Zum Inhalt springen

Ruhm (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. April 2026 um 08:04 Uhr durch imported>APPERbot (Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert, http nach https umgestellt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2012
Länge 103 Minuten
Altersfreigabe

</ref>

Stab
Regie Isabel Kleefeld
Drehbuch Isabel Kleefeld
Produktion Sönke Wortmann,
Claudia Steffen,
Tom Spiess,
Christoph Friedel
Musik Annette Focks
Kamera Rainer Klausmann
Schnitt Andrea Mertens
Besetzung

Ruhm ist ein deutscher Episodenfilm von Isabel Kleefeld aus dem Jahr 2012. Die Literaturverfilmung basiert auf dem gleichnamigen Roman (2009) von Daniel Kehlmann, in dem neun lose miteinander verbundene Geschichten um Fragen der Kommunikation mit dem Mobiltelefon, Computer und Internet kreisen. In den Hauptrollen der Tragikomödie sind unter anderem Senta Berger, Heino Ferch, Julia Koschitz, Stefan Kurt und Gabriela Maria Schmeide zu sehen. Offizieller deutscher Kinostart war am 22. März 2012.

Hintergrund

Ruhm wurde von Oktober 2010 bis April 2011 in Köln, Zürich, Buenos Aires, Kiew, auf der Krim sowie in der Nähe von Cancún gedreht und feierte am 20. März 2012 im Residenz-Kino in Köln Premiere.<ref name="ksa">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Herzklopfen auf der Premiere.] In: Kölner Stadt-Anzeiger. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Freigabe zur öffentlichen Vorführung erfolgte zwei Tage später.<ref name="ksa" /> Bis Ende Juni 2012 erreichte der Film knapp 19.000 Zuschauer.<ref>Filmförderungsanstalt (Hrsg.): FFA Info 2/2012. S. 8 (ffa.de [PDF; 103 kB; abgerufen am 13. Juni 2019]).</ref>

Kritiken

Filmstarts schrieb: „In Ruhm stecken viele faszinierende Ideen: Themen wie Prominenz, Außenseitertum, die Verantwortung des Kreativen und die Zerbrechlichkeit von Identität im digitalen Zeitalter – aber kaum etwas davon wird vertieft, kaum etwas geht über Allgemeinplätze hinaus. Den starken Darstellern und einigen witzigen erzählerischen Einfällen ist es zu verdanken, dass einzelne Episoden dennoch durchaus berührend und unterhaltsam ausgefallen sind.“.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ruhm (2012).] In: Filmstarts.de. Filmstarts.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Jörg Schöning von Spiegel.de befand ähnlich: „Wie wild wechseln in der Verfilmung von Daniel Kehlmanns Roman Ruhm die Schauplätze und Schicksale. Der geballten deutschen Schauspielprominenz gelingt es aber nicht, die Figuren glaubhaft darzustellen. Und woran scheitern Senta Berger oder Heino Ferch? An der Vorlage.“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dann lieber untreu sein.] In: Spiegel.de. Spiegel.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Jakob Biazza von Focus.de lobte in seiner Rezension vor allem die Darstellungen der weiblichen Protagonisten, kritisierte jedoch die Leistungen des restlichen Casts. Er schrieb: „Der Film ist nämlich eigentlich sehr klug umgesetzt, beeindruckt mit eigenständigen Ideen und tollen Drehorten, die eine Armada aus Filmförderanstalten finanziert hat. Leider vergisst er dabei, seine Helden ernstzunehmen. Ruhm lässt sich dadurch bestaunen. Man kann seiner Finesse huldigen. Sollte das sogar. Bewegen tut er allerdings nicht.“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wer bin ich, und wenn ja, warum?] In: Focus.de. Focus.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 17. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) verlieh dem Spielfilm wiederum das Prädikat „besonders wertvoll.“<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig FBW-Gutachten.] In: Deutsche Film- und Medienbewertung. FBW-Filmbewertung.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 6. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />