Zum Inhalt springen

Analytica posteriora

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. August 2025 um 16:49 Uhr durch imported>Jaliash.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Die Analytica posteriora (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) sind die zweite Analytik des Aristoteles, die vierte Schrift des sog. Organon. In den Analytica posteriora führt Aristoteles seine Wissenschaftstheorie aus und entwickelt eine Theorie der Definition.

Verbreitung

Im Mittelalter wurden sie erst durch die Übersetzung durch Jakob von Venedig um 1150 verbreitet, vorher hatte sie bereits Boethius ins Lateinische übersetzt. Sie gehörten damit zur Neuen Logik.

Ausgaben

Literatur

  • David Bronstein: Aristotle on Knowledge and Learning. The Posterior Analytics. Oxford University Press, Oxford 2016, ISBN 978-0-19-872490-2.

Weblinks

Vorlage:Navigationsleiste Werke des Aristoteles