Obersteeg (Engelskirchen)
Obersteeg Gemeinde Engelskirchen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Obersteeg 50° 59′ N, 7° 24′ O
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dim=10000 | globe= | name=Obersteeg | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 206 m ü. NHN | |||||
| Postleitzahl: | 51766 | |||||
| Vorwahl: | 02263 | |||||
Lage von Obersteeg in Engelskirchen
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Obersteeg ist ein Ort in der Gemeinde Engelskirchen im Oberbergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen.
Lage und Beschreibung
Der Ort liegt im Südwesten von Engelskirchen. Nachbarort ist der im Tal der Agger gelegene Ort Steeg.<ref name="TIM-Online"> Topografisches Informations Management TIM-online, hier Deutsche Grundkarte, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln</ref>
Geschichte
In der Karte Topographische Aufnahme der Rheinlande von 1825 ist an der Stelle des heutigen Obersteeg eine Ortschaft verzeichnet. Jedoch lautet die Ortsbezeichnung hier „Stiefelhagen“.<ref>Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 5010, Engelskirchen</ref> 1413 erfolgt die urkundliche Erstnennung dieses Ortes (wie auch der Nachbarort Steeg) im Kämmereiregister für den Fronhof Lindlar.<ref>Klaus Pampus: Urkundliche Erstnennungen oberbergischer Orte (= Beiträge zur Oberbergischen Geschichte. Sonderbd. 1). Oberbergische Abteilung 1924 e. V. des Bergischen Geschichtsvereins, Gummersbach 1998, ISBN 3-88265-206-3.</ref>
Am 1. Januar 1975 wurden als Ergebnis der kommunalen Neugliederung gemäß § 13 Abs. 1 des Köln-Gesetzes die bis dahin selbständigen Gemeinden Engelskirchen und Ründeroth zur neuen Gemeinde Engelskirchen zusammengeschlossen.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Ein Handbuch zur kommunalen Neugliederung mit Verzeichnis der neuen Gemeinden und Kreise und den aufgelösten Gemeinden sowie einer Karte mit den neuen Verwaltungsgrenzen (= Kommunale Schriften für Nordrhein-Westfalen. 36). Deutscher Gemeindeverlag, Köln u. a. 1975, ISBN 3-555-30092-X.</ref> Das nordöstlich von Ründeroth gelegene Stiefelhagen konnte seinen Namen behalten.
Einzelnachweise
<references />
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