Aluminiumtriethanolat
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Aluminiumion 3 Datei:KlammerAuf.svgStruktur des EthanolationsDatei:KlammerZu.svg | ||||||||||||||||
| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Aluminiumtriethanolat | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C6H15AlO3 | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
weißer, geruchloser Feststoff<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref> | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 162,17 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Dichte |
1,142 g·cm−3<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
154–159 °C<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Siedepunkt |
320 °C<ref name="GESTIS" /> | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Aluminiumtriethanolat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkoholate.
Gewinnung und Darstellung
Aluminiumtriethanolat kann durch Reaktion von Aluminium mit Ethanol gewonnen werden.<ref name="Brauer" />
- <math>\mathrm{2 Al + 6 \ C_2H_5OH \longrightarrow 2 \ Al(OC_2H_5)_3 + 3 \ H_2}</math>
Eigenschaften
Aluminiumtriethanolat ist ein luft- und feuchtigkeitsempfindlicher entzündbarer weißer Feststoff, der sich in Wasser mit heftiger Reaktion zersetzt.<ref name="GESTIS" />
Verwendung
Aluminiumtriethanolat wird bei der Reduktion von Aldehyden und Ketonen (siehe beispielsweise die Darstellung von Tribromethanol) und als Katalysator für Polymerisationen verwendet.<ref name="Brauer">Georg Brauer (Hrsg.), unter Mitarbeit von Marianne Baudler u. a.: Handbuch der Präparativen Anorganischen Chemie. 3., umgearbeitete Auflage. Band II, Ferdinand Enke, Stuttgart 1978, ISBN 3-432-87813-3, S. 842.</ref> Es wird auch als Katalysator bei der Claisen-Tiščenko-Reaktion zum Beispiel bei der Herstellung von Essigsäureethylester aus Acetaldehyd eingesetzt.<ref name="Hans Peter Latscha, Uli Kazmaier, Helmut Alfons Klein">Hans Peter Latscha, Uli Kazmaier, Helmut Alfons Klein: Organische Chemie: Chemie-Basiswissen II. Springer DE, 2008, ISBN 3-540-77106-9, S. 235 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref>
Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:EG-Nummer abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:ECHA-InfoCard-ID abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:PubChem abweichend
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:DrugBank fehlt lokal
- Feuergefährlicher Stoff
- Beschränkter Stoff nach REACH-Anhang XVII, Eintrag 40
- Ätzender Stoff
- Wikipedia:Wikidata-Wartung:CAS-Nummer fehlt lokal
- Aluminiumverbindung
- Alkoholat