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Mamy Ndiaye

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Mamy Ndiaye
Personalia
Geburtstag 26. November 1986
Geburtsort PikineSenegal
Größe 193 cm
Position Stürmerin
Juniorinnen
Jahre Station
AS Dakar Sacré Cœur
Frauen
Jahre Station Spiele (Tore)1
2007– IFK Kalmar
2009 → Mölnlycke BK (Leihe)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2010– Senegal
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Mamy Ndiaye (* 26. November 1986 in Pikine, Region Dakar<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />cafonline: List of players of the 8th African Women Championship 2012 (Memento vom 17. Mai 2013 im Internet Archive), Senegal: Seite 12 der PDF-Datei 310 kB</ref>) ist eine senegalesische Fußballspielerin.

Karriere

Verein

Ndiaye startete ihre Karriere mit AS Dakar Sacré Cœur und wechselte im Sommer 2007 in die schwedische Division 4 zu IFK Kalmar.<ref>Sénégal: Mamy Ndiaye, (professionnelle en suède) – « Je suis partante pour les éliminatoires de la Can »</ref> Nachdem sie in ihrer ersten Saison Anpassungsprobleme hatte, wechselte sie auf Leihbasis zu Mölnlycke BK.<ref>Sénégal: Bon début de saison pour Mamy Ndiaye</ref> Im Frühjahr 2009 kehrte sie zu Kalmar zurück, hatte jedoch Visa-Probleme und bekam keine Arbeitsgenehmigung,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nytt jobb väntar Mamy / Kalmar / NYHETER / ÖSTRAN (Memento vom 22. Februar 2010 im Internet Archive)</ref> so dass sie erst im Oktober 2009 in der Division 1 zum Einsatz für Kalmar kam.<ref>Sénégal: Mamy Ndiaye, artisan de la montée de Kalmaar en D 1</ref>

Die weitere Vereinskarriere führte sie nach Spanien und Frankreich.<ref name="senego2016">Mamy Ndiaye internationale sénégalaise: le talent qui vaut plus de 100 buts en carrière, senego.com, 4. Oktober 2016</ref>

Nationalmannschaft

Die Stürmerin gehört zum Kader der senegalesischen Frauennationalmannschaft und gab ihr Debüt 2010 in der Qualifikation zum Coupe d’Afrique des nations féminine gegen Marokko. Seit Januar 2012 ist sie Mannschaftskapitänin der Nationalmannschaft.<ref>CAN féminine-Mamy Ndiaye, capitaine et l’espoir du Sénégal, xalima.com, 31. Oktober 2012</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />