Zum Inhalt springen

Kirchenkreis Oberes Havelland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Januar 2026 um 10:16 Uhr durch imported>KK Prignitz (Anzahl der Kirchenkreise angepasst).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Evangelischer Kirchenkreis
Oberes Havelland
Datei:Logo EKBO Kirchenkreis Oberes Havelland.png
Logo des Kirchenkreises basierend auf dem Logo der Landeskirche
Logo des Kirchenkreises basierend auf dem Logo der Landeskirche
Organisation
Landeskirche Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Sprengel Potsdam
Statistik
Kirchengemeinden 71
Gemeindeglieder ca. 20.000
Leitung
Superintendent Uwe Simon
Hauptpredigtkirche St.-Marien-Kirche in Gransee
Büroanschrift Schulstraße 4b,
16775 Gransee
Webpräsenz https://www.kirchenkreis-oberes-havelland.de/

Der Evangelische Kirchenkreis Oberes Havelland mit Sitz in Gransee ist einer von achtKirchenkreisen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz im Sprengel Potsdam<ref>Kirchenkreise | EKBO - Evangelisch im Osten | Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Abgerufen am 22. Januar 2026.</ref>.

Lage

Das Gebiet des Kirchenkreises umfasst den Großteil des Landkreises Oberhavel (ohne den südlichen Teil mit Glienicke/Nordbahn, Hennigsdorf, Hohen Neuendorf und Mühlenbecker Land, die zum Kirchenkreis Berlin Nord-Ost gehören), und dazu kleinere Teile der Landkreise Uckermark (Lychen, Temmen-Ringenwalde und Templin), Ostprignitz-Ruppin (Amt Lindow (Mark)) und Barnim (Friedrichswalde).

Die größten Städte im Kirchenkreis sind Oranienburg, Templin und Zehdenick.

Geschichte

Der Kirchenkreis wurde am 1. Januar 2011 durch den Zusammenschluss der Kirchenkreise Oranienburg und Templin-Gransee gebildet.<ref>Kirchliches Amtsblatt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, S. 25.</ref> Der Kirchenkreis Templin-Gransee entstand zum 1. Juli 2000 durch Fusion der Kirchenkreise Gransee und Templin.<ref>Kirchliches Amtsblatt der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg, S. 38.</ref>

Organisation

Der Kirchenkreis umfasst 71 Kirchengemeinden.<ref>Kirchengemeinden im Kirchenkreis Oberes Havelland. Abgerufen am 5. Januar 2024.</ref> Das höchste Organ des Kirchenkreises ist die für sechs Jahre gewählte Kreissynode. Sie wählt den Superintendenten, der mit dem Kreiskirchenrat die direkte Dienstaufsicht über die ordinierten Mitarbeiter des Kirchenkreises ausübt, die Gemeinden und kreiskirchlichen Einrichtungen im Rahmen von regelmäßigen Visitationen berät und die Pfarrerinnen und Pfarrer in ihr Amt einführt. An das Superintendentenamt ist auch ein Predigtauftrag gebunden. Seit 2011 wird das Amt von Uwe Simon wahrgenommen, der schon ab 2002 als Superintendent des Kirchenkreises Templin-Gransee amtierte.

Zusammen mit den Kirchenkreisen Barnim und Uckermark gehört der Kirchenkreis zum Kirchenkreisverband Eberswalde. Er wird vom Kirchlichen Verwaltungsamt Eberswalde verwaltet.<ref>Kirchliches Verwaltungsamt Eberswalde</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang bestehende Kirchenkreise: Barnim | Havelland | Mittelmark-Brandenburg | Oberes Havelland | Potsdam | Prignitz | Uckermark | Wittstock-Ruppin

ehemalige Kirchenkreise: Beelitz-Treuenbrietzen | Brandenburg | Falkensee | Havelberg-Pritzwalk | Kyritz-Wusterhausen | Lehnin-Belzig | Nauen-Rathenow | Oranienburg | Perleberg-Wittenberge | Templin | Templin-Gransee Vorlage:Klappleiste/Ende