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Porter Robinson

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Porter Robinson (* 15. Juli 1992 in Chapel Hill, North Carolina),<ref>Kerri Mason: Porter Robinson: 21 Under 21 (2012). In: Billboard. Rovi Corporation, 17. September 2012, abgerufen am 13. Oktober 2012 (englisch).</ref> auch bekannt als Virtual Self, ist ein US-amerikanischer Musikproduzent und DJ. Er ist vor allem in den Bereichen Electro-House, Moombahton und Dubstep tätig. Im Zuge seiner „Shelter-Tour“ mit Madeon 2016 begab er sich erstmals in den Bereich des Future-Bass’.

Biografie

Robinson wurde am 15. Juli 1992 in Chapel Hill, North Carolina geboren. Im Alter von zwölf Jahren brachte sein Bruder das japanische Videospiel Dance Dance Revolution mit nach Hause und zeigt es ihm. Er hielt die Sounds aus dem Spiel für toll, weswegen seine Eltern ihm ein Mini-Keyboard und eine Digital Audio Workstation kauften. Er begann fortan, die Melodien aus Dance Dance Revolution nachzuspielen.<ref name="ref1">LED exclusive interview with Porter Robinson. LED, 17. Juni 2011, abgerufen am 14. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig A Powerhouse, And He's Not Yet 20.] In: The Wall Street Journal. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Oktober 2012 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Später produzierte er als Ekowraith mit FL Studio Musik in der Richtung Hands up.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ekowraith. (Memento vom 21. März 2012 im Internet Archive) Yawa-recordings.de, abgerufen am 14. Oktober 2012.</ref> Derzeit lebt er in seiner Heimatstadt.

Musikalische Karriere

Entdeckt wurde Robinson von Volker Heinrichs (Picco).<ref>Chris Eschna: Picco - Nobody. Neue Interpretation eines Klassikers. In: Dance-Charts. 22. Dezember 2014, abgerufen am 28. November 2025.</ref> Nachdem er bei YAWA Recordings als Ekowraith seine erste Single „Booming Track“ veröffentlicht hatte, wechselte er zu den Labels Glamara Records und Big Fish Recordings und produzierte Musik unter seinem echten Namen. Seine erste Veröffentlichung bei diesen Labels war „Say My Name“, welche in den Beatport-Electro-House-Charts Platz eins erreichen konnte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />LESS GO!. (Memento vom 21. September 2012 im Internet Archive) Lessthan3.com, 4. Dezember 2010, abgerufen am 14. Oktober 2012 (englisch).</ref> 2011 unterschrieb er einen Vertrag bei Skrillex’ Plattenlabel OWSLA. Es erschien daraufhin seine erste EP Spitfire, an der er laut eigenen Angaben fünf bis sechs Monate arbeitete.<ref>Underager Rager: An Interview with Porter Robinson. Grooveeffect, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. Januar 2013; abgerufen am 13. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie konnte Platz eins der iTunes-Dance-Charts und Platz eins der Beatport-Charts erreichen.

Nach sechs kommerziell wenig erfolgreichen veröffentlichten Singles 2010 erschien 2012 seine siebte, Language, die bei den Labels Ministry Of Sound und Big Beat Records erschien. Diese konnte neben Platz eins der Beatport- und der iTunes-Dance-Charts auch Platz neun der britischen Charts sowie Platz drei der britischen Dance-Charts erreichen und wurde damit Robinsons erster Top-10-Hit.<ref name="c">PORTER ROBINSON. Official Charts Company, abgerufen am 14. Oktober 2012 (englisch).</ref>

2016 kündigte er an, gemeinsam mit seinem DJ-Kollegen und Freund Madeon auf Tour zu gehen. Diese trägt den Namen „Shelter-Tour“. Shelter ist auch der Titel ihrer ersten gemeinsamen Single. Shelter lässt sich in den Bereich des zu der Zeit sehr beliebten Future-Bass einordnen. 2016 wurde in Kooperation mit dem japanischen Animationsstudio A-1 Pictures und dem Streaminganbieter Crunchyroll ein Kurzfilm zum Song veröffentlicht.<ref>SHELTER. Abgerufen am 28. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Remixe produzierte er unter anderem für Yolanda Be Cools und DCUPsWe No Speak Americano“, AviciisSeek Bromance“ und Lady GagasThe Edge of Glory“.

Im April 2021 veröffentlichte Robinson sein zweites Album "Nurture" auf dem New Yorker Independent-Label Label "Mom + Pop".<ref>https://twitter.com/porterrobinson/status/1381674080269606913. Abgerufen am 23. April 2021.</ref><ref>Porter Robinson Releases "Musician" from 'Nurture' (out April 23). Abgerufen am 23. April 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahre 2022 veröffentlichte er zusammen mit dem Spielstudio Riot Games und dessen Musik-Team den Song „Everything Goes On“, welcher der Titelsong des diesjährigen Star Guardian-Events im Spiel League Of Legends war. Es wurde am 14. Juli zusammen mit dem Musikvideo veröffentlicht, welches die Hauptcharaktere des Events in einem Anime-Stil zeigt.<ref>Everything Goes On - Porter Robinson (Official Music Video) | Star Guardian 2022. Abgerufen am 13. August 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Diskografie

Datei:Porter-Robinson-logo.jpg
Logo von Robinson

Alben

  • 2014: Worlds
  • 2021: Nurture
  • 2024: SMILE :D

EPs

  • 2011: Spitfire
  • 2012: Spitfire (Bonus Remixes)
  • 2017: Virtual Self (als Virtual Self)

Singles

  • 2008: Booming Track
  • 2009: Get Brain
  • 2010: Leaving
  • 2010: Say My Name
  • 2010: I’m on Fire
  • 2010: Hello (mit Lazy Rich & Sue Cho)
  • 2011: The Wildcat
  • 2012: Language
  • 2012: Easy (mit Mat Zo)
  • 2014: Sea of Voices
  • 2014: Sad Machine (US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2014: Divinity (mit Amy Milan, US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2014: Lionhearted (mit Urban Cone)
  • 2014: Flicker
  • 2014: Goodbye To A World (US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2016: Shelter (mit Madeon, US: Vorlage:Schallplatte)
  • 2017: Eon Break (als Virtual Self)
  • 2017: Ghost Voices (als Virtual Self)
  • 2020: Get Your Wish
  • 2020: Something Comforting
  • 2020: Mirror
  • 2021: Musician
  • 2021: Unfold (mit Totally Enormous Extinct Dinosaurs)
  • 2022: Everything Goes On
  • 2024: Cheerleader
  • 2024: Knock Yourself Out XD
  • 2024: Russian Roulette
  • 2024: Kitsune Maison Freestyle

Remixe

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Goldene Schallplatte

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Quellen

<references />

Weblinks

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