Zum Inhalt springen

Kytheros (Fluss)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. Juli 2023 um 07:43 Uhr durch imported>ELexikon (Literatur: ergänzt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Der Kytheros ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))<ref>Strabon 8, 3, 32.</ref> oder Kytherios (altgriechisch Κυθήριος)<ref>Pausanias 6, 22, 7.</ref> war ein Fluss in der Landschaft Elis im antiken Griechenland. Er mündete etwa 40 Stadien von Olympia bei einem Ort namens Herakleia in den Alpheios. Laut Pausanias soll dort eine Quelle den Fluss gespeist haben, an der sich ein Heiligtum befand. Es sei den Nymphen Kalliphaeia, Synallasis, Pegaia und Iasis geweiht, die gemeinsam unter dem Namen Ioniden bekannt sind, benannt nach dem attischen Koloniegründer Ion. Das Wasser der Quelle soll heilende Wirkung gehabt haben. Dem Bericht des Strabon zufolge war es das Wasser des Flusses selbst, das Krankheiten heilen konnte.

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />