Scomberomorus niphonius
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| Scomberomorus niphonius | ||||||||||||
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Scomberomorus niphomius | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Scomberomorus niphonius | ||||||||||||
| (Cuvier, 1832) |
Scomberomorus niphonius (jap. Sawara サワラ, 鰆) ist ein mariner Raubfisch aus der Familie der Makrelen und Thunfische. In Japan ist es die fischereiwirtschaftlich bedeutsamste Scomberomorus-Art.<ref name="Colette">Bruce B. Collette, Cornelia E. Nauen: Scombrids of the world. An annotated and illustrated catalogue of tunas, mackerels, bonitos and related species known to date (= FAO Species Catalogue. Bd. 2 = FAO Fisheries Synopsis. Nr. 125, Bd. 2). United Nations Development Programme u. a., Rom 1983, ISBN 92-5-101381-0.</ref> Zudem wird sie auch in Aquakultur gehalten.<ref name="Fishbase">Scomberomorus niphonius auf Fishbase.org (englisch)</ref> Auch unter Sportfischern ist diese Art beliebt.
Beschreibung
Scomberomorus niphonius hat einen langen, schlanken, seitlich abgeflachten, spindelförmigen Körper mit einer Maximallänge von einem Meter. Die erste Rückenflosse besteht aus 19 bis 21 Hartstrahlen, die zweite Rückenflosse aus 15 bis 19 aus Weichstrahlen, darauf folgen sieben bis neun Flössel. Hinter der aus 16 bis 20 Hartstrahlen bestehenden Afterflosse liegen sechs bis neun Flössel. Die Schwanzflosse ist, typisch für Scombriden, recht groß und tief gekerbt. Die Bauchflossen sind klein. Hinter den Kiemendeckeln setzen die spitz zulaufenden Brustflossen auf Höhe der Körpermitte an. Die Seitenlinie verläuft zunächst über der Körpermitte, fällt dann aber ab der zweiten Rückenflosse ab. Eine Schwimmblase fehlt.
Verbreitung, Lebensraum und Biologie
Scomberomorus niphonius bewohnt die Gewässer um die japanische Hauptinsel, das Japanische Meer, Korea und das Gelbe Meer. Diese Art bevorzugt küstennahe Gewässer.<ref name="Fishbase"/> Als Raubfisch ernährt sie sich von kleinen Fischen. Im Frühjahr unternehmen die Populationen des Japanischen Meeres Laichwanderungen, im Herbst Futterwanderungen.<ref name="Fishbase"/> Ein Weibchen kann 550.000 bis 870.000 Eier legen.<ref name="Colette"/>
Quellen
Literatur
- Bruce B. Collette, Cornelia E. Nauen: Scombrids of the world. An annotated and illustrated catalogue of tunas, mackerels, bonitos and related species known to date (= FAO Species Catalogue. Bd. 2 = FAO Fisheries Synopsis. Nr. 125, Bd. 2). United Nations Development Programme u. a., Rom 1983, ISBN 92-5-101381-0, (Vollständige Ausgabe).
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
- Scomberomorus niphonius auf Fishbase.org (englisch)
- Scomberomorus niphonius auf der Seite der FAO
- [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.1. Eingestellt von: Collette, B., Chang, S.-K., Di Natale, A., Fox, W., Juan Jorda, M., Nelson, R. & Uozumi, Y., 2011. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.