Ross the Boss
| Ross the Boss | |
|---|---|
Ross the Boss beim Rockharz 2018 | |
| Allgemeine Informationen | |
| Genre(s) | True Metal, Heavy Metal |
| Gründung | 2005 |
| Auflösung | 2026 |
| Website | www.ross-the-boss.com |
| Gründungsmitglieder | |
| Ross Friedman († 2026) | |
| Patrick Fuchs | |
| Carsten Kettering | |
| Matze Mayer | |
Ross the Boss war die deutsch-amerikanische True-und-Heavy-Metal-Band des ehemaligen Manowar-Gitarristen Ross Friedman.
Geschichte
Die Band lernte sich 2005 nach dem Earthshaker Festival kennen, wo Friedman zum ersten Mal nach 17 Jahren mit seinen Exkollegen von Manowar auf der Bühne stand. Nach diesem Auftritt wurde er von Oliver Weinsheimer und Majesty- und Metalforce-Sänger Tarek Maghary kontaktiert, die ihn für ihr „Keep It True“-Festival engagieren wollten. Sie stellten damals den Kontakt her zu den deutschen Musikern Patrick Fuchs (Gesang) und Carsten Kettering (Bass) von Ivory Night und zu Matze Mayer (Schlagzeug), der damals bei Divinus spielte. Nach einigen Auftritten in Europa mit Manowar-Klassikern aus Friedmans Ära stand für die Musiker fest, dass sie in dieser Formation auch weiterhin zusammenspielen wollen.<ref>Eigene Darstellung der Band. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2012; abgerufen am 17. November 2012. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
2008 entstand das erste Album der Band, New Metal Leader, welches in Deutschland Platz 99 der Albumcharts erreichte. Viele sehen den Albumtitel als eine Anspielung auf das Manowar-Album Kings of Metal.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ross the Boss Band.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 2. Juni 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2010 kam ihr zweites Studioalbum Hailstorm auf den Markt. Es bekam zahlreiche positive Bewertungen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ross the Boss – Hailstorm.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Oktober 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ross the Boss – Hailstorm.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. Oktober 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Unter anderem hieß es, „Die alten und die neuen Ross Alben, sind das, wo Manowar jetzt hätte sein können“.
Im Juni 2011 waren sie Co-Headliner beim Gillmanfest in Venezuela. Außerdem spielten sie auf verschiedenen Festivals in ganz Europa, inklusive des Masters of Rock in Tschechien.
Ross Friedmann verstarb am 26. März 2026 an den Folgen einer ALS-Erkrankung.<ref>Heidi Skrobanski: Ross The Boss ist nach seinem Kampf gegen ALS verstorben. In: Metal Hammer. 28. März 2026, abgerufen am 28. März 2026.</ref>
Der Bandname
Der Name Ross the Boss war zwar auch Friedmans Künstlername, stand aber hier für den Bandnamen. Es war kein Soloprojekt Friedmans, sondern es wurde immer wieder klargestellt, dass es sich um eine Band handelt, in der jeder die gleichen Rechte genießt.<ref>Eigene Darstellung der Band. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2012; abgerufen am 17. November 2012. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
Diskografie
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- 2008: New Metal Leader (AFM Records / Candlelight Records)
- 2010: Hailstorm (AFM)
- 2018: By Blood Sworn (AFM)
- 2020: Born of Fire (AFM)
- 2023: Legacy of Blood, Fire & Steel (AFM)
Weblinks
Einzelnachweise
<references />