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Claudia Kotter

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Claudia Kotter (* 1. September 1980 in Frankfurt am Main;<ref>Anke Gebert: Gute Nacht, bis morgen. Claudia Kotter erzählt die Geschichte ihres Lebens. ISBN 978-3-86474-059-6 (e-bookshelf.de – Leseprobe): „Ich wurde am 1. September 1980 in Frankfurt am Main geboren.“</ref><ref>Pete Smith: Eindeutige Entscheidung für das Leben. In: aerztezeitung.de. 5. November 2010, abgerufen am 14. September 2023: „Claudia Kotter wurde 1980 in Frankfurt am Main geboren und ist in Mainz und Wiesbaden aufgewachsen.“</ref> † 14. Juni 2011 in Berlin)<ref>Geschichte. Junge Helden e.V. ist eine Initiative von Claudia Kotter. Und so fing alles an. In: junge-helden.org. Abgerufen am 14. September 2023: „Am 14. Juni 2011 ist Claudia an einem Herzversagen in ihrer Berliner Wohnung gestorben.“</ref> war eine deutsche Organspende-Aktivistin und Autorin.

Claudia Kotter war die Initiatorin der Organspende-Kampagne Junge Helden.<ref>Trauer um Organspende-Aktivisitin Claudia Kotter, morgenpost.de, 18. Juni 2011, abgerufen am 19. Oktober 2012</ref> Die in Mainz aufgewachsene Claudia Kotter gründete im Jahr 2003 mit Familie und Freunden, darunter Ina Remmers, diesen Verein mit dem Ziel, auf das Thema Organspende aufmerksam zu machen. Prominente Schauspieler wie Jürgen Vogel, Nora Tschirner und Matthias Schweighöfer engagierten sich bei Jungen Helden.<ref>Die Junge Heldin Claudia Kotter ist tot. In: rhein-zeitung.de. 20. Juni 2011, abgerufen am 14. September 2023 (Paywall).</ref>

Trotz schwerer Krankheit hatte sie ein Betriebswirtschaftsstudium begonnen, das sie jedoch nicht abschließen konnte.<ref>Gerald Traufetter: Claudia Kotter: Tod einer jungen Heldin, Der Spiegel (online), 17. Juni 2011</ref> Sie litt seit ihrem siebten Lebensjahr an Sklerodermie; 2007 erhielt sie eine Spenderlunge<ref>Eine Lunge zum Atmen. In: nzz.ch. 17. Juli 2011, abgerufen am 14. September 2023.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Claudia Kotter klärt über Organspenden auf (Memento vom 23. Oktober 2012 im Internet Archive), bildderfrau.de, 26. Oktober 2010, abgerufen am 19. Oktober 2012</ref>, am 14. Juni 2011 verstarb sie im Alter von 30 Jahren an Herzversagen.

Literatur

  • Anke Gebert: Gute Nacht, bis morgen (ISBN 3936738815 / ISBN 978-3-936738-81-0) Deutschland, 2010 (Google Bücher).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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