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Phare du Petit Minou

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Phare du Petit Minou
Datei:Phare petit minou 600x800.JPG
Phare du Petit Minou
Phare du Petit Minou
Ort: Plouzané, Frankreich
Lage: Finistère, Bretagne, Frankreich
Geographische Lage: 48° 20′ 12″ N, 4° 36′ 51″ WKoordinaten: 48° 20′ 12″ N, 4° 36′ 51″ W
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Höhe Turmbasis: m
Feuerträgerhöhe: 26 m
Feuerhöhe: 34 m
Kennung: rot und weiß, 2 mal innerhalb 6 Sekunden
Nenntragweite weiß: 19 sm (35,2 km)
Funktion: Orientierungsfeuer
Betriebszeit: 1848

Phare du Petit Minou ist der Name eines 1848 erbauten Leuchtturms westlich der Stadt Brest im Département Finistère in der Bretagne. Er besitzt eine Tragweite von 19 Seemeilen und markiert die Durchfahrt der Meerenge von Brest. Er gehört zur Gemeinde Plouzané.

Etymologie

Das Wort "Minou" kommt von dem bretonischen Wort "Min" (Spitze) mit dem Plural "". Der "Petit" heißt "klein" auf Französisch.

Der Name des Leuchtturms konnte als "kleine Spitze" übersetzt werden<ref name=":0">Quelques notes sur le phare et du site du Petit-Minou – Les Vigies du Minou. Abgerufen am 23. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Geschichte

Bevor der Leuchtturm abgebaut wurde, hat Vauban eine Festung zwischen 1692 und 1697 an diesem Ort gebaut, um das Hafen von Brest zu schützen.

Später fragt die französische Marine, um einen Leuchtturm zu bauen, damit er die Rade von Brest sichert. Nämlich, die enge Hafeneinfahrt nach Brest ist sehr klein: nur 1 Kilometer breit, aber nur 500 Meter sind schiffbar wegen eines Plateaus (des "Plateau des Fillettes<ref>D.h. "kleines Mädchen"</ref>"), das den Schifffahrtsweg reduziert<ref>DATA.SHOM.FR - Visualisation cartographique. Abgerufen am 24. April 2026.</ref>. Diese Frage wurde 1843 angenommen, und zwei Leuchttürme wurden errichten: das Leuchtfeuer Portzic und der Leuchtturm Petit-Minou<ref>Quelques notes sur le phare et du site du Petit-Minou – Les Vigies du Minou. Abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Dieser Leuchtturm wurde so wie ein Leuchtturm auf See aufgebaut: sehr breite Mauern, kleine Festern ... Nichtsdestotrotz wurde ein Haus für die Familie der Leuchtturmwärtern vor dem Leuchtfeuer im Jahr 1848, an dem Felsen, gebaut. Die Lebensbedingungen waren sehr schwer: Es war dunkel, feucht, die Wellen gingen auf das Haus... Durch großen Sturm sollen die Wärter für ihre Sicherheit im Leuchtturm wohnen. Um dieser Situation Abhilfe zu schaffen, wurde ein neues Haus 1962, innerhalb der Festung gebaut<ref>Les logements des gardiens (1848 / 2015) – Les Vigies du Minou. 15. März 2022, abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Datei:Phare du Petit Minou (10968650854).jpg
Leuchtturm Petit-Minou im Jahr 1883

Es gab trotz allem einige Untergänge seit den Aufbau des Leuchtturms:

Die Automatisierung erfolgte 1989. Das neue Haus wurde bis 2006 bewohnt. Nachher, ungesumt und oft besetzt, wurde es 2015 zerstört.

Unmittelbar neben dem Leuchtturm wurde 1961 ein Radarturm errichtet, der auch für den Vessel Traffic Service genutzt wurde. Das Radar wurde Anfang der 1980er-Jahre abgebaut, die VTS-Anlage 1987 zum Phare du Portzic verlegt.<ref>Quelques notes sur le phare et du site du Petit-Minou, Les Vigies du Minou</ref>

Seit 2024, und nach dem Ciaran-Sturm (11.2023), gibt es eine Restaurierung des Turms. Das Ziel ist, die Laterne, das Einsickern und die Risse zu reparieren, die Plombe zu entfernen, den Turm von Asbest zu sanieren, und die Zimmer zu rekonstruieren<ref>Le phare du Petit Minou à Plouzané. Abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Typisches Merkmal

Der Leuchtturm, der dem französischen Staat gehört, zeigt den Schifffahrtsweg nach Brest bei der Fluchtlinie mit dem Leuchtturm Portzic an. Sein roter Sektor zeigt das Plateau des Fillettes, wo die Schiffe nicht fahren sollen. Der Lichtstrahl ist bis 19 sm (35,2 km) weit sichtbar; man erkennt ihn dank seines Tempos: 2 Lichtstrahlen alle 6 Sekunden<ref>Direction Interrégionale de la Mer Nord Atlantique Manche Ouest: Phare du Petit Minou. 29. Oktober 2018, abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>.

Seit 1937 gibt es auch ein Nebelhorn<ref name=":0" />.

Der Turm ist 26m hoch, 34m im Verhältnis zur Seehöhe.

Durch 89 Stufen können wir zur Laterne klettern, und 6 Plattformen liegen im Turm<ref>Visite panoramique à 360° de l’intérieur du phare du Petit-Minou – Les Vigies du Minou. 20. Mai 2021, abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>:

Datei:Phare du Petit Minou.jpg
Leuchtturm Petit-Minou

0. Die Rotunde, für einige Maschinen, im Jahr 1937 gebaut<ref>Phare du Petit Minou : Électrification et installation d’un signal sonore – Les Vigies du Minou. 3. Dezember 2022, abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>;

  1. Flur und Öllager (fassend 1.000L Öl);
  2. Küche;
  3. Zimmer den Leuchtturmwärtern;
  4. Zimmer des Bauführers;
  5. Zimmer des Ingenieurs;
  6. Wachraum, unter der Laterne, wo die Leuchtfeuerwärter das Licht durch die Nacht beobachten;
  7. Wachgang, breit genug, damit Soldaten sich hier postieren können, im Falle eines Angriffs<ref>Le Petit Minou | Faire vivre et faire connaître l'histoire du Finistère. Abgerufen am 24. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>;
  8. Laterne.

Verschiedene Brennstoffe wurden benutzt, um das Licht anzuzünden: Pflanzenöl (1848-1905), Erdöl (1905-1938), und Elektrizität (seit 1938)<ref name=":0" />.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />