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One Billion Rising

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Logo von „One Billion Rising“

One Billion Rising (OBR) (englisch für Eine Milliarde erhebt sich) ist eine weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung. Sie wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig One Billion Rising – Weltweite Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 14. Februar.] Netzpolitik.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig V-Day: One Billion Rising.] Huffingtonpost.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Celebrating five years of women moaning. In: Antigua Observer Newspaper. 27. April 2012, abgerufen am 18. Februar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 'This is not a women's issue, it's a global crisis': Robert Redford – video | Society.] Guardian.co.uk, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. November 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die „eine Milliarde“ weist auf eine UN-Statistik hin, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer schweren Körperverletzung werden.<ref>UN Secretary-General Ban Ki-moon Launches Campaign to End Violence against Women. (PDF) Pressemitteilung. UN, abgerufen am 10. Januar 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Kampagne wurde im Rahmen der V-Day-Bewegung gestartet. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen.<ref>Judith Keßeler: One Billion Rising protestiert mit Tanzaktionen gegen Gewalt gegen Frauen. In: emotion.de. Emotion Verlag GmbH, 3. Februar 2020, abgerufen am 19. Februar 2020.</ref> Die Veranstaltungen finden in mittlerweile über 200 Ländern statt, vor allem in Asien und Afrika.<ref>Jana Heigl: Weltweite Demonstrationen gegen die Gewalt an Frauen. In: Der Tagesspiegel. 14. Februar 2020, abgerufen am 19. Februar 2020.</ref>

Kampagne

Weltweit wurden eine Milliarde (engl. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) Frauen zu Streiks und Protestkundgebungen aufgerufen; indem sie ihre Häuser, Geschäfte und Arbeitsstellen verlassen und gemeinsam öffentlich tanzen, sollten sie ihre Solidarität und gemeinsame Kraft demonstrieren.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig One Billion Rising: Eve Ensler, Activists Worldwide Plan Global Strike to End Violence Against Women.] democracynow.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. November 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Ereignis sollte am 15. Jahrestag der V(agina)-Day-Aktionstage gegen Gewalt gegen Frauen (victory over violence) am 14. Februar 2013 (Valentinstag) stattfinden.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig coastweek.com – First V-Day Africa Summit Held in Nairobi.] coastweek.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Februar 2020 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die „Milliarde“ steht für die statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden.<ref>The Occidental: When the Oxy Vaginas Speak, Audiences Come. In: The Occidental. 1. Januar 2016, abgerufen am 19. Februar 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Das Event findet seitdem jährlich am 14. Februar weltweit statt. Im Jahr 2014 stand die Kampagne unter dem Motto: Gerechtigkeit für Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt. Außerdem wurde die Betonung der Straflosigkeit, welche bei Straftaten gegen Arme, Opfer von Rassismus, Krieg und Imperialismus und die Plünderung der Umwelt weiterhin besteht, gelegt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig One-Billion Rising About.] onebillionrising.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. Februar 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Entstehung

Die Aktion wurde von Ensler initiiert, nachdem sie mit der Veröffentlichung der Vagina-Monologe 1998 den Anstoß für die V-Day-Aktionstage gegeben hatte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Capital News » African gender activists meet in Kenya over violence.] Capitalfm.co.ke, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. November 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Einer der Auslöser für ihren Aufruf waren die Äußerungen des US-amerikanischen Politikers der Republikanischen Partei Todd Akin über Abtreibungen, bei der selbst Schwangerschaften, die durch Vergewaltigung entstehen, nicht beendet werden dürften. Seiner Auffassung nach könne der weibliche Körper von sich aus eine Schwangerschaft verhindern, wenn es sich tatsächlich um eine Vergewaltigung gehandelt habe.<ref>[[Anatol Stefanowitsch|Vorlage:Cite book/Name]]Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Legitimes Befremden | Sprachlog.] Scilogs.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Republikaner baden im See Genezareth – SPIEGEL ONLINE.] Spiegel.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im August 2012 antwortete sie ihm in einem offenen Brief, dass er Millionen Frauen wahnsinnig gute („insanely good“) Gründe gegeben habe, sich zu erheben.<ref>[[Eve Ensler|Vorlage:Cite book/Name]]Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Eve Ensler: Dear Mr. Akin, I Want You to Imagine…] huffingtonpost.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. November 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Beteiligung

Datei:One Billion Rising.JPG
Plakat in Rom, Italien
Datei:OneBillionRising.FarragutSquare.WDC.14February2013-crowd.jpg
One Billion Rising in Washington D.C.

Bis September 2012 hatten Menschen aus 160 Ländern ihre Beteiligung an den Aktionen zugesagt.<ref>One Billion Rising - Eine weltweite Aktion gegen Gewalt an jedem 14. Februar. In: One Billion Rising. Abgerufen am 19. Februar 2020.</ref> Mehr als 5000 Organisationen<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Look Who’s Rising.] onebillionrising.org, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Februar 2020.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> hatten sich der Kampagne angeschlossen. Unterstützt wird sie auch von zahlreichen Prominenten und Schauspielern wie Jane Fonda, Anne Hathaway, Rosario Dawson, Robert Redford, Charlize Theron, Yoko Ono<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Join the One Billion Rising campaign to end violence against women | Society.] The Guardian, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Una campagna contro la violenza sulle donne mondiale.] ilJournal.it, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Februar 2020.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> sowie von Politikerinnen und Politikern, wie Stella Creasy, Mitglied im britischen Parlament, Michelle Bachelet, Direktorin der UN Women sowie dem Europaabgeordneten und Vorsitzende des EP-Ausschusses für die Rechte der Frau und Gleichstellung der Geschlechter, Mikael Gustafsson<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 'The misogynist abuse MPs receive is shocking – you should see the tweets I get' – Politics – News – Evening Standard.] Standard.co.uk, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. November 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nathalie Sopacua: Aufruf zum weltweiten Streik gegen Gewalt an Frauen, Deutscher Frauenrat, 22. Januar 2013 (Memento vom 5. November 2013 im Internet Archive)</ref> und der US-amerikanischen Politikerin der Demokratischen Partei Nancy Pelosi.<ref>One Billion Rising. Weltweiter Protest gegen Gewalt gegen Frauen, Die Zeit Online vom 14. Februar 2013</ref> UN-Generalsekretär Ban Ki-moon unterstützte die Aktion ausdrücklich und machte deutlich, dass man sich auch über den Tag hinaus engagieren müsse. „Dies muss ein Tag sein, auf den Handlungen folgen.“<ref>V-Day 2013: Ban fordert Ende der Gewalt gegen Frauen, Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa, 14. Februar 2013</ref>

In Deutschland hatten Gruppen in 195 Städten ihre Teilnahme zugesagt. Künstler in Deutschland, die den Aktionstag unterstützten, sind zum Beispiel die Schauspielerin Ulrike Folkerts, die Rapperin Sookee, die für die Kampagne den Hip-Hop-Song One Billion („Sookie erhebt sich“) geschrieben hat, oder der Sänger Joachim Witt.<ref>Nicole Tomasek: Eine erschütternde Erfahrung im positiven Sinne, jungle-world.com, abgerufen am 15. Februar 2013.</ref><ref>Eva Schmidt: One Billion Rising – ohne Presse?, freie-radios.net, abgerufen am 15. Februar 2013.</ref>

Am 14. Februar 2013 nahmen in 205 Ländern Menschen, die meisten waren Frauen, in Protestzügen, spontanen Happenings und mit Tanz- und Kunstaktionen an der Kampagne teil.<ref>One Billion Rising: An End to Violence Against Women, Newsfeed Time, 14. Februar 2013</ref> So gab es auch Aktionen in ganz Deutschland. In Berlin gab es gleich mehrere Proteste: Am Brandenburger Tor (2013 mit 5000 Teilnehmern, 2014 mit 3000 Teilnehmern), Pariser Platz und auf dem Alexanderplatz in Berlin, dort mit rund 200 Teilnehmern.<ref>Rebecca Hillauer: Weltweit tanzen Menschen gegen Gewalt an Frauen, dradio.de, abgerufen am 14. Januar 2013.</ref> Aber auch in vielen anderen Städten, wie Bremen, Hamburg, Köln, München, Nürnberg, Stuttgart gab es Tanz und Trommelaktionen. Der GEMA-freie Song Break the Chain (Zerbrich die Ketten) von Tena Clark wurde von verschiedenen Sängerinnen und in mehreren Sprachen aufgenommen und war so etwas wie die gemeinsame Hymne der Kampagne. Die eigens entwickelte Choreografie dazu konnte zuvor mithilfe von YouTube-Videos einstudiert werden.<ref>Flashmob auf dem Alexanderplatz „One Billion Rising“: Gekommen, um zu tanzen in: Der Tagesspiegel vom 14. Februar 2013.</ref>

Indien

Mehrere Aktionen gab es in Indien, weil dort zwei Monate zuvor eine Frau von einer Gruppe von Männern so brutal vergewaltigt und misshandelt worden war, dass sie starb, was zu einer Protestwelle gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen geführt hatte (siehe Gruppenvergewaltigung in Delhi 2012). In einer Video-Botschaft hatte sich zudem die Tochter des Sitar-Spielers Ravi Shankar, Anoushka Shankar, als Opfer sexuellen Missbrauchs offenbart, auch um „One Billion Rising“ zu unterstützen. Sie sei als Kind von einem Freund der Familie über Jahre „sexuell und emotional“ missbraucht worden. Am Parlament in der Hauptstadt Neu-Delhi tanzten 2000 Menschen zusammen nach der Break the Chain-Choreografie. Weitere Aktionen gab es in Lucknow, Mumbai, Bhopal, Hyderabad, Kalkutta und Ahmedabad.<ref>One Billion Rising. Weltweiter Protest gegen Gewalt gegen Frauen, Zeit Online vom 14. Februar 2013</ref><ref>One Billion Rising: An End to Violence against Violence, Time 14. Februar 2013</ref> Die Koordinatorin der Bewegung in Südasien, die Sozialwissenschaftlerin Kamla Bhasin sagte: „Das ist eine Bewegung aller gesellschaftlichen Teile – von allen Frauen, die unterdrückt werden. Jeder Vergewaltiger kommt aus unseren Familien. Die sind nicht aus dem Internet heruntergeladen.“<ref>Aktionstag gegen sexuelle Gewalt. „Genug ist genug“, Taz 15. Februar 2013</ref><ref>The ‘One Billion Rising’ on the Streets of Delhi, The New York Times Global Edition India vom 15. Februar 2013</ref>

Wahrnehmung in internationalen Medien

Bereits im Vorfeld war die Aktion 2013 Thema in den Medien, neben feministischen Magazinen wie Emma<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig One Billion Rising.] emma.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und Frauenzeitschriften wie der Brigitte<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig One Billion Rising – Tanzen gegen Gewalt.] Brigitte.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Februar 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> vor allem in internationalen Tageszeitungen wie der New York Times,<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Dancing on Behalf of a Billion.] NYTimes.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Februar 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> The Guardian,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Join the One Billion Rising campaign to end violence against women.] theguardian, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 13. Februar 2013 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> El País,<ref>La revolución de los mil millones de mujeres, El País vom 10. Februar 2013</ref> La Repubblica,<ref>Donne, flashmob mondiale "Balliamo contro la violenza" 13. Februar 2013, "Stop alla violenza sulle donne"domani a Firenze il flash mob, Flash Mob mondiale violenza su donne: il corto della campagna (Video)</ref> Der Standard,<ref>Das Aufbegehren einer Milliarde Frauen, 30. Januar 2013, Online diestandard.at</ref> The Times of India<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/articles.timesofindia.indiatimes.comNitisha Kashyap: Indians among the One Billion Rising, The Times of India, 14. Februar 2013 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und vielen weiteren.

Die Online-Ausgaben deutscher Printmedien, wie Der Tagesspiegel,<ref>Flashmob auf dem Alexanderplatz: One billion rising gekommen um zu tanzen</ref> Die Zeit,<ref>Weltweiter Protest gegen Gewalt gegen Frauen</ref> Der Spiegel,<ref>Protest gegen Unterdrückung von Frauen</ref> Focus<ref>Menschen tanzen weltweit gegen Gewalt an Frauen</ref> und der Stern,<ref>One Billion rising: Tanzen für die Frauenrechte</ref> berichteten ab 14. Februar über den Kampagnentag weltweit, ein Schwerpunkt waren die Aktionen in Indien.

Weblinks

Commons: One Billion Rising – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />