Lobivia tegeleriana
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| Lobivia tegeleriana | ||||||||||||
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| Datei:Echinopsis tegeleriana1MW.jpg
Lobivia tegeleriana | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Lobivia tegeleriana | ||||||||||||
| Backeb. |
Lobivia tegeleriana ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lobivia in der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton tegeleriana ehrt den Hamburger Regierungsrat Wilhelm Tegeler<ref>Urs Eggli, Leonard E. Newton: Etymological Dictionary of Succulent Plant Names. Springer, Berlin/Heidelberg 2004, ISBN 978-3-642-05597-3, S. 236.</ref>.
Beschreibung
Lobivia tegeleriana wächst einzeln oder bildet manchmal kleine Gruppen. Die kugelförmigen, grünen Triebe erreichen einen Durchmesser von bis zu 9 Zentimeter. Sie bilden eine große Pfahlwurzel aus. Es sind etwa 16 deutlich schief versetzte Rippen vorhanden, die in beilförmige Höcker gegliedert sind. Die auf ihnen befindlichen Areolen sind länglich und stehen bis zu 1,7 Zentimeter voneinander entfernt. Aus ihnen entspringen zehn bis zwölf hornfarbene, etwas gebogene Dornen, die eine dunklere Spitze besitzen und eine Länge 1 von 2 Zentimeter aufweisen. Der längste Dorn ist gelegentlich gehakt.
Die roten bis orangefarbenen oder gelben Blüten besitzen einen mehr oder weniger rosa-orangefarbenen Schlund und erscheinen seitlich an den Trieben. Sie sind bis zu 4 Zentimeter lang. Im Verhältnis zu den Blütenhüllblättern ist die Blütenröhre kurz. Die kugelförmigen, grünen Früchte sind dünnhäutig und saftig. Sie sind meist mit zunehmender Reife bedornt und erreichen einen Durchmesser von bis zu 2,5 Zentimeter.
Verbreitung, Systematik und Gefährdung
Lobivia tegeleriana ist in den peruanischen Regionen Lima, Junín, Huancavelica und Ayacucho in Höhenlagen über 3000 Metern verbreitet.
Die Erstbeschreibung durch Curt Backeberg wurde 1936 veröffentlicht.<ref>Curt Backeberg: Lobivia Tegeleriana Bckbg. n. sp. In: Jahrbuch der Deutschen Kakteen-Gesellschaft in der Deutschen Gesellschaft für Gartenkultur. Band 1, 1936, S. 82 (online).</ref> Nomenklatorische Synonyme sind Acantholobivia tegeleriana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Backeb.) Backeb. (1942), Acanthanthus tegelerianus <templatestyles src="Person/styles.css" />(Backeb.) Y.Itô (1981, nom. illeg.) und Echinopsis tegeleriana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Backeb.) D.R.Hunt (1987).
In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“, d. h. als nicht gefährdet geführt.<ref>[[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013.2. Eingestellt von: Ostalaza, C., Cáceres, F. & Roque, J., 2011. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref>
Nachweise
Literatur
- Edward F. Anderson: Das große Kakteen-Lexikon. Eugen Ulmer KG, Stuttgart 2005, ISBN 3-8001-4573-1, S. 246.
Einzelnachweise
<references />