Mesologie
Mesologie (meso- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ‚in der Mitte‘ ‚mitte‘ ‚Milieu‘ und -logie altgriechisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) lógos ‚Lehre‘; „Milieulehre“ oder „Umweltwissenschaft“) ist ein früher verwendeter Begriff für das Fach Ökologie.
Historisches
Der Begriff Mesologie wurde erstmals 1860 von Louis-Adolphe Bertillon eingeführt und sollte die Lehre vom Umweltverhältnis von den Organismen bezeichnen, abgeleitet aus dem französischen „science des milieux“ (Umweltwissenschaft).<ref name="Geschichte">Georg Toepfer: Historisches Wörterbuch der Biologie. Geschichte und Theorie der biologischen Grundbegriffe. Band 2. Metzler, Stuttgart [u. a.] 2011, ISBN 978-3-476-02318-6, S. "681" u. "706".</ref> Später erweiterte er den Begriff auch Richtung Soziologie und Milieueinfluss.
Heutzutage wird der Begriff hauptsächlich im französischen<ref>Matthias Schäfer: Wörterbuch der Ökologie. 4. Auflage. Spektrum, 2003, ISBN 3-8274-0167-4, S. 199.</ref> und portugiesischen<ref></ref> Sprachraum verwendet. Im deutschsprachigen Raum hat sich der Begriff Ökologie (geprägt 1866 von Ernst Haeckel) durchgesetzt.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />