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Hakari

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Hakari
Həkəri, Հակարի, Акера, Акари, Хакари
Datei:Berdzor075.JPG
Hakari bei Laçın

Hakari bei Laçın

Daten
Lage Provinz Sjunik (Armenien),
Aserbaidschan
Flusssystem Kura
Abfluss über Aras → Kura → Kaspisches Meer
Zusammenfluss von Schalua und Hoçaz im Kleinen Kaukasus
39° 41′ 25″ N, 46° 29′ 50″ O
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Mündung in den zum Khudaferin-Stausee aufgestauten ArasKoordinaten: 39° 8′ 23″ N, 46° 50′ 9″ O
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Länge 113 km
Einzugsgebiet 5650 km²<ref name=gse>Artikel Worotan in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D006694~2a%3DWorotan~2b%3DWorotan</ref>
Abfluss am Pegel Laçın MQ
22,7 m³/s
Rechte Nebenflüsse Worotan
Kleinstädte Laçın
Datei:Karabach-Kaart.jpg
Verlauf des Hakari

Verlauf des Hakari

Der Hakari ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein 113 Kilometer langer linker Nebenfluss des Aras, der durch Bergkarabach im Westen Aserbaidschans und ein kurzes Stück entlang der armenischen Grenze verläuft.

Der Hakari entsteht am Zusammenfluss von Schalua (links) und Hoçaz (rechts), etwa zehn Kilometer nördlich der Stadt Laçın. Von dort fließt er in südlicher Richtung durch den so genannten Latschin-Korridor. Das Flusstal trennt das zum Kleinen Kaukasus gehörende Karabachgebirge im Osten vom Karabach-Hochland (Teil des Armenischen Hochlands) im Westen. Der Hakari passiert Laçın. Er bildet kurz darauf für etwa sechs Kilometer die Grenze zu Armenien. Im Unterlauf vereinigt sich der Hakari mit dem von rechts heranströmenden Worotan. Weitere zehn Kilometer flussabwärts mündet der Hakari schließlich in den zum Khudaferin-Stausee aufgestauten Aras. Das Einzugsgebiet des Hakari umfasst 5650 km². Der Abfluss nahe Laçın liegt bei 22,7 m³/s.

Einzelnachweise

<references />