Rodriguez (Musiker)
Sixto Díaz Rodríguez (* 10. Juli 1942 in Detroit; † 8. August 2023 ebenda) war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter. Nach zwei Studioalben, die in seiner Heimat wenig Anklang fanden, zog er sich 1971 zunächst ins Privatleben zurück. Dass sich seine Musik unterdessen in Australien sowie in dem durch das Apartheid-Regime lange Zeit isolierten Südafrika großer Beliebtheit erfreute, hat er erst spät erfahren.<ref>Steffen Wurzel: «Searching for Sugar Man». In: srf.ch. 25. Februar 2013, abgerufen am 9. August 2023.</ref> Die Umstände und Hintergründe seines Erfolgs in Südafrika ab 1998 sind Gegenstand des Oscar-prämierten Dokumentarfilms Searching for Sugar Man (2012), der Rodriguez schließlich international bekannt machte.<ref>»Searching for Sugar Man«-Titelheld: Sixto Rodriguez ist tot. In: Der Spiegel. 9. August 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 10. August 2023]).</ref><ref name=":0">A. B. C. News: The Story of Rodriguez, the Greatest Mexican American Rock Legend You Never Heard Of. Abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Herkunft und musikalische Anfänge
Der Sohn einer Arbeiterfamilie mexikanischer Einwanderer<ref>Condé Nast: Rodriguez, Detroit Singer-Songwriter Behind “Sugar Man,” Dies at 81. 9. August 2023, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> verdiente seinen Lebensunterhalt nach dem Abschluss der High School mit Auftritten in Kneipen<ref name=":0" /> seiner Heimatstadt. Mitte der 1960er Jahre wurde er dort von Harry Balk (1925–2016) von Impact Records entdeckt.<ref>Sitting down with Sixto Rodriguez, a musician with a bittersweet life. In: Le Monde.fr. 29. August 2022 (lemonde.fr [abgerufen am 10. August 2023]).</ref> 1967 nahm er seine erste Single I’ll Slip Away auf.<ref>Rodriguez – laut.de – Band. Abgerufen am 10. August 2023.</ref> Nachdem Balk zu Motown gewechselt war, empfahlen die Studiomusiker Dennis Coffey und Mike Theodore ihm, sich an Clarence Avant zu wenden, der gerade Sussex Records gegründet hatte. Zusammen mit Coffey und Theodore und in Begleitung der Funk Brothers nahm Rodriguez ein Folk-Album mit von ihm selbst geschriebenem Material auf, das 1970 unter dem Titel Cold Fact bei Sussex Records erschien. Trotz der positiven Kritiken war das Album kein kommerzieller Erfolg. 1971 nahm Rodriguez in London ein zweites Album unter Leitung von Steve Rowland auf, das ebenfalls floppte. Daraufhin kehrte er dem Musikgeschäft den Rücken, arbeitete zeitweise als Sozialarbeiter sowie an einer Tankstelle und auf dem Bau.
Erfolge im Ausland und Comeback in Australien
Ab Mitte der 1970er Jahre avancierte Rodriguez in Südafrika, Botswana, im damaligen Rhodesien sowie in Australien und Neuseeland zum Kultstar, obwohl sich die Erstauflage seines Debütalbums für den internationalen Markt nur wenige hundert Mal verkauft hatte.<ref name="BB1979">Rodriguez Is Australian Cult. In: Billboard Magazine. 7. April 1979, S. 89 f.</ref> Nachdem sein Lied Sugar Man ab Mitte 1972 regelmäßig im Radio gespielt worden war, erschien 1977 beim australischen Label Blue Goose eine Best-of-Schallplatte mit dem Titel At His Best. Das Album erhielt in Australien Gold. Das Debütalbum wurde daraufhin wiederveröffentlicht und verkaufte sich nun rund 40.000-mal.<ref name="BB1979" /> Da die Lizenzierungen über sein ehemaliges Label erfolgte und dieses ihm aufgrund seines geringen Erfolgs gekündigt hatte, erfuhr Rodriguez weder von den Verkaufszahlen noch erhielt er Tantiemen.
Erst 1979 holte ihn ein Veranstalter für eine Reihe von Konzerten nach Australien. Bei den ausverkauften Shows zählte man insgesamt rund 30.000 Zuschauer.<ref name="BB1979" /> Bei zwei dieser Auftritte entstand das nur in Australien veröffentlichte Konzertalbum Alive. 1981 kehrte Rodriguez für eine Tournee mit der Band Midnight Oil nach Australien zurück.<ref>Jim Moginie remembers Rodriguez. 10. August 2023, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Danach zog er sich erneut ins Privatleben zurück.<ref name="about">About Rodriguez, Kurzbiografie auf der offiziellen Webseite des Künstlers, abgerufen am 13. März 2017 (englisch)</ref> 1981 schloss er an der Wayne State University ein Bachelor-Studium in Philosophie ab<ref name="Cubarrubia">R. J. Cubarrubia: 'Sugar Man' Sixto Rodriguez Awarded Honorary Degree, in: Rolling Stone vom 10. Mai 2013, abgerufen am 13. März 2017 (englisch)</ref> und trat mehrmals vergeblich als Kandidat für das Bürgermeisteramt in Detroit an.<ref>'Sugar Man' For Mayor? 21. März 2013, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Sandra Svoboda: Rodriguez for Mayor? In: WDET 101.9 FM. 30. März 2017, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Suche nach Rodriguez und zweites Comeback in Südafrika
In den späten 1970er Jahren wurden seine Alben in dem von der Apartheid geprägten Südafrika vor allem als Kopien erfolgreich. Dort wurden seine Texte insbesondere von den Jugendlichen als Protestlieder interpretiert.<ref name="spon" /> Für sie war Rodriguez ein Ersatz für Stars wie Jimi Hendrix oder Bob Dylan.<ref>Quint Kik: Rodriguez Biography. Allmusic, abgerufen am 26. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die internationale Isolation des Landes trug dazu bei, dass über den Künstler selbst fast keine Informationen bekannt waren. So entstanden unter anderem unterschiedliche Gerüchte über seinen Tod. Er soll sich etwa auf der Bühne erschossen haben oder infolge von Drogenmissbrauch oder Depressionen verstorben sein. Seine südafrikanischen Fans waren sich jedenfalls darin einig, dass Rodriguez unter nicht näher bekannten Umständen zu Tode gekommen sei.<ref name="spon">Christoph Dallach: Folk-Pop-Legende Rodriguez. Tote Helden leben länger. Spiegel Online, 26. Oktober 2012, abgerufen am 26. Oktober 2012.</ref>
Rodriguez erfuhr von seiner ungeahnten Popularität erst, als er von dem südafrikanischen Fan Stephen Segerman aufgespürt wurde. Dieser hatte 1996 anlässlich der Wiederveröffentlichung von Coming from Reality in Südafrika im Begleittext des Booklets zur CD dazu aufgerufen, das Geheimnis um das Schicksal von Rodriguez zu lüften.<ref name="NYT">Manohla Dargis: Rock Musician Shrouded in Mystery of What Might Have Been. Malik Bendjelloul’s ‘Searching for Sugar Man’. New York Times, 26. Juli 2012, abgerufen am 26. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Segerman schaltete 1997 eine Internetseite dazu und konnte Rodriguez 1998 schließlich finden – laut Film, weil sich eine seiner Töchter auf der Internetseite meldete.<ref>Eva's Memories: SugarMan.org. Abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Noch 1998 gab Rodriguez sechs erfolgreiche Konzerte in Südafrika, anschließend folgten bis 2007 Konzertreisen nach Schweden, Namibia, Großbritannien, die Niederlande und Australien sowie 2001 und 2005 erneut durch Südafrika.<ref>Rodriguez – The Magic, auf SugarMan.org (englisch)</ref> Anfang der 2000er Jahre wurde seine Musik von David Holmes wiederentdeckt, dessen 2002 veröffentlichter Sampler Come Get It, I Got It das Stück Sugar Man enthält. 2008 wurde Rodriguez’ Debütalbum Cold Fact weltweit neu veröffentlicht, gefolgt von Coming from Reality.
Verfilmung der Suche und internationaler Erfolg
Die Musikerin Tonia Selley, die an Rodriguez’ erster Tournee in Südafrika auch als Perkussionistin und Background-Sängerin der Band Big Sky mitwirkte, ist Regisseurin eines ersten Dokumentarfilms: Dead Men Don’t Tour: Rodriguez in South Africa 1998 wurde 2001 im südafrikanischen Fernsehen erstmals ausgestrahlt.<ref name="about" /> Der Film erzählt in zahlreichen Interview-Sequenzen die Suche der beiden südafrikanischen Journalisten nach Rodriguez, begleitet den Sänger und seine Familie in Südafrika und dokumentiert drei der sechs Konzerte der Tournee.<ref>SugarMan.org: Dead Men Don’t Tour – Rodriguez in South Africa 1998 (TV Documentary) auf YouTube, 13. Juni 2013, abgerufen am 14. März 2017. (englisch)</ref>
Der schwedische Dokumentarfilmer Malik Bendjelloul traf Rodriguez das erste Mal 2006 und veröffentlichte nach Jahren der Recherche 2012 seinen Dokumentarfilm Searching for Sugar Man, in dem er die Suche der beiden Südafrikaner nach Rodriguez nachzeichnete.<ref>Der Weise vom Bau. In: Süddeutsche Zeitung, 29. Dezember 2012, S. 14.</ref> Der Dokumentarfilm kam Ende Dezember 2012 in die deutschen Kinos.<ref>Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche: Von der Schönheit dieser Welt. 8/9 Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche: "Searching for Sugar Man". In: sueddeutsche.de. 28. Dezember 2012, abgerufen am 10. August 2023.</ref> Der Film wurde bei der Oscarverleihung 2013 als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Der gleichnamige Soundtrack zum Film erreichte Platz 76 der US-Charts. 2012 erreichte die Wiederveröffentlichung von Cold Fact Platz 91 der US-Billboard-200<ref>Cold Fact. Abgerufen am 10. August 2023.</ref> 2014 Platz 56 in den österreichischen Charts<ref>Cold Fact. In: chartsurfer.de. Abgerufen am 10. August 2023.</ref> und 2017 Platz 78 der deutschen Charts.<ref>Cold Fact. In: offiziellecharts.de. Abgerufen am 10. August 2023.</ref>
Die Veröffentlichung des Dokumentarfilms führte 2012 auch in Nordamerika und Europa zu größerer Bekanntheit.<ref>Mischa Pearlman: Sixto Rodriguez: the Sugar Man returns. In: The Guardian. 3. September 2012, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 10. August 2023]).</ref> 2012 trat er in den Fernsehsendungen Late Show with David Letterman<ref>Calum Russell: Revisit Sixto Rodriguez's spectacular debut on 'Late Show with David Letterman'. In: faroutmagazine.co.uk. 9. August 2023, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Originalsendung am 14. August 2012)</ref> und 60 Minutes auf.<ref>60 Minutes: Rodriguez: The 2012 60 Minutes Interview auf YouTube, 8. September 2023. (Originalsendung vom 7. Oktober 2012)</ref> Im Mai 2013 verlieh ihm seine frühere Detroiter Universität den Ehrendoktortitel Doctor of Humane Letters.<ref name="Cubarrubia" /> 2013 war zu erfahren, dass Rodriguez 30 neue Songs geschrieben hatte, die er vertonen lassen wollte.<ref>Sean Michaels: Rodriguez set to return to studio after 42-year absence. The Guardian, abgerufen am 18. März 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2013 trat er beim Coachella Valley Music and Arts Festival,<ref name="Billboard 2023" /> Montreux Jazz Festival<ref>Alexandra Gubser: «Sugar Man» Sixto Rodrigez wird in Montreux gefeiert. In: srf.ch. 5. Juli 2013, abgerufen am 10. August 2023.</ref> und Glastonbury Festival auf.<ref>BBC: Rodriguez - Sugar Man at Glastonbury 2013 auf YouTube, 30. Juni 2013, abgerufen am 11. August 2023.</ref><ref name="Billboard 2023">Gil Kaufman: Rodriguez, Subject of Oscar-Winning Doc ‘Searching For Sugar Man,’ Dies at 81. billboard.com, 9. August 2023, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende 2016 ging er auf Tour durch Australien.<ref>Rodriguez kicks off his 2016 Australian Tour in Brisbane. The Sydney Morning Herald, 12. November 2016</ref> 2018 trat er beim niederländischen Musikfestival Best Kept Secret auf.<ref>A Trip Down Memory Lane: The History Of Best Kept Secret. Best Kept Secret, 19. November 2021, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Rodriguez Setlist at Beekse Bergen, Hilvarenbeek, Netherlands. setlist.fm, 10. Juni 2018, abgerufen am 10. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Sein letztes Konzert gab er Ende Januar 2021 im Newton Theatre in Newton (New Jersey).<ref>Rodriguez, concertarchives.org, abgerufen am 1. September 2023</ref>
Rodriguez starb am 8. August 2023 im Alter von 81 Jahren.<ref>Louis Aguilar: Rodriguez, subject of Oscar-winning doc 'Searching for Sugar Man,' dies at 81. In: The Detroit News. 9. August 2023, abgerufen am 9. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jack Nissen: Sixto Rodriguez, Detroit-born musician and subject of 'Searching for Sugar Man' documentary, dies at 81. In: Fox 2 Detroit. 9. August 2023, abgerufen am 9. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Rechtsstreit um Gewinnbeteiligung
2014 strengte Rodriguez’ Entdecker Balk ein Gerichtsverfahren an, in dem er argumentierte, Rodriguez sei zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Cold Fact und Coming From Reality noch an einen 1966 für die Dauer von fünf Jahren abgeschlossenen Exklusivvertrag als Song-Autor für Balks Plattenfirma Gomba gebunden gewesen. Clarence Avant habe bei Sussex Records diesen Umstand verschleiern wollen, indem er wahrheitswidrig Rodriguez’ Bruder Jesus Rodriguez sowie das Pseudonym „Sixth Prince“ als Autoren der meisten Musikstücke habe eintragen lassen. Balk forderte Schadenersatz für entgangene Tantiemen und gab an, erst durch den Film Searching for Sugar Man von Rodriguez’ Autorenschaft erfahren zu haben.<ref>Eriq Gardner: ‘Searching for Sugar Man’ Star’s Amazing Journey Erupts Into Fraud Lawsuit (Exclusive). In: Hollywood Reporter, 2. Mai 2014; abgerufen am 14. März 2017 (englisch).</ref> Avant verklagte innerhalb desselben Verfahrens daraufhin seinerseits Rodriguez, da dieser vor Produktion der Alben falsche Angaben zu seinem noch bestehenden Vertrag gemacht habe.<ref>Gomba Music Inc. v. Avant, in: Leagle vom 15. April 2016, abgerufen am 14. März 2017 (englisch)</ref><ref>US District Court, Eastern District of Michigan, Southern Division: Gomba Music Inc. v. Clarence Avant & Interior Music Corp. 6. Dezember 2016; abgerufen am 14. März 2017 (englisch)</ref> Harry Balk starb am 3. Dezember 2016 vor Abschluss des Verfahrens im Alter von 91 Jahren.<ref>Susan Whitall: Detroit ‘godfather’ of music Harry Balk dies. In: The Detroit News. 4. Dezember 2016, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 9. August 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
Trivia
Die britische Zeitschrift Mojo wählte den Song Sugar Man im Dezember 2002 auf Platz 34 ihrer 100 Greatest Drug Songs Ever-Liste.<ref>MOJO's the 100 Greatest Drug Songs Ever auf rateyourmusic.com</ref>
Diskografie
Studioalben
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Livealben
- 1981: Alive
- 1998: Live Fact
- 2016: Rodriguez Rocks Live in Australia
Kompilationen
- 1977: At His Best
- 1982: The Best of
- 2005: Sugarman: The Best of
- 2005: All the Facts (3 CD, 2009 Reissue als 2-CD-Version)
- 2013: Coffret Rodriguez
Singles
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Weitere Singles
| Jahr | Titel | B-Seite | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| 1967 | I’ll Slip Away | You’d Like to Admit It | als Rod Riguez, Erstveröffentlichung im August 1967 in den USA |
| 1970 | Inner City Blues | Forget It | Erstveröffentlichung in den USA |
| To Whom It May Concern | I Think of You | Erstveröffentlichung 1970 in den USA, Reissue 1972 in Brasilien | |
| 1972 | Sugar Man | Inner City Blues | Erstveröffentlichung 1972 in Italien, Reissue 1977 in Australien |
| Sugar Man | Viaggio Di Un Poeta (I Dik Dik) | ||
| 1973 | Halfway Up The Stairs | It Started Out So Nice | Erstveröffentlichung 1973 in Australien |
| 1978 | Climb Up on My Music | To Whom It May Concern | Erstveröffentlichung 1978 in Australien |
| 2002 | Sugar Man | Tom Cat (Muddy Waters) | Erstveröffentlichung im April 2002 in Großbritannien |
| 2004 | Be’cause (Zimbrowski vs Rodriguez) | Arbar (Will Flisk and Jak Jackson) | |
| 2010 | Inner City Blues | I’m Gonna Live Till I Die | Live, Erstveröffentlichung im April 2010 in den USA |
| 2012 | Crucify Your Mind | – | Flexi |
| 2012 | I Wonder | Sugar Man | |
| 2015 | I’ll Slip Away | I’ll Slip Away (Charles Bradley & The Menahan Street Band) |
Videoalben
- 2012: Searching for Sugar Man (UK: Vorlage:Schallplatte)
Auszeichnungen für Musikverkäufe
|
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Literatur
- Craig Bartholomew Strydom und Stephen „Sugar“ Segerman: Sugar Man: Leben, Tod und Auferstehung des Sixto Rodriguez. Ullstein, Berlin 2015, ISBN 978-3-8437-1174-6.
Weblinks
- Rodriguez bei laut.de
- Vorlage:IMDb/1
- Rodriguez bei Discogs
Quellen
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Rodriguez |
| ALTERNATIVNAMEN | Rodriguez, Sixto; Rodriguez, Sixto Diaz; Rodriguez, Síxto Díaz |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Singer-Songwriter |
| GEBURTSDATUM | 10. Juli 1942 |
| GEBURTSORT | Detroit, Michigan, USA |
| STERBEDATUM | 8. August 2023 |
| STERBEORT | Detroit, Michigan, USA |