Zum Inhalt springen

Lypowany

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 09:44 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Lypowany
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Wappen fehlt
Lypowany (Ukraine)
Lypowany (Ukraine)
Einwohner Zahlenformat
Basisdaten
Staat: UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
Oblast: Oblast Tscherniwzi
Rajon: Rajon Wyschnyzja
Höhe: 394 m
Fläche: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1.686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) km²
Einwohner: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UA (Fehler: Ungültige Zeitangabe)

Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“

Postleitzahlen: 59230
Vorwahl: +380 3730
Geographische Lage: 48° 14′ N, 25° 27′ O keine Zahl: Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl UAKoordinaten: 48° 13′ 48″ N, 25° 27′ 9″ O
 {{#coordinates:48,23|25,4525|primary
dim=10000 globe= name= region=UA-77 type=city
  }}
KATOTTH: UA73020030080059354
KOATUU: 7320584004
Verwaltungsgliederung: 1 Dorf
Verwaltung
Adresse: вул. Головна 164
59230 с. Лукавці
Lypowany (Oblast Tscherniwzi)
Lypowany (Oblast Tscherniwzi)
i1

Lypowany ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), deutsch Lipoweni, rumänisch Lipoveni) ist ein Dorf im Rajon Wyschnyzja in der ukrainischen Oblast Tscherniwzi.

Am 12. Juni 2020 wurde das Dorf ein Teil der neu gegründeten Siedlungsgemeinde Berehomet im Rajon Wyschnyzja,<ref>Кабінет Міністрів України Розпорядження від 12 червня 2020 р. № 729-р "Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Чернівецької області"</ref> bis dahin war sie ein Teil der Landratsgemeinde Lukawzi im Osten des Rajons.

Geschichte

Der Ort war schon seit der Gründung Teil der historischen Region Bukowina im Fürstentum Moldau und gehörte bis 1775 dazu.

Nachdem 1774 die Bukowina gegen Ende des Russisch-Osmanischen Kriegs (1768–1774) vom neutralen Österreich besetzt worden war, wurde dies 1775 im Frieden von Küçük Kaynarca bestätigt, offiziell als Dank für Österreichs „Vermittlerdienste“ zwischen den Kriegsgegnern. Dadurch war Lipowani ein Teil Österreichs, zuerst im Königreich Galizien und Lodomerien, ab 1849 im neu gegründeten Kronland Herzogtum Bukowina.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.monitorulsv.ro (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> und zum Fideikommiss der hochadligen Familie Wassilko von Serecki.<ref>Erich Prokopowitsch: Der Adel in der Bukowina, Südostdeutscher Verlag, München, 1983, S. 144.</ref>

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kam der Ort am 27. November 1918 zum Königreich Rumänien, zugehörig zum Gebiet Răstoace im Kreis Storojineț.

Im Zuge der Annexion der Nordbukowina am 28. Juni 1940 wurde er ein Teil der Sowjetunion (dazwischen 1941–1944 wiederum zu Rumänien) und ist seit 1991 ein Teil der Ukraine.<ref>monitorulsv.ro</ref>

Laut der Volkszählung von 2001 gibt es keine Sprache, die von der Mehrheit der Bevölkerung gesprochen wird: Gesprochen wird Ukrainisch (39,66 %), Russisch (34,64 %) und Rumänisch (25,7 %).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse der Volkszählung von 2001 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/database.ukrcensus.gov.ua</ref>

Literatur

  • Documente bucoviniene, Vol. 3, Institutul de arte grafice şi editură "Glasul Bucovinei", Cernăuţi 1937
  • Erich Prokopowitsch: Der Adel in der Bukowina, Südostdeutscher Verlag, München, 1983

Einzelnachweise

<references />