Israel Tsvaygenbaum
Israel Tsvaygenbaum ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 1. Februar 1961 in Derbent, Dagestanische ASSR, Russische SFSR, Sowjetunion) ist ein russisch-US-amerikanischer Künstler, der in Russland und den Vereinigten Staaten ausgestellt hat. Zwei seiner Werke befinden sich im früheren Museum der Bildenden Künste<ref>Zwei grafische Arbeiten (Tinte auf Papier) Der Sarkasmus des Schicksals und Die Trauer der Menschen</ref> in Derbent, weitere Werke in privaten Sammlungen in neun Ländern, darunter Österreich, Bulgarien, England, Frankreich, Niederlande, Israel, Russland und den Vereinigten Staaten.<ref name="art">Biografie von Israel Tsvaygenbaum</ref>
Leben
Tsvaygenbaum wurde in der südrussischen Stadt Derbent, einer der ältesten Städte der Welt geboren. Die Bevölkerung ist überwiegend muslimisch, aber es gibt auch jüdische Familien, zu welchen auch Tsvaygenbaums Eltern gehörten. Sein Vater stammte aus Będzin, Polen, und floh während des Zweiten Weltkrieges in die Sowjetunion. Tsvaygenbaums Mutter wurde in der Sowjetunion geboren. Sie gehörte den Bergjuden an.
Von 1976 bis 1980 studierte Tsvaygenbaum Kunst an der Pädagogischen Schule in Isberbasch (Dagestanische ASSR). Im Jahr 1991 machte er seinen Master in Bildender Kunst an der Staatlichen Universität des Kubangebiets in Krasnodar. Tsvaygenbaum organisierte im Jahr 1986 in Derbent die Künstlervereinigung Kolorit.<ref>Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Встреча Муз, I. Tsvaygenbaum, 1. Dezember 1988. S. 4</ref><ref>Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Гостиные художественного творчества, B. Menajew</ref> Die Künstlervereinigung Kolorit zeigte Kunst in Galerien in Derbent und in Machatschkala.<ref>Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Выставка Колорита, S. Lekowa</ref><ref>Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Крепнут Связи, S. Lekowa</ref><ref>Russische Zeitung Знамя Коммунизма – Представляет Колорит, 1987</ref>
Die Kultur der Gegend in der Tsvaygenbaum aufwuchs und seine jüdische Herkunft spiegeln sich in seinen Bildern wider. Die russische Zeitung Derbentskije iswestija ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) schrieb einmal über Tsvaygenbaums Arbeit:
„Das Thema der Einsamkeit und Melancholie ist weit verbreitet in vielen der Gemälde, wie Nostalgie, Einsam, Die Zwei und anderen. Dieses Thema der Bilder ist durch den Vater des Künstlers, der aus Polen stammt, inspiriert. Im Jahr 1939, im Alter von 29 Jahren, flüchtete dieser aus Polen um der braunen Pest (Nazis) zu entkommen. Dessen andere Verwandte wurden damals getötet. Die Zusammensetzung der Bilder zeigt Trauer und Melancholie.“
Ein weiterer Abschnitt in der Zeitung besagt:
„Die Farbenskala in den Bildern ist moderat und gedämpft. Dies ist eine Palette des Herbstes, in denen das Gold der Birke harmoniert mit dem Kupfer der Eichenblätter. Das Karminrot des Ahorn harmoniert mit der Dunkelheit der bloßen Zweige.“
Im November 1993 und im April 1994 gab es zwei große und letzte Ausstellungen Tsvaygenbaums in Russland. Es waren zwei Einzelausstellungen in Moskau. Die erste fand in der Östlichen Galerie statt<ref>Russisch-jüdischen Zeitung Ватан – Философия жизни, M. Matatowa. 14. Dezember 1993. S. 3</ref> und die zweite Jüdische Rhapsodie im Zentralen Haus der Künstler.<ref>Russisch-jüdischen Zeitung Ватан – Еврейская Рапсодия, M. Matatowa. 13. Mai 1994. S. 3</ref><ref>Leonid Babuschkin – Еврейская Рапсодия, Moskau, 1994</ref><ref name="rhapsody">Russische Zeitung Дербентские известия – Еврейская Рапсодия, M. Matatowa. 6. Mai 1994. S. 4</ref>
Im Juli 1994 verließ Israil Tsvaygenbaum mit seiner Familie Russland, weil seine Familie in der Republik Dagestan gefährdet war.<ref name="art" /> Er lebt derzeit in Albany, New York. In den USA arbeitet Tsvaygenbaum weiterhin als Maler. Er fährt fort zu jüdischen Themen zu malen.
Am 25. Dezember 2016 in Europa und in Israel und am 15. Januar 2017 in den USA sendete RTVi ein Interview mit Tsvaygenbaum in der Sendung „In New York mit Victor Topaller“, in dem der Künstler über sein Kunstwerk sprach, leben und interessante Menschen, denen er in seinem Leben begegnet ist.<ref name='rtvi'>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Israel Tsvaygenbaum über das RTVi-Programm "In New York mit Victor Topaller ".] rtvi.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Januar 2017.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
2016 war Tsvaygenbaum Gastautor des Buches „Es gab eine solche Stadt. Derbent“. Das Buch wurde in russischer Sprache veröffentlicht. Er hat Kurzgeschichten aus seiner Kindheit in seiner Heimatstadt Derbent aufgenommen.<ref>Buch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) - „Es gab eine solche Stadt. Derbent“. Ein Gastautor: Israel Tsvaygenbaum. 2016. Russland. pp. 377–379. ISBN 978-5-9906556-3-8</ref>
2018 war Tsvaygenbaum Gastautor eines weiteren Buches „Stolz, glücklich und dankbar, jüdisch zu sein“. Es wurde in den USA in englischer Sprache veröffentlicht. Seine Kurzgeschichten in dem Buch waren mit „Memoiren: Das Judentum in meinem Leben“ gekennzeichnet.<ref>Buch ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) - „Stolz, glücklich und dankbar, jüdisch zu sein“. Ein Gastautor: Israel Tsvaygenbaum. 2018. USA. pp. 250–260. ISBN 978-1-64008-133-8</ref>
2023 veröffentlichte Tsvaygenbaum in den USA auf Englisch seine Memoiren „Meine Geheime Erinnerung“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)). Die Memoiren des Künstlers basieren auf seinen Erinnerungen und Erfahrungen, die einige seiner Kunstwerke inspirierten. Es gibt dem Leser einen Einblick in das Leben des Künstlers und das Leben derer, die für Tsvaygenbaum wichtig und in seinem Leben einflussreich waren. Das Buch enthält 35 Kunstwerke des Künstlers.<ref>STMEGI. (russisch: Der Künstler Israel Tsvaygenbaum veröffentlichte das Buch „Meine Geheime Erinnerung“), Hanna Rafael. 23. Januar 2023</ref><ref>Eine Abhandlung „Meine Geheime Erinnerung“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) von Israel Tsvaygenbaum. 2023. Die USA. S. 209, 6x9 Zoll. ISBN 979-8-37075-817-1, ISBN 978-0-57827-326-6, OCLC 1370014083</ref>
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Signatur
Tsvaygenbaum signiert seine Bilder mit seinem Vornamen in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) oder in einer verkürzten Version des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), mit Ausnahme der Gemälde Ein Junge führt einen blinden Engel (1997) und Blume (1998), wo er im Englischen als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) signierte. Sein Name ist auf der linken oder rechten Ecke geschrieben. Er schreibt die Titel der Bilder auf der Rückseite der Leinwand. Frühere Titel wurden in Russisch geschrieben, und die Titel der nach seiner Emigration in die Vereinigten Staaten im Jahr 1994 produzierten Bilder werden in englischer Sprache verfasst.
Familie
Tsvaygenbaum ist verheiratet mit Katerina Tsvaygenbaum, Tochter des sowjetischen, seit 1997 in Israel lebenden Historikers Jagutil Mischijew. Er hat mit ihr drei Töchter.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Tsvaygenbaum, Israel |
| ALTERNATIVNAMEN | Zwaigenbaum, Israel Iossifowitsch; Цвайгенбаум, Исраил Иосифович (russisch) |
| KURZBESCHREIBUNG | russisch-US-amerikanischer Künstler |
| GEBURTSDATUM | 1. Februar 1961 |
| GEBURTSORT | Derbent, Dagestanische ASSR, Russische SFSR, Sowjetunion |
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