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Burg Winnerod

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Burg Winnerod
Staat Deutschland
Ort Reiskirchen-Winnerod
Entstehungszeit Ende 12. Jh. o. Anfang 13. Jh.
Burgentyp Höhenburg, Ortslage
Erhaltungszustand Burgstall
Geographische Lage 50° 36′ N, 8° 52′ OKoordinaten: 50° 36′ 29″ N, 8° 51′ 56,1″ O
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Höhenlage 251 m ü. NN

Die Burg Winnerod ist eine abgegangene Höhenburg auf 251 m ü. NN im Ortsteil Winnerod der Gemeinde Reiskirchen im Landkreis Gießen in Hessen.

Auf die Burg bzw. auf den befestigten Adelssitz, den Herren von Windhausen (zu Winnerod) zugesprochen, weisen nicht genauer datierte Stützmauerreste hinter dem Herrenhaus im Flurbereich Burgwald (Vor der Burg) hin.<ref name="lagis">Burg Winnerod, Landkreis Gießen. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser (Stand: 26. Mai 2010). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Institut für Landesgeschichte, abgerufen am 27. November 2012.</ref><ref>Burg Winnerod in der privaten Datenbank Alle Burgen.Vorlage:Abrufdatum</ref> Das Herrenhaus selbst ist ein dreigeschossiger klassizistischer Bau auf Kellersockel, erbaut als Adelssitz für Friedrich Salentin von Zwirnlein als Mittelpunkt des schon 1252 urkundlich im Urkundenbuch des Klosters Arnsburg erwähnten Winnerods (als Winderode, 23 Jahre später als Wenderode), das ursprünglich ein Gutshof mit eigener Kirche war.<ref> {{Internetquelle | hrsg= Hessisches Institut für Landesgeschichte | url= {{LAGIS/WeblinksZ|OL|10266}} | titel= Winnerod, Landkreis Gießen | titelerg= {{LAGIS/Datenbanknamen|OL }} (Stand: {{FormatDate|2012-07-23 }})| werk= Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS) |abruf-verborgen=0 | abruf= 2012-11-28 }}</ref> Es kann ziemlich sicher geschlussfolgert werden, dass die abgegangene Burg zum selben oder leicht früheren Zeitpunkt errichtet worden ist.

Literatur

  • Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. 2. Auflage. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 1995, ISBN 3-86134-228-6, S. 307.

Einzelnachweise

<references/>

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