011 wurde der Quellcode in C++ umgeschrieben, um einen portablen Webbrowser mit nahtloser Integration von Look and Feel unter Windows- und Unix-Desktop-Umgebungen zu bekommen.

Anfang August 2017 wurde entschieden, QupZilla in Falkon umzubenennen. Gleichzeitig wechselte man unter das Dach von KDE.<ref>QupZilla is moving under KDE and looking for new name. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Oktober 2018; abgerufen am 1. Februar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: QupZilla – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />