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Wars of the Roses (Album)

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Wars of the Roses
Studioalbum von Ulver

Veröffent-
lichung

2011

Label(s)

Jester Records Kscope

Format(e)

CD, LP

Titel (Anzahl)

7

Länge

45:32

Besetzung

Studio(s)

Crystal Canyon, Oslo Orgone Studios, London

Chronologie
Shadows of the Sun
(2007)
Wars of the Roses The Norwegian National Opera
(2011)

Wars of the Roses ist das achte Studioalbum der norwegischen Band Ulver. Es erschien im Jahr 2011 bei Kscope unter Lizenz von Jester Records.

Entstehung und Veröffentlichung

Daniel O’Sullivan stieß 2009 zur Band, die im selben Jahr erstmals seit etwa 15 Jahren live auftrat. Nach weiteren europaweiten Konzerten im Jahr 2010 wurden Ulver von Kscope unter Vertrag genommen.<ref name="kscope">Wars of the Roses: Album info, Kscope, abgerufen am 19. Oktober 2012.</ref> Anstatt eines zunächst geplanten Coveralbums<ref name="nonpop">Michael We., Ulver: Wars Of The Roses, nonpop.de, abgerufen am 19. Oktober 2012.</ref> nahm die Band nun ein reguläres neues Album in Oslo und London auf.

Eine Reihe von Gastmusikern wirkte bei den Aufnahmen von Wars of the Roses mit, u. a. Attila Csihar, Steve Noble, Stephen Thrower und Alex Ward. Sechs der sieben Lieder wurden von John Fryer bei Empire Recording Rooms in Oslo gemischt, das letzte Stück von Daniel O’Sullivan im Londoner Johnstone House. Espen Berg masterte das Album in den Osloer Livingroom Studios.

Wars of the Roses erschien als reguläre CD, im limitierten Digibook und als LP. Das Stück February MMX wurde vorab als Promo-Single und Download veröffentlicht.

Titelliste

  1. February MMX – 4:10
  2. Norwegian Gothic – 3:35
  3. Providence – 8:12
  4. September IV – 4:40
  5. England – 3:57
  6. Island – 6:05
  7. Stone Angels – 14:53

Der Text von „Stone Angels“ ist ein Gedicht des US-amerikanischen Lyrikers Keith Waldrop.

Stil

Anders als auf dem sehr ruhigen, fast reinen Ambient-Album Shadows of the Sun finden sich auf Wars of the Roses auch einige schnellere Passagen sowie Einflüsse aus Artrock, Gothic Rock, Wave und Post-Rock. Die Kompositionen sind komplex und zumeist melodisch; es gibt minimalistische, mit Klavier, elektronischen Effekten und Klangflächen instrumentierte Passagen sowie eher hektische oder experimentelle mit Gitarren, Streichern und Bläsern. Die Atmosphäre ist düster und melancholisch.<ref name="babyblau">Babyblaue Prog-Reviews: Ulver: Wars of the Roses, Babyblaue Seiten, abgerufen am 19. Oktober 2012.</ref><ref name="nonpop"/><ref name="allmusic">William Ruhlmann: Wars of the Roses bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum, abgerufen am 19. Oktober 2012.</ref>

Rezeption

„Ulver as of 2011 [is] something of a neo-progressive rock band with a bit of Radiohead thrown in.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />William Ruhlmann: Allmusic<ref name="allmusic"/>

„Den Norwegern ist mit Wars of the Rosés [sic!] eine originelle Mischung aus Gothic, Wave und Avant-Kammerpostrock gelungen. Auch wenn sich die Musik überwiegend im melodischen Bereich bewegt, sorgen die wohldosierten avantgardistischen Ausbrüche für den nötigen ‘Pep’.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Jochen Rindfrey: Babyblaue Seiten<ref name="babyblau"/>

„‘Wars Of The Roses’ hat, wie jedes bisherige Album ganz unabhängig von Genrebezeichnungen, ein spezielles und einzigartiges ULVER-Flair.“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Michael We.: nonpop.de<ref name="nonpop"/>

Das Album konnte sich zwei Wochen in den norwegischen Charts platzieren.<ref>Discography UlVer, norwegiancharts.com, abgerufen am 17. Mai 2015.</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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