Zum Inhalt springen

Marc Pircher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 24. März 2026 um 18:29 Uhr durch imported>Aka (Commons hinzugefügt, Kleinkram).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Amadeus Austrian Music Award 2009, Marc Pircher.jpg
Marc Pircher (Amadeus Austrian Music Award 2009)

Marc Pircher (* 22. April 1978 in Salzburg<ref>Sonja Oswald: Marc Pircher. In: Oesterreichisches Musiklexikon. Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 4, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2005, ISBN 3-7001-3046-5.</ref>) ist ein Musiker der volkstümlichen Szene aus dem österreichischen Ried im Zillertal. Pircher singt volkstümliche Lieder sowie Schlager und tritt als Akkordeonist auf.

Laufbahn

Schon als Kind spielte er Handharmonika und besuchte eine Musikschule. Später absolvierte er die Handelsschule. 1995 begleitete er die Zellberg Buam in der Fernsehsendung Musikantenstadl mit Karl Moik. Inzwischen hatte er zahlreiche Auftritte im Fernsehen und nahm an mehreren Wettbewerben erfolgreich teil. Er zählte zum Kreis potenzieller Nachfolger Moiks für die Moderation des Musikantenstadl ab 2006.

Im Jahr 2008 nahm Marc Pircher an der ORF-Tanzshow Dancing Stars teil. Mit seiner Partnerin Kelly Kainz schied er als fünftes von zehn Paaren aus.

2013 kam der Dokumentarfilm Schlagerstar von Gregor Stadlober und Marco Antoniazzi in die Kinos, für den sie Pircher über Monate bei seinen Konzerten, im Aufnahmestudio, bei Presseterminen und Fantreffen begleiteten.<ref>Website zu Schlagerstar – Der Film, 2013</ref>

Privatleben

Er ist Vater von zwei Töchtern aus erster Ehe und lebt jetzt mit seiner zweiten Frau Martina in Risch im Kanton Zug. Das Paar hat einen gemeinsamen Sohn.

Preise und Ehrungen

1999 nahm Marc Pircher an der österreichischen Vorentscheidung zum Grand Prix der Volksmusik teil und erreichte mit „Ich bin für dich da“ den 1. Platz. Nach einer weniger erfolgreichen Teilnahme beim Grand Prix der Volksmusik 2002 erreichte er schließlich beim Grand Prix der Volksmusik 2003 mit dem Lied „Hey Diandl spürst es so wie i“ wieder den 1. Platz. 2009 gewann er den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie für volkstümliche Musik.

Diskografie

Studioalben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Livealben

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Kompilationen

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Kompilationen

  • 2000 – Harmonika-Hits
  • 2003 – Das Beste
  • 2006 – A bärige Musi aus dem Zillertal (Marc Pircher & Zellberg Buam)
  • 2007 – Sieben Sünden 3CD
  • 2009 – Da drob’n in die Berg is der Herrgott dahoam
  • 2017 – Die ersten großen Erfolge

Präsentserien

  • 2003 – Meine ersten Erfolge
  • 2004 – Stars der Volksmusik präsentiert von Arnulf Prasch
  • 2007 – Star Edition

Singles

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found

Weitere Singles

  • 2011 – Schatzi, schenk mir ein Foto

Quellen

<references />

Weblinks

Commons: Marc Pircher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Hinweisbaustein