Zum Inhalt springen

Gottfried Honnefelder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. Februar 2026 um 23:52 Uhr durch imported>AxelHH (Änderung 264251148 von Heller jonas rückgängig gemacht; sowas negatives gehört nicht in Personenartikel, 2 falsches Stelle und 3. ist YT kein Beelg was das einer sagt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Friedenspreis-ffm-2009-honnefelder-001.jpg
Gottfried Honnefelder, 2009 in der Frankfurter Paulskirche zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Claudio Magris

Gottfried Honnefelder (geboren 26. Juni 1946 in Köln) ist ein deutscher Verleger.

Werdegang

Honnefelder ist Sohn des Hochschullehrers Kurt Honnefelder. Nach Studium der Germanistik und Philosophie sowie Promotion trat er beim Suhrkamp Verlag ein. Von 1979 bis 1996 war er Geschäftsführer der Verlagsgruppe. Zusammen mit Siegfried Unseld gründete er den Deutschen Klassiker Verlag als Tochterunternehmen des Insel Verlags. Von 1997 bis 2006 war Honnefelder geschäftsführender Gesellschafter des DuMont Buchverlages in Köln. 2006 übernahm er die Leitung des Verlags Berlin University Press.

1996 wurde Honnefelder zum Mitglied des Stiftungsrats für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels berufen. Von 2006 bis zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse 2013 war er Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels<ref>Frankfurter Börsenverein: Heinrich Riethmüller neuer Vorsteher, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Rhein-Main-Zeitung vom 21. Juni 2013, abgerufen am 6. Juni 2014.</ref>. Er ist Honorarprofessor in der Abteilung für Neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Ehrungen

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vittorio Klostermann (1948–1949) | Carl Hanser (1949–1951) | Josef Knecht (1951–1953) | Arthur Georgi junior (1953–1956) | Reinhard Jaspert (1956–1959) | Werner Dodeshöner (1959–1962) | Friedrich Wittig (1962–1965) | Friedrich Georgi (1965–1968) | Werner E. Stichnote (1968–1971) | Ernst Klett (1971–1974) | Rolf Keller (1974–1980) | Günther Christiansen (1980–1989) | Dorothee Hess-Maier (1989–1992) | Gerhard Kurtze (1992–1998) | Roland Ulmer (1998–2001) | Dieter Schormann (2001–2005) | Gottfried Honnefelder (2006–2013) | Heinrich Riethmüller (2013–2019) | Karin Schmidt-Friderichs (seit 2019–2025) | Sebastian Guggolz (seit 2025)

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein