Zum Inhalt springen

Gary Wright

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Juli 2025 um 20:06 Uhr durch imported>Birkho (Unterschrift eingefügt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Gary Wright.jpg
Gary Wright (2011)
Autogramm Gary Wright US-amerikanischer Komponist und Musiker
Autogramm Gary Wright US-amerikanischer Komponist und Musiker
Datei:Auftritt der britischen Beat Band Spooky Tooth (Kiel 21.908).jpg
Auftritt von Spooky Tooth in Kiel mit Gary Wright am Keyboard (1969)

Gary Malcolm Wright (* 26. April 1943 in Cresskill, New Jersey; † 4. September 2023 in Palos Verdes Estates, Los Angeles) war ein US-amerikanischer Komponist und Musiker.

Leben

Gary Wright trat schon als Kind in einer Fernsehshow auf. In den 1960er Jahren kam er nach Europa (u. a. auch nach Berlin), um Psychologie zu studieren. Im Jahr 1967 wurde er Gründungsmitglied der Gruppe Spooky Tooth, die sich in den 1970er Jahren mehrmals auflöste und neu formierte. In den Zwischenzeiten verfolgte er eine Solokarriere, die 1976 in den Hits Dream Weaver<ref>Dream Weaver. Abgerufen am 6. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und Love is Alive<ref>Gary Wright – Love Is Alive. Abgerufen am 6. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> gipfelte. Das Album The Dream Weaver erreichte Platz 7 der Albumcharts und sollte sein erfolgreichstes bleiben. Bis Anfang der 1980er-Jahre veröffentlichte er weiterhin recht erfolgreich Alben und Singles, die sich in den Billboard-200-Albumcharts respektive den Billboard Hot 100 platzieren konnten, den Erfolg von Dream Weaver konnte er jedoch nicht wiederholen. Seine danach veröffentlichten Alben waren kommerziell weit weniger erfolgreich und platzierten sich nicht mehr in den Charts.

Wright war auch als Komponist für zahlreiche Künstler und Bands tätig. Seine Titel wurden unter anderem von Judas Priest, Joe Cocker, Peter Frampton, Foreigner, George Harrison, Kenny Loggins und Manfred Mann’s Earth Band interpretiert. Zudem arbeitete Wright auch als Tonmixer an zahlreichen Produktionen von Eric Clapton.

Gary Wright verstarb am 4. September 2023 in Palos Verdes Estates im Alter von 80 Jahren.<ref>Gary Wright, singer-songwriter known for 70s hits ‘Dream Weaver’ and ‘Love Is Alive’, dies at 80. In: abc7.com. 5. September 2023, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. September 2023; abgerufen am 5. September 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/abc7.com</ref><ref>Charisma Madarang, Jason Newman: Gary Wright, ‘Dream Weaver’ Singer and George Harrison Collaborator, Dead at 80. In: RollingStone. 4. September 2023, abgerufen am 27. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

Alben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Alben

  • 1971: Extraction
  • 1972: Footprint
  • 1988: Who I Am
  • 1995: First Signs of Life
  • 1999: Human Love
  • 2008: Waiting to Catch the Light
  • 2010: Connected

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 1981: Heartbeat

Als Gastmusiker (Auswahl)

Weblinks

Commons: Gary Wright – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein