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Shin Kyuk-ho

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Datei:Shin Kyuk-ho.jpg
Shin Kyuk-ho (1964)
Shin Kyuk-ho
Koreanischer Name
Hangeul {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Hanja {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Revidierte Romanisierung Sin Gyeok-ho
McCune-Reischauer Sin Kyŏkho
Japanischer Name
Kanji {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Hepburn Shigemitsu Takeo<ref>Schreibung als Rōmaji</ref>

Shin Kyuk-ho (* 4. Oktober 1921 in Ulsan, heutiges Südkorea; † 19. Januar 2020) war ein japanisch-südkoreanischer Manager. Er war Gründer und CEO von Lotte, einem multinationalen Konzern.

Leben

Shin Kyuk-ho wurde in Ulsan im damaligen Japanischen Kaiserreich und heutigen Südkorea geboren und gehörte zur koreanischen Minderheit in Japan. Er hatte einen Bachelor-Abschluss der Waseda-Universität und gründete 1948 das Unternehmen Lotte in Tokio. Den Namen wählte er in Anlehnung an Charlotte (kurz: Lotte) aus Johann Wolfgang von Goethes Die Leiden des jungen Werthers.<ref>Lotte. Lotte Japan, abgerufen am 27. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahre 2010 war er mit 88 Jahren der älteste CEO unter den 1.000 größten koreanischen Unternehmen.<ref>Kim Tae-gyu: Lotte’s Shin oldest among Korean CEOs. In: The Korea Times. 1. Dezember 2010, abgerufen am 27. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach Angaben des US-amerikanischen Forbes Magazine gehören er und seine Kinder zu den reichsten Südkoreanern. Shin war verheiratet und hatte drei eheliche Kinder.<ref>Shin Kyuk-ho & family. In: Forbes Magazine. 2006, abgerufen am 27. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seine jüngste Tochter Yoo-mi (* 1983) entstammt einer außerehelichen Beziehung zu einer Schönheitskönigin von 1977. Wie bei vielen Jaebeols haben seine ehelichen Kinder (Young-ja, Dong-bin und Dong-ju) leitende Positionen in seinem Unternehmen inne.<ref>Kim Tae-gyu: Lotte founder Shin’s youngest daughter comes into limelight. In: The Korea Times. 26. Mai 2010, abgerufen am 27. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Er lebte einige Monate im Jahr in Südkorea, die anderen in Japan.

Shin übernahm 1969 ein Baseball-Team in Japan, das er „Lotte Orions“ nannte und das heute „Chiba Lotte Marines“ heißt. 1975 gründete er in Korea ein Baseball-Team unter dem Namen „Giants“ (자이언츠를, Jaieoncheuleul).

2000 erhielt er die Ehrenbürgerschaft von Busan.

Literatur

  • S. Noma (Hrsg.): Shigemitsu Takeo. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 1365.

Einzelnachweise und Anmerkung

<references />

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