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Heidi Keil

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Heidi Keil Vorlage:SportPicto
Porträt
Geburtsdatum 15. Juli 1951
Sterbedatum 1. Dezember 2024
Vereine
1968–1980 1. VC Schwerte
Nationalmannschaft
25 mal A-Nationalmannschaft
Erfolge
1978,1979
1977,1978,1980
Deutsche Meisterin
Deutsche Pokalsiegerin
Stand: 26. Dezember 2024

Heidemarie „Heidi“ Christine Keil (* 15. Juli 1951; † 1. Dezember 2024<ref>Traueranzeige. In: trauer-in-nrw.de. 7. Dezember 2024, abgerufen am 17. Dezember 2024.</ref><ref>Michael Doetsch: Abschied von Heidemarie Lamschik: VV Schwerte trauert um Vereinsikone. In: Ruhr Nachrichten. 11. Dezember 2024, abgerufen am 17. Dezember 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>; verehelicht Heidi Lamschik) war eine deutsche Volleyballspielerin und -trainerin.

Heidi Keil spielte bis 1980 in der Bundesliga über 500-mal für den 1. VC Schwerte und wurde hier 1978 und 1979 Deutscher Volleyball-Meister sowie 1977, 1978 und 1980 Deutscher Pokalsieger. Auch in der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft kam sie mehrfach zum Einsatz. Parallel hierzu erreichte Heidi Keil als Jugendtrainerin des VC Schwerte mehrere Deutsche Meistertitel. Auch in der Trainerausbildung war sie seit 1983 für den Westdeutschen Volleyballverband tätig.<ref>In Erinnerungen geschwelgt. Westfälische Rundschau, 27. April 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. März 2014; abgerufen am 23. Oktober 2012.</ref><ref>Profil im Schwerter Sportbuch. Schwerter Sportbuch, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. August 2012; abgerufen am 23. Oktober 2012.</ref>

Einzelnachweise

<references />

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