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Martina Ritter

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Martina Ritter Vorlage:SportPicto
Martina Ritter (2018)
Martina Ritter (2018)
Zur Person
Geburtsdatum 23. September 1982 (43 Jahre)
Nation OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Disziplin Straße
Karriereende 2018
Internationale Team(s)
2014–2016
2017
2018
BTC City Ljubljana
Drops Cycling Team
Wiggle High5
Wichtigste Erfolge

Nagrada Ljubljane TT 2014

Letzte Aktualisierung: 7. November 2018

Martina Ritter (* 23. September 1982 in Linz) ist eine ehemalige österreichische Radrennfahrerin und achtfache Staatsmeisterin (2013–2018).

Werdegang

Ritter wurde 2012 österreichische Staatsmeisterin im Bergfahren und 2013 im Einzelzeitfahren. Die Silbermedaille gewann sie 2012 im Einzelzeitfahren, 2012 und 2013 im Straßenrennen und 2013 in der Disziplin Kriterium. Bei den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2012 startete sie im Einzelzeitfahren und wurde 23. 2013 wurde sie in dieser Disziplin 29. In den Jahren 2012 und 2013 belegte sie jeweils in der Gesamtwertung der Czech Cycling Tour Platz drei. 2015 wurde sie österreichische Meisterin im Straßenrennen, 2016 zum vierten Mal im Einzelzeitfahren. 2015 wurde Ritter bei den European Games in Baku 5. im Einzelzeitfahren.

Ritter startete im Straßenrennen der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro und belegte Rang 46. Bei den Europameisterschaften 2017 in Dänemark belegte Ritter den 5. Platz im Einzelzeitfahren. Bei den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2017 im norwegischen Bergen belegte Ritter im Straßenrennen Rang 24 und im Einzelzeitfahren Rang 29.

Ursprünglich wollte Martina Ritter ihre aktive Radsportlaufbahn nach der Olympiasaison beenden. Nachdem sie jedoch ein Angebot des britischen Radsportteams Drops Cycling Teams erhalten hatte, beschloss sie, ihr bisheriges Team BTC City Ljubljana zu verlassen und als einzige Profiradsportlerin Österreichs bis zu den heimischen UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 2018 in Tirol weiter aktiv zu sein.<ref>Martin Roseneder: Österreichischer Radsport-Verband – Martina Ritter verlängert bis zur Rad WM 2018 in Tirol. In: radsportverband.at. 24. Oktober 2016, abgerufen am 31. Oktober 2016.</ref> Sie belegte in Innsbruck im Einzelzeitfahren den 25. Rang. Zu Ende der Saison 2019 trat sie vom Radsport zurück.

Privates

Martina Ritter schloss ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik ab. Sie lebt in ihrem Geburtsort Linz und war Geschäftsführerin der Sportunion Oberösterreich.<ref>Martina Ritter – Steckbrief</ref> Seit August 2019 arbeitet Ritter als Controllerin bei Backaldrin.

Erfolge

2013
2014
2015
2016
2017
2018

Weblinks

Commons: Martina Ritter – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Martina Ritter in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=133870 Martina Ritter] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Website von Martina Ritter

Einzelnachweise

<references />

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1990, 1991 Silvia Nenning | 1992, 2000, 2001 Andrea Purner-Koschier | 1993 Christiane Koschier-Bitante | 1994 Silvia Hauser | 1995, 1996, 1998 Tanja Klein | 1997 Johanna Freysinger | 1999 Ulrike Baumgartner | 2002 Isabella Wieser | 2003 Bernadette Schober | 2004, 2006, 2009 Christiane Soeder | 2005, 2010, 2011, 2012, 2013 Andrea Graus | 2007 Daniela Pintarelli | 2008 Monika Schachl | 2014 Jacqueline Hahn | 2015, 2017 Martina Ritter | 2016 Christina Perchtold | 2018 Sarah Rijkes | 2019 Anna Kiesenhofer | 2020, 2021, 2025 Kathrin Schweinberger | 2022 Christina Schweinberger | 2023 Carina Schrempf

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1992 Christiane Koschier-Bitante 1995, 2000–2003, 2011 Doris Posch | 1996 Tanja Klein | 2004–2007, 2009, 2012 Christiane Soeder | 2008 Monika Schachl | 2010 nicht ausgetragen | 2013–2018 Martina Ritter | 2019, 2020, 2021, 2023, 2024 Anna Kiesenhofer | 2022, 2025 Christina Schweinberger

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