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Saint-Sulpice-de-Cognac

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Saint-Sulpice-de-Cognac
Saint-Sulpice-de-Cognac (Frankreich)
Saint-Sulpice-de-Cognac (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département Charente
Arrondissement Cognac
Gemeinde Val-de-Cognac
Koordinaten 45° 46′ N, 0° 23′ WKoordinaten: 45° 46′ N, 0° 23′ W
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Postleitzahl 16370
Ehemaliger INSEE-Code 16355
Eingemeindung 1. Januar 2024
Status Commune déléguée
Datei:StSulpice3.JPG
Kirche Saint-Sulpice

Saint-Sulpice-de-Cognac war eine südwestfranzösische Gemeinde mit 1177 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Charente in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehörte zum Arrondissement Cognac. Die Bewohner werden Saint-Sulpiciens und Saint-Sulpiciennes genannt.

Der Erlass vom 25. September 2023 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2024 die Eingliederung von Saint-Sulpice-de-Cognac als Commune déléguée zusammen mit der früheren Gemeinde Cherves-Richemont zur neuen Commune nouvelle Val-de-Cognac fest.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig RECUEIL DES ACTES ADMINISTRATIFS SPÉCIAL N°16-2023-085.] (PDF) Département Charente, , S. 17–18, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geografie

Der aus dem Ortszentrum sowie mehreren Weilern und Einzelgehöften bestehende Ort Saint-Sulpice-de-Cognac liegt etwa 10 Kilometer (Fahrtstrecke) nordwestlich der Stadt Cognac auf einer Höhe von etwa 17 m.

Umgeben wird Saint-Sulpice-de-Cognac von den Nachbargemeinden und der Commune déléguée:

Saint-Bris-des-Bois (Charente-Maritime) Burie (Charente-Maritime)
Migron (Charente-Maritime)
Le Seure (Charente-Maritime)
Mesnac
Mons (Charente-Maritime)
Saint-Césaire (Charente-Maritime) Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt
Chérac (Charente-Maritime) Louzac-Saint-André Cherves-Richemont
(Commune déléguée)

Geschichte

Beim Weiler Chaudrolles wurden keltische Gräber entdeckt. In der Antike lag der Ort an der Römerstraße von Saintes (Mediolanum Santonum) nach Lyon (Lugdunum); bei Chaudrolles befand sich ein Steinbruch. Im Jahr 1072 wurde die Vorgängerkirche des heutigen Baus als Prioratskirche der Benediktinerabtei von Saint-Léger in Ébreuil angeschlossen.

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Bei der ersten Volkszählung in Frankreich im Jahre 1793 hatte der Ort 1500 Einwohner; Mitte des 19. Jahrhunderts stieg die Bevölkerung zeitweise auf beinahe 2000 an, um nach dem Ende der Reblauskrise (ca. 1865–1885), die in nahezu allen Weinbauregionen Frankreichs einen deutlichen Rückgang der Bevölkerung zur Folge hatte, wieder auf etwa 1500 zurückzugehen.

Sehenswürdigkeiten

Datei:StSulpice2..JPG
Saint-Sulpice – Holzgerüst
Datei:StSulpicePyr2.jpg
Pyramide de l’Antenne

Wirtschaft

Die Landwirtschaft und vor allem der Weinbau spielten in den Dörfern der Charente immer schon eine wichtige Rolle. Während Getreide, Gemüse und Ölsaaten (Sonnenblumen) vorwiegend für den eigenen Bedarf angebaut wurden, konnte man mit dem Wein- (später auch Branntwein-) Export nach England, Schottland und andere Länder Nordeuropas gutes Geld verdienen, wobei sich allerdings die Weinbauern mit dem geringeren Teil des Verdienstes begnügen mussten. Heute gehört das Nordufer der Charente bei Saint-Sulpice zur Lage der Borderies innerhalb des großen Anbaugebiets der Cognac-Weine. Eine Küferei (tonnelerie) am Ort ist auf die Aufarbeitung alter Fässer spezialisiert.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks