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Eretz Israel Museum

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Datei:Eretz Israel Museum2.jpg
Eretz Israel Museum: Blick über das ‹Zentrum Mensch und sein Wirken›

Das Eretz Israel Museum ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein archäologisches und historisches Museum im Ortsteil Ramat Aviv von Tel Aviv, Israel.

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[[Bild:Vorlage:Positionskarte Israel Tel Aviv-Jaffa Innenstadt|8x8px|Museum (Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ N, Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“O)|alt=|verweis=https://geohack.toolforge.org/geohack.php?pagename=Eretz_Israel_Museum&language=de&params=32.101475_N_34.794299_E_region:IL-TA_type:landmark&title=Museum]]
Museum
Datei:Ceramics pavilion 051.JPG
Keramikpavillon mit Tafel des Stifters Walter Moses, 2012

Das Museum wurde 1958 als Haʾaretz Museum ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) in der mitteleuropäischen Tradition als Landesmuseum gegründet. Die Initiative ging auf Stiftung und Nachlass des deutschstämmigen israelischen Industriellen Walter Moses (1892–1955) zurück.<ref name="history" > Eretz Israel Museum: The Founding of the Museum (abgerufen am 2. Oktober 2012)</ref> Moses hatte den Nachlass seiner archäologischen Sammlung, die auf 1 Million US-$ taxiert wurde, an die Auflage gebunden, ein Museum zu errichten, das die Kenntnis und Erforschung des Landes durch Sammlungen, Ausstellungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen fördert.<ref name="Tidhar W. Moses 1957 Bd8 p3085">David Tidhar, „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)“ (Eintrag: Dr. Walter Moses), in: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (translit.: Enzīqlōpedjah leChalūzej haJiššūv ūVōnaw [Enzyklopädie der Pioniere des Jiššūvs und seiner Erbauer]), Bd. 8, S. 3084seq., hier S. 3085, abgerufen am 3. Januar 2019.</ref> Begeistert vom jüdischen Wanderbund Blau-Weiß und dem dort verbreiteten Idealismus, sah er in Kenntnis von Kunst und Geschichte ein Mittel, den Sinn für die Schönheit des Heiligen Landes und für seine Geschichte in Verbindung mit den umgebenden Kulturen zu fördern und eine echte Verbundenheit Israels und aller Kulturvölker zu stiften.<ref name="Tidhar W. Moses 1957 Bd8 p3084">David Tidhar, „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)“ (Eintrag: Dr. Walter Moses), in: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (translit.: Enzīqlōpedjah ləChalūzej haJiššūv ūVōnaw [Enzyklopädie der Pioniere des Jiššūvs und seiner Erbauer]), Bd. 8, S. 3084seq., hier S. 3084, abgerufen am 3. Januar 2019.</ref>

Datei:Quasileh Glasmuseum, Bestanddeelnr 255-3785.jpg
Glaspavillon, 1963

Das Museum eröffnete seine ersten Ausstellungsgebäude im Norden Tel Avivs auf dem und um den Siedlungshügel Tell Qasile und beherbergt heute eine Sammlung archäologischer, anthropologischer und historischer Ausstellungsstücke. Den Plan zu Gestaltung des Museumsgeländes und seiner Bauten lieferte Werner Wittkower (1908–1997), Bruder des Kunsthistorikers Rudolf Wittkower. Im Glaspavillon von Wittkower zeigte das Museum ab 1958 zunächst die Glas-Sammlung aus dem Nachlass von Walter Moses, der 1926 aus Deutschland nach Palästina immigriert war.<ref name="history" />

In den folgenden Jahren wurde das Museum um weitere Pavillons, die jeweils einem bestimmten Thema und Sammlungsgebiet gewidmet sind, erweitert: den Kadman-Numismatikpavillon (1962, von Wittkower), den Pavillon für Ethnographie und Folklore (1963), den Keramikpavillon (1966, von Wittkower), das Zentrum Mensch und sein Werken und Wirken (1982), den Nechuschthan-Pavillon (1983, Wittkower), den Alexander-Pavillon für Postgeschichte und Philatelie (1998) und das Rothschild Center (2006).<ref name="history" /> Auch ein Planetarium (ebenfalls von Wittkower) und die archäologische Ausgrabungsstätte Tell Qasile, wo ein Ort philistäischer Gründung ergraben wurde, gehören zum Museum. Direktor Rechavʿam Seʾevi, 1981 bis 1991 in diesem Amt, änderte den ursprünglichen Museumsnamen 1988 zur jetzigen Bezeichnung.

Weblinks

Commons: Eretz Israel Museum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

Koordinaten: 32° 6′ 11,4″ N, 34° 47′ 43,3″ O

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