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Kunstverlag Peda

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Der Kunstverlag Peda war ein in Patriching bei Passau ansässiger Buchverlag, der vor allem Kirchen- und Kunstführer und Bücher zur Kunst- und Architekturfotografie publizierte.

Geschichte

Der Verlag wurde 1980<ref>Kunstverlag Peda – RegioWiki. 21. Dezember 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Dezember 2013; abgerufen am 3. Februar 2024.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/regiowiki.pnp.de</ref> von dem in Oberschlesien geborenen Fotografen Gregor Peda (* 1948) gegründet. Gregor Peda wurde an der Foto- und Filmakademie Warschau als Fotograf ausgebildet; er kam mit einem Stipendium der Otto-Benecke-Stiftung, die Sprachkurse für Deutsch finanzierte, nach Passau.

Am 30. April 2023 wurde die Verlagsproduktion eingestellt.<ref>Johannes Munzinger: Sehen statt Schauen. In: Passauer Neue Presse. 4. Februar 2023, abgerufen am 3. Februar 2024.</ref>

Jedes Jahr erschienen 40 bis 50 neue Titel, bei einer Backlist von rund 700 Titeln.<ref>Edith Rabenstein: Naturwunder im Fokus: Passauer Peda-Verlag, in ganz Deutschland bekannt durch Kirchen- und Denkmalführer, setzt jetzt auf Unterirdisches – Gregor Peda ist in Höhlen unterwegs, in: Passauer Neue Presse, 10. März 2010.</ref> Die Reihe der Peda-Kunstführer erschien seit 1988 mit über 970 Bänden.<ref>Peda-Kunstführer. Kunstverlag Peda, Passau 1988 (dnb.de [abgerufen am 3. Februar 2024]).</ref> Die Auflage der Bände lag bei 3.000 bis 50.000 Stück. Der deutsche Text wurde in bis zu sieben Sprachen übersetzt.

Der Verlag hatte vier Filialen, so in Brixen, Wien und Ravensburg.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />