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Groebisches Institut

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Datei:Masovias erstes Corpshaus in Kneiphof.JPG
Das Groebensche Stipendienhaus in Kneiphof in der Fleischbänkenstrasse 35<ref>Königsberg, Portal am Gröbenschen Stipendiatenhaus, Fleischbänkenstrasse 35. In: timelessmoon.getarchive.net. 1897, abgerufen am 8. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das Groebische Institut war eine Familien-Erziehungs-Einrichtung (Stipendienhaus) des Adelshauses Groeben in Königsberg i. Pr.

Geschichte

1711, ein Jahr vor seinem Tod, stiftete der königlich-preußische Amtshauptmann zu Osterode und Hohenstein Friedrich von der Groeben das Institut. Außerdem stiftete er am 8. April 1711 vier Familienmajorate – Neudörfchen,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nw. Wioska - Neudörfchen (Memento vom 8. Mai 2021 im Internet Archive)</ref> Ponarien, Groß Schwansfeld und Ludwigsdorf, die mit dem Gut Harnau zu dessen Finanzierung beitragen mussten. Das Institut bestand bis in das späte 19. Jahrhundert auf dem Kneiphof. Das Stipendium wurde in Form von freier Kost, Unterbringung und Unterricht gewährt.<ref>Robert Albinus: Königsberg-Lexikon. Stadt und Umgebung. Flechsig, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-441-1.</ref> 1898 wurde das Haus vom Corps Masovia übernommen.

Absolventen

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

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