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Aphrahat

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Aphrahat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); bekannt als „der persische Weise“; * vermutlich zwischen 260 u. 275; † kurz nach 345) ist der älteste syrische Kirchenvater. Er war Asket, Mitglied der Bundessöhne und möglicherweise Bischof zur Zeit der sassanidischen Christenverfolgung.

Leben

Der Asket Aphrahat gibt in seinem Werk keine expliziten Informationen über sich preis. Die jakobitsche Tradition ordnet ihn dem Mor-Mattai-Kloster und den Rang eines Bischofs zu, beides wird erstmals in einer Handschrift aus dem 14. Jahrhundert behauptet.<ref>Peter Bruns: Aphrahat. Unterweisungen (= Fontes Christiani. Band 5/1). Herder, Freiburg 1991, ISBN 978-3-451-22106-4, S. 43 f.</ref> Ersteres wird teilweise als anachronistisch beschrieben,<ref> Sebastian P. Brock: Spirituality in the Syriac Tradition (= Moran Etho Series). 1st ed Auflage. Gorgias Press, LLC, Piscataway 2019, ISBN 978-1-4632-3245-0, S. 50.</ref> während andere es als plausibel aber ohne positiven Nachweis bezeichnen.<ref>Eliyahu Lizorkin: Aphrahat's Demonstrations; A Conversation with the Jews of Mespotamia. Peeters, Leuven 2012, ISBN 978-90-429-2574-8, S. 3.</ref> Eine gehobene Stellung innerhalb der Kirche ist in jedem Fall anzunehmen.<ref></ref>

Der überlieferte Name stammt von der persischen Wurzel des Wortes für „weise“ und erscheint als Eigenname erstmals im 10. Jahrhundert bei Ḥasan bar Bahlul, ist als Titel aber bereits in den frühen Manuskripten belegt.<ref name=":0"></ref> Unter dem Namen sind auch andere zeitgenössische Mitglieder der Syrischen Kirche bekannt,<ref>Jes Peter Asmussen: AFRAHĀṬ. In: Encyclopaedia Iranica. Abgerufen am 27. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> darunter der Asket und Heilige Aphraates aus Theodorets Kirchen- bzw. Mönchsgeschichte,<ref>Peter Bruns: Aphrahat der Persische Weise. In: Wassilios Klein (Hrsg.): Syrische Kirchenväter. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart 2004, ISBN 3-17-014449-9, S. 31–36.</ref> von dem teilweise vermutet wird, dass es sich um dieselbe Person handelt.<ref></ref>

Eine alternative frühe Tradition kennt Aphrahat als „Mar Jacob“. In der armenischen Übersetzung und durch Gennadius von Marseille wird er als Jakob von Nisibis identifiziert.<ref name=":0" /> Auch wenn diese Zuordnung fehlerhaft ist, besteht die Möglichkeit Jakobs als Taufname.<ref name="Uciecha25" />

Eine persische Abstammung wurde teilweise behauptet, ist aber unwahrscheinlich.<ref></ref> Teilweise wurde auch eine jüdische Abstammung vermutet,<ref></ref> diese ist jedoch gleichfalls unwahrscheinlich.<ref>Adam Lehto: The Demonstrations of Aphrahat, the Persian Sage (= Gorgias Eastern Christian Studies). Gorgias Press, Piscataway, NJ 2010, ISBN 978-1-59333-768-1, S. 10.</ref>

Werk

Die erste Auffindung des (unvollständigen) Werkes erfolgte im 18. Jahrhundert durch Nicolaus Antonellus, der die armenischsprachige Version nicht unter dem Namen Aphrahat veröffentlichte, sondern dem Jakobs von Nisibis, unter dessen Name das Manuskript überliefert worden war.<ref name="Drost-Abgarjan295">Armenuhi Drost-Abgarjan: Zur Eschatologie Aphrahats des Persischen Weisen. Differenzen in der armenischen Version der Demonstrationes. In: Martin Tamcke, Andreas Heinz (Hrsg.): Die Suryoye und ihre Umwelt. 4. deutsches Syrologen-Symposium in Trier 2004. Festgabe Wolfgang Hage zum 70. Geburtstag. Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte, Nr. 36. LIT Verlag, Münster 2005, ISBN 3-8258-8912-2, S. 295–312.</ref> Syrischsprachige Manuskripte wurden im 19. Jahrhundert von William Cureton im sogenannten Syrer-Kloster entdeckt<ref name="Uciecha25" /> und von William Wright 1869 veröffentlicht.<ref name="Drost-Abgarjan295" />

Das Gesamtwerk besteht aus 23 Homilien, jeweils überschrieben mit ܬܰܚܘܺܝܬܳܐ (taḥwitā, deutsch „Unterweisung“), woher die Bezeichnung als „Aphrahats Unterweisungen“ stammt. Es wurde zu unterschiedlichen Zeitpunkten, ursprünglich auf syrisch, verfasst (1–10 336/7; 11–22 343/4; 23 345<ref>Sebastian Brock: Aphrahat. In: Gorgias Encyclopedic Dictionary of the Syriac Heritage: Electronic Edition. eth Mardutho: The Syriac Institute, 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Februar 2025; abgerufen am 16. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>). Die Ordnung der Homilien erfolgt akrostisch, wobei die letzte Homilie wieder mit den ersten Buchstaben des syrischen Alphabets beginnt.<ref name="Uciecha25">Andrzej Uciecha: Afrahat, Mędrzec Perski - Stan Badań. In: Śląskie Studia Historzczno-Teologiczne. Band 33, 2000, S. 25–40.</ref> Dies gilt auch als eines der zentralen Indizien für die tatsächliche Autorenschaft sämtlicher Homilien durch denselben Autoren.<ref>Peter Bruns: Aphrahat. Unterweisungen (= Fontes Christiani. Band 5/1). Herder, Freiburg 1991, ISBN 978-3-451-22106-4, S. 37.</ref> Die Homilien 1–10 (Demonstrationen) stammen aus dem Jahr 336/7. Sie behandeln asketische Fragen wie Glauben, Fasten, Gebet, Buße, Demut etc. Die Homilien 11–22 sind zu weiten Teilen der Kritik an den Juden im Perserreich beziehungsweise deren Vorstellungen gewidmet. Selbst vermutlich von Vorstellungen des rabbinischen Judentums geprägt, polemisiert Aphrahat gegen jüdische Vorstellungen der Festtage, Beschneidung, Speisegesetze, des Zölibats, der Jungfräulichkeit Mariens und der Gottheit Jesu. Davon weicht er etwa in Homilie 14 ab, in der er die Kirchenleitung scharf kritisiert. Homilie 23 beantwortet bestimmte Fragen, die ihm gestellt worden seien.

Das Alte Testament zitiert er nach der Peschitta, für Zitate aus den Evangelien verwendet er Tatians Diatessaron. Aus beiden zitiert er frei und nicht wörtlich. Die Katholischen Briefe und Apokalypse werden in seinem Werk nicht rezipiert.<ref>Peter Bruns: Aphrahat. Unterweisungen (= Fontes Christiani. Band 5/1). Herder, Freiburg 1991, ISBN 978-3-451-22106-4, S. 47 f.</ref> Die von ihm - insbesondere im 343/4 unter dem Eindruck der Verfolgung entstandenen Teil - verwendete Version der Apostelgeschichte scheint nicht der Peschitta zu entsprechen. Vielmehr ist sie auf eine ältere Übersetzung zurückzuführen, die auch Ephräm und das Liber Graduum verwendet haben.<ref>Katharina Greschat: Taten und Verkündigung der zwölf Apostel. Zitation und Rezeption der Apostelgeschichte bei Aphrahat. In: Tobias Nicklas, Michael Tilly (Hrsg.): Apostelgeschichte als Kirchengeschichte; Text, Texttradition und antike Auslegung (= Michael Wolter [Hrsg.]: Beihefte zur Zeitschrift für die neutestamentliche Wisssenschaft; und die Kunde der älteren Kirche. Band 120). Walter de Gruyter, Berlin / New York 2003, ISBN 3-11-017717-X, S. 421 f.</ref>

Sein Werk ist in der Form eines Antwortbriefs auf einen „Freund“ geschrieben und die Zielgruppe stellen vermutlich andere Asketen bzw. Bundessöhne dar. Anhand der Formulierungen in einigen Unterweisungen sind auch weitere christliche Zielgruppen denkbar. Vielleicht auch Teile der jüdischen Gemeinde.<ref>Eliyahu Lizorkin: Aphrahat's Demonstrations; A Conversation with the Jews of Mespotamia. Peeters, Leuven 2012, ISBN 978-90-429-2574-8, S. 8.</ref>

Frauen bei Aphrahat

Wie einige spätantike christliche Autoren verwendet Aphrahat eine nach modernen Standards misogyne Sprache gegenüber Frauen.<ref>Adam Lehto: Women in Aphrahat: Some Observations (= Analecta Gorgiana). Gorgias Press, Piscataway, NJ 2011, ISBN 978-1-4632-0087-9, S. 190 f.</ref> Sie seien ein Werkzeug Satans zur Verführung der Asketen, der Teufel spiele sie wie eine Kithara.<ref>Cornelia Horn: Frühsyrisch Mariologie: Maria und ihre Schwestern im Werk Aphrahats des Persischen Weisen. In: Martin Tamcke, Andreas Heinz (Hrsg.): Die Suryoye und ihre Umwelt: Festgabe Wolfgang Hage zum 70. Geburtstag (= Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte. Band 36). Lit, Münster 2005, ISBN 978-3-8258-8912-8, S. 318.</ref> Diese Aussagen sind vor dem Hintergrund zu betrachten, dass die Ehe in frühen syrischen Texten höchstens legitim ist, der Zölibat aber grundsätzlich vorzuziehen sei, eine Einstellung, die sich auch in den im syrischen Raum verbreiteten Thomasevangelium, Diatessarion und den Thomasakten findet.<ref>Adam Lehto: Women in Aphrahat: Some Observations (= Analecta Gorgiana). Gorgias Press, Piscataway, NJ 2011, ISBN 978-1-4632-0087-9, S. 194.</ref>

An anderen Stellen wird die Aufhebung des Geschlechterunterschieds durch die Auferstehung sowie die besondere Rolle weiblicher Prophetinnen für die Heilsgeschichte in einer Aufzählung mit Jesus am Ende betont. Gleichzeitig dienen auch Männer als Werkzeuge des Teufels und auch Adam erhält eine Mitschuld am Sündenfall.<ref>Adam Lehto: Women in Aphrahat: Some Observations (= Analecta Gorgiana). Gorgias Press, Piscataway, NJ 2011, ISBN 978-1-4632-0087-9, S. 200, 202–207.</ref> Auch erhält Maria eine zentrale Rolle als Parallele zu Miriam und als Gegenteil zur sündigen Eva und wird als große Prophetin bezeichnet.<ref>Cornelia Horn: Frühsyrisch Mariologie: Maria und ihre Schwestern im Werk Aphrahats des Persischen Weisen. In: Martin Tamcke, Andreas Heinz (Hrsg.): Die Suryoye und ihre Umwelt: Festgabe Wolfgang Hage zum 70. Geburtstag (= Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte. Band 36). Lit, Münster 2005, ISBN 978-3-8258-8912-8, S. 328.</ref> Schließlich ist auch auf seine Verwendung des Heiligen Geists als weibliches Prinzip zu verweisen.<ref>Cornelia Horn: Frühsyrisch Mariologie: Maria und ihre Schwestern im Werk Aphrahats des Persischen Weisen. In: Martin Tamcke, Andreas Heinz (Hrsg.): Die Suryoye und ihre Umwelt: Festgabe Wolfgang Hage zum 70. Geburtstag (= Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte. Band 36). Lit, Münster 2005, ISBN 978-3-8258-8912-8, S. 326.</ref><ref></ref>

Theologie

Bemerkenswert an Aphrahats Arbeit ist, dass er, unabhängig von dem im Römischen Reich zu dieser Zeit ausgetragenen Streit um die Zweinaturenlehre Christi (arianischer Streit), eine eigene Christologie zu besitzen scheint. Er verwendet nicht den Begriff Hypostase oder eine klare Aussage zur Gleichheit Christi mit dem Vater. Generell sind noch keine Einflüsse des Konzils von Nizäa in seinem Werk zu finden, wobei anzumerken ist, dass die dortigen Beschlüsse bezüglich der Christologie auch erst in der Synode von Seleucia-Ktesiphon im Jahr 410 anerkannt wurden.<ref name="Fiano466">Emanuel Fiano: Adam and the Logos: Aphrahat’s Christology in Demonstration 17 and the “Imponderables of Hellenization”. In: Zeitschrift für Antikes Christentum / Journal of Ancient Christianity. Band 20, Nr. 3, 30. Januar 2016, ISSN 1612-961X, S. 466, doi:10.1515/zac-2016-0046 (degruyter.com [abgerufen am 16. August 2025]).</ref> Für die Forschung besonders interessant ist die 17. Homilie. Einige Forscher sehen sie als mit den Beschlüssen des Konzils von Nizäa in Einklang zu bringen, andere sehen eine Subordination.<ref></ref> und adoptianistische Formulierungen<ref>Peter Bruns: Aphrahat. Unterweisungen (= Fontes Christiani. Band 5/1). Herder, Freiburg 1991, ISBN 978-3-451-22106-4, S. 58.</ref>. Die Christologie richtet sich stark am alttestamentlichen Adam aus und sieht ihn wie auch Jesus als vollkommene Wesen, da sie direkt von Gott geschaffen wurden. In Christus erkennt Aphrahat den vollkommenen Menschen, da er wie ein Tempel Gott in sich wohnen ließ. Sein Wesen vollzog damit eine metaphysische Wandlung hin zur Vollkommenheit, die durch Adam verloren ging. In einem Leben in Askese und vollkommener Hinwendung zu Gott kann man dieser Vollkommenheit nacheifern. Insgesamt ist seine Christologie jedoch nicht immer greifbar, da sein Hauptaugenmerk auf der praktischen Nachfolge Christi und nicht abstrakter Theologie liegt.<ref>Peter Bruns: Aphrahat. Unterweisungen (= Fontes Christiani. Band 5/1). Herder, Freiburg 1991, ISBN 978-3-451-22106-4, S. 38.</ref> Im syrischen Raum findet man expliziten Einfluss griechischer Philosophie und Theologie zuerst bei seinem jüngeren Zeitgenossen Ephräm dem Syrer<ref name="Fiano466" /> und als zentralen Bestandteil später bei Philoxenos von Mabbug.<ref>Adam Lehto: Women in Aphrahat: Some Observations (= Analecta Gorgiana). Gorgias Press, Piscataway, NJ 2011, ISBN 978-1-4632-0087-9, S. 188.</ref> Aphrahats Werk zeigt keine explizite Verwendung, es existieren jedoch Gemeinsamkeiten, die eine gemeinsame Gedankenwelt mit hellenistischen Denkern, etwa Philo von Alexandria, erkennen lassen.<ref name="Fiano466" />

Bei Aphrahat kann man eine ausführliche Darstellung des Abstiegs Christi in die Unterwelt finden, der für die syrische Christologie seiner Zeit von großer Bedeutung war (vgl. Homilie 22).

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Syrisches Original

  • Aphrahat Demonstrations. Englische Übersetzung und Einleitung von Kuriakose Valavanolickal. 2 Bände. Piscataway 2011, ISBN 978-1-61143-572-6.
  • The Demonstrations of Aphrahat, the Persian Sage. Englische Übersetzung und Einleitung von Adam Lehto (= Gorgias Eastern Christian Studies. Band 27). Piscataway 2010, ISBN 978-1-59333-768-1.
  • Demonstrationes/Unterweisungen. Übersetzt und eingeleitet von Peter Bruns (= Fontes Christiani. Band 5,1+2). Freiburg u. a. 1991, ISBN 3-451-22206-X und ISBN 3-451-22111-X
  • Aphraatis Sapientis Persae Demonstrationes. Edition und Lateinische Übersetzung von D. Ioannes Parisot. 2 Bände. Paris 1894, Band 1 (gb Sy0vAAAAMAAJ/mode/1up archive.org) und 1907, Band 2 (archive.org).
  • Aphrahat’s, des persischen Weisen Homilien. Übersetzt und erläutert von Georg Bert (= Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur. Band 3,3). Hinrichs, Leipzig 1888.
  • Ausgewählte Schriften der syrischen Kirchenväter Aphraates, Rabulas und Isaak v. Ninive. Übersetzt und eingeleitet von Gustav Bickell (= Bibliothek der Kirchenväter. Band 38). Kempten 1874 (archive.org).

Armenische Übersetzung:

  • La version arménienne des ouvres d’Aphrahat le Syrien. Edition sowie Französische Einleitung und Übersetzung von Guy Lafontaine (= CSCO 382/383; CSCO 405/406; CSCO 423/424). 3 Bände. Louvain 1977–1980. ISBN 978-2-8017-0059-4.
  • Opera Sancti Jakobi Episcopi Nisibeni Sermones. Edition und Lateinische Übersetzung von Nicolaus Antonellus, Rom 1756 (archive.org).

Georgische Übersetzung:

  • La Version géorgienne de l’Entretien VI d’Aphraate. Edition und Lateinische Übersetzung von Gérard Garitte. In: Muséon. Band 77, 1964, S. 301–366.

Arabische Übersetzung:

  • Entretiens d’Aphrahat en arabe sous le nom d’Ephrem. Edition von Gérard Garitte. In: Muséon. Band 92, 1979. S. 301–366.

Äthiopische Übersetzung:

  • Jacobi, episcobi Nisibbeni, Homilia de adventu regis persarum adversus urben Nisibis. Edition von Francisco Pereira. In: Carl Bezold (Hrsg.): Orientalische Studien 2, Gießen 1906. S. 877–892. (Nur die fünfte Unterweisung)
  • Another Treatise of Aphrahat the Persian Sage in Ethiopic Translation a Short Note. Übersetzung und Analyse von T. Baarda. In: New Testament Studies. Band 27, Nr. 5, 1981. S. 632–640. (Ausschnitt der achten Unterweisung)

Literatur

Fachlexika

Forschungsbeiträge

  • Diana Juhl: Die Askese im Liber graduum und bei Afrahat: eine vergleichende Studie zur frühsyrischen Frömmigkeit (= Orientalia biblica et christiana. Band 9). Harrassowitz, Wiesbaden 1996.
  • Peter Bruns: Das Christusbild Aphrahats des Persischen Weisen (= Hereditas. Band 4). Borengässer, Bonn 1990.
  • Emanuel Fiano: Adam and the Logos: Aphrahat’s Christology in Demonstration 17 and the “Imponderables of Hellenization”. In: Zeitschrift für Antikes Christentum (ZAC). Band 20, Nr. 3, 2016, S. 437–468.
  • Leo Haefeli: Stilmittel bei Afrahat, dem persischen Weisen (= Leipziger semitistische Studien. N.F., Band 4). Hinrichs, Leipzig 1932. [Habilitationsschrift Zürich 1932]
  • Ignatius Ortiz de Urbina: Die Gottheit Christi bei Afrahat (= Orientalia christiana. Band 87). Rom 1933.
  • Andrzej Uciecha: Afrahat, Mędrzec Perski - Stan Badań. In: Śląskie Studia Historzczno-Teologiczne. Band 33, 2000, S. 25–40.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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