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Boris Bebenin

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 6. Februar 2026 um 17:42 Uhr durch imported>Redf0x (1994 verstorben).
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Datei:Boris Bebenin 1955.jpg
Bebenin 1955

Boris Dmitrijewitsch Bebenin ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), wiss. Transliteration {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 8. Januar 1932<ref name=":0">Präsidium der Sektion Radsport der DDR (Hrsg.): Radsport-Woche. Nr. 16/1958. Berlin 1958, S. 9.</ref>; † 5. November 1994<ref>Бебенин Борис Дмитриевич. In: sport-strana.ru. 10. Juli 2016, abgerufen am 6. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein sowjetischer Radsportler.

Radsportlaufbahn

Außer der dreimaligen Teilnahme an dem Dreiländer-Etappenrennen Internationale Friedensfahrt, einem zweiten Platz bei den sowjetischen Straßenradsportmeisterschaften 1956 und dem Gewinn der Goldmedaille beim Straßenrennen der Internationalen Freundschaftsspiele der Jugend in Moskau 1957 trat Bebenin bei bedeutenden Radsportereignissen international nicht in Erscheinung. 1956 gewann er den Titel des Meisters der Völker-Spartakiade der Sowjetunion.<ref>Präsidium der Sektion Radsport der DDR (Hrsg.): Radsport-Woche. Nr. 30/1956. Sportverlag, Berlin 1956, S. 10.</ref> Er betrieb parallel Eisschnelllauf und gehörte dem Verein Trud Podolsk an.<ref name=":0" />

Bei der Friedensfahrt 1955 gehörte Bebenin zum ersten Mal zur sowjetischen Nationalmannschaft, schied aber vorzeitig aus. Erst 1958 wurde er erneut für die Friedensfahrt nominiert und konnte sich bereits auf der ersten Etappe mit einem zweiten Platz in Szene setzen. Auf dem vorletzten Tagesabschnitt kam er mit Platz drei noch einmal auf das Siegerpodest und in der Endwertung der Tour auf Rang zwei. Bei seiner letzten Friedensfahrtteilnahme 1959 gewann er die dritte Etappe, wurde in der Endabrechnung aber als schlechtester Sowjetfahrer nur 46.

Bebenin war sowjetischer Staatsamateur und von Beruf Werkmeister in einer Moskauer Fabrik.

Literatur

  • Klaus Ullrich. Jedesmal im Mai. Sportverlag Berlin, 1987, ISBN 3-328-00177-8
  • DDR-Sportzeitung Deutsches Sportecho. Ausgabe vom 18. April 1958 mit Kurzbiografie

Weblinks

Commons: Boris Bebenin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />